Während SPD, Grüne und SED/Linke in Berlin weiter ganz munter über die Bildung einer neuen Stadtregierung (Senat) verhandeln, hat sich die BILD heute mit der Bundestagsabgeordneten Cansin Köktürk (33) beschäftigt.
Die ist mir bisher noch kein einziges Mal mit etwas Intelligentem aufgefallen, aber mit allerlei Pillepalle und dummer Hetze gegen Israel. Insofern ist wenig verwunderlich und absolut folgerichtig, dass sie mit dem Islamisten- und Clan-Buddy Ferat Koçak in einer Fraktion sitzt. Da sitzen noch andere Früchtchen dieser Art, gewählt von genau 4.356.532 Mitbürgern (8,8%) bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr. Wir reden also nicht von einem Berliner Problem. Der Irrsinn ist deutschlandweit spürbar.
Honecker und Kampfgenossen, wo immer sie gerade sind (hoffentlich in der Hölle) werden es mit Wohlgefallen zur Kenntnis nehmen.
Als sei Sozialismus an sich nicht schon ekelhaft genug, ist da allerlei antisemitisches Volk in der Linke-Bundestagsfraktion zu finden.
Auch Frau Köktürk lässt sich nicht lumpen, wenn sie im Hohen Haus „Fickt den genozidalen Apartheidsstaat Israel“ ausruft und nachsetzt: „Fickt die Kriegsverbrecher Bibi Netanjahu und Donald Trump. Fickt die Mainstream-Medien und jeden, der anderer Meinung ist als wir!“
Ja, sie hat dafür ein Ordnungsgeld vom Bundestagspräsidium aufgebrummt bekommen: 2000 Euro, finanziert aus unser aller Steuergeldern. Aber das wird sie verschmerzen können bei monatlich 12.330,48 Euro brutto und allerlei anderen Annehmlichkeiten, finanziert aus unser aller Steuergeldern.
Tatsächlich gibt es wissenschaftliche Studien darüber, was mit Menschen nicht stimmt, die im Alltag, umgangssprachlich und bei Reden häufig den vulgären Begriff „fickt“ verwenden.
Ich möchte Ihnen – wir sind schließlich DAS Leitmedium der Bürgerlichkeit in Deutschland – das gern erklären…
Die psychologische Erforschung des Fluchens (man nennt die Malediktologie) hat herausgefunden, dass Schimpfwörter kulturabhängig sind.
Während der traditionelle deutsche Kulturraum eher fäkal-anal geprägt war („Scheiße“ oder „Arschloch“), dominiert im angloamerikanischen, romanischen und slawischen Raum der sexuelle Bezug. Auch das wäre mal eine Studie wert, die es aber wahrscheinlich auch bereits gibt.
Durch den Einfluss der Popkultur, aber besonders der sozialen Medien wie TikTok und YouTube, letztlich besonders der Rapmusik hat eine – nennen wir es – sprachliche Gobalisierung stattgefunden.
Aus sprachpsychologischer Sicht verliert das Wort „fickt“ oder englisch „fuck“ durch die ständige öffentliche Nutzung seine ursprüngliche, rein sexuelle Bedeutung, was Forscher „semantische Bleichung“ nennen. Wenn also jemand sagt – Abgeordnete oder Professor – „Das Wetter fickt mein Gehirn“ oder „Ich bin komplett gefickt“ ist es eher eine Art Verstärker für Überforderung oder persönliche Frustration.
Der Psychologe Richard Stephens von der britischen Keele University hat umfassend zu den Auswirkungen von Vulgärsprache geforscht. Dabei fand er heraus, dass das Aussprechen sogenannter Tabu-Wörter eine direkte körperliche und emotionale Entlastung bewirkt. Wenn also zum Beispiel die Abgeordnete Köktürk „fickt“ in den Plenarsaal kreischt, senkt das ihr Stressempfinden und erhöht kurzfristig die Schmerztoleranz, was wiederum bei ihr Adrenalin freisetzt.
So, und damit entlasse ich Sie und Euch alle in die neue Woche. Haltet durch!
3 Kommentare
Teurer Stressabbau, bezahlt vom Steuerzahler.
Köktürk ist eine Vulgärdemokratin…..eine gut bezahlte Vulgärdemokratin.
Ach ja: Geiz ist Geil!
Das muss reichen für meinen heutigen Stressabbau. Morgen ist auch noch ein Tag.
Treffend und auf den berühmten Punkt gebracht: die Frau ist ein gutes Beispiel für eine Vulgär-Demokratin. Hier kann man dem BuPrä wirklich beipflichten…