van Akens ungarischer Albtraum: Rechts stürzt Rechts
Der Linke-Frontmann Jan van Aken ist ein bisschen traurig.
Also natürlich freut er sich, dass Viktor Orbán abgewählt wurde, aber er hat bemerkt, dass der neue Ministerpräsident Péter Magyar auch konservativ ist.
Das findet Jan irgendwie ganz doll doof. Das sei ja so, als wäre in Ungarn Alice Weidel durch Friedrich Merz ersetzt worden. Und darüber könne er sich dann doch gar nicht richtig freuen.
Und es macht dem Jan „auch Sorgen“, dass es im ungarischen Parlament nun überhaupt keine „fortschrittliche linke Opposition“ mehr gebe. Keine Sozialisten, keine Liberalen und keine Grünen.
Ganz ehrlich, Jan: Ich finde das ganz gut…



Van Aken kann sich beruhigen. Ursula von der Leyen und F. Merz sind auf jeden Fall entzückt, dass die Rechten in Ungarn die Rechten ablösen. Das reicht um zu wissen, dass in Ungarn rechts vorbei ist.
Sein Vergleich trifft es doch eigentlich ganz gut:
Alice Weidel steht für rechts-konservative Politik für das Volk
währen Friedrich Merz mit allerletzter Sicherheit links der Mitte zu verorten ist und Politik für Alle und Jeden macht, der nicht zur indigenen Bevölkerung dieses Landes zählt.
Daneben ist Herr Merz großspurig als Tiger gestartet und sofort nach seiner Wahl als Bettvorleger der Linken Einheitsfront gelandet. Auch dieses Schicksal prophezeie ich Herrn Magyar – einem Mann, der selbst das Eheversprechen an seine eigene Frau nicht halten wollte. Da kann mir doch keiner erzählen, dass er es mit seinen Wahlversprechen anders hält.
Ungarn hat sich entschieden – gegen Vernunft und Sicherheit und für Multi-Kulti Regenbogenland mit allen Problemen, die damit einher gehen.
Wenn die CDU weiterhin an ihrer phantastischen Brandmauer festhält und ihre Zustimmung in der Bevölkerung sowie ihre erfolgreiche und beliebte Regierungsarbeit weiter erfolgreich vorantreibt, sitzt Jan van Aken in absehbarer Zeit als Wirtschafts-, Finanz- oder Innenminister am Tisch eines rot-grün-roten Kabinetts unter Kanzler*/-/:/_/•/In Lars oder Babsi.
Jan van Aken – ein Politiker und eine Partei, die dieses Land dringend braucht, um es „gemeinsam zu verenden“ …
15.04.2026
Gesundheitliche Gründe:
Jan van Aken gibt Linken-Vorsitz ab
Der Weg ist frei für Tiktok-Heidi und „den Ferat“ …
Endlich geht es mit Deutschland aufwärts !
( Scheint aber hier kaum jemanden zu interessieren … )
So titeln unabhängige Medien am 15.04.2026 (zu mehr fehlt Lust & Zeit):
„Mit Selenskyj spielt Merz den Kanzler von Welt“
„Der persönliche Einsatz des Friedrich Merz für die Ukraine“
„Selenskij in Berlin: Türen und Taschen geöffnet“
„Die Beamten stehen parat und rufen nach 1000 Euro Krisenbonus“
* Da ist es von geringem Interesse, wenn sich Kleinkonservative (Wortschöpfung von Gerald Grosz) an den Linken abarbeiten wollen, Deutschland hat andere Probleme.
Wir werden uns noch wundern, wenn die Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei die SPD erst ein- und dann überholt …
Als Erstes wird das „Rote Rathaus“ von Rot-Rot-Grün übernommen – dank der beispiellosen und grandiosen Arbeit des CDU-Tennisspielers äääh: „Regierenden“ …