„Jugendliche“ wieder
Am Samstagabend haben vier „Jugendliche“ in Halle (Sachsen-Anhalt) vier junge Mädchen (13, 14) in einer Wohnung in Halle vergewaltigt. Zwei der Opfer wurden stationär im Krankenhaus behandelt, zwei ambulant.
Drei strafmündige Verdächtige wurden festgenommen und befanden sich in Gewahrsam, wahrscheinlich sind sie inzwischen wieder raus.
Die Polizei spricht von „einem schweren Sexualdelikt zum Nachteil mehrerer Mädchen“. Mehr wurde nicht bekanntgegeben. Zu den Tätern: „Jugendliche“, wobei man dann immer sofort weiß, um wad für Jugendliche es sind handelt, wenn nicht mehr dazu geschrieben steht
Die „Jugendlichen“ sind Gäste aus Mali und Portugal.



4 Mädchen (13 – 14 Jahre), 4 Jugendliche Männer!
In einer Wohnung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Warum sind die Mädchen mit den Männern in die Wohnung gegangen?
Es gibt ein Sprichwort: Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um!
13 – 14 jährig Mädchen mussten doch wissen wenn sie mit Jugendlichen Männern in eine Wohnung gehen das sie dort Sex haben werden!
Eine berechtigte Frage.
Aber vielleicht haben die Mädchen geglaubt, daß sie in der Gruppe sicher sind. Der reiz des Abenteuers, des Verbotenen?
In den öffentlichen Medien wird die unglaubliche Zahl der Gruppenvergewaltigungen sehr selten zum Thema gemacht. Man will die Bevölkerung nicht verunsichern? Oder will man das Problem unsichtbar machen, weil es zum Komplex Migration gehört und zeigt, daß die Sicherheit der Bevölkerung in weiten Abschnitten verloren gegangen ist?
Warum fallen immer noch viel zu viele ältere Menschen auf Telefonbetrug rein, obwohl immer wieder davor gewarnt wird?
In beiden Fällen gehen die Täter psychologisch geschickt vor. Sie sind versiert, ihren Opfern etwas vorzugaukeln. Die bösen Absichten stehen ihnen nicht auf der Stirn.
Da ärgern „Jugendliche“ den Hund eines älteren Herrn, immer wieder, der Mann stellt die Bengels zur Rede von hat absoluten Erfolg – damit, von drei 13-Jährigen krankenhausreif geprügelt zu werden.
Und die drei Rotzlöffel ? Die dürfen anschließend wieder gehen – sie sind schließlich „nicht strafmündig“.
Landauf, landab: die Polizei, die Justiz, ja, das ganze Land macht sich lächerlich mit „Du du !“, „Daß mir das aber nicht noch einmal vorkommt !“, mit „Platzverweis“ und – im allerdümmsten Fall – „Gefährderansprache“.
Welcher böse Bube soll DAS bitte ernst nehmen ?
Wir haben das große Los gezogen: hilflos, ratlos, mutlos, planlos.
Und „Mutti“ poliert zuhause ihre Orden – wahrscheinlich hängt sie sie im Februar 2027 im Bällwüh auf …
Und wieder ein Prozent mehr für „die da“ – und die Union rutscht demnächst unter 20, die große alte Arbeiterpartei unter 10 %.
Und die wundern sich ? Ernsthaft ??
In Berlin gibt es ein Extra-Antirassismus-Gesetz. Das kam in einem Prozeß gegen 2 Polizisten zur Anwendung, die einen möglichen Drogendealer kontrolliert haben, der nicht komplett der Zeugenbeschreibung entsprach (er hatte nicht die erwähnten Rastalocken sondern nur krause Haare) aber schwarzer Hautfarbe war.
Die Richterin verurteilte wegen Racial Profiling zu 500 € Strafe.
Berlin wie es leibt und lebt!
Ich warte sehnsüchtig auf den Tag, an dem die Geber des Länderfinanzausgleichs sagen „stop, es REICHT !“ und Berlin – plötzlich und unerwartet – wieder ( ? ) auf dem Boden der Tatsachen landet.
Was glauben wir, wie schnell in Berlin die Ausgaben für Firlefanz und damit sonstiger einhergehender Unfug beendet sind.
Aber ehrlich gesagt habe ich bei diesem „Failed State“ keine Hoffnung mehr.
Kai Wegner hat das letzte bißchen davon begraben.
Es wird noch schlimmer kommen, wenn sich alle Roten und Linken zusammentun. Man kann nur hoffen, daß dann das Ende mit Schrecken den Schrecken ohne Ende ablöst.
Seitdem die ehemals konservative, christliche und genauso ehemals demokratische Union tut, was Links-Grün-Woke will, gibt es tum Chaos nur noch EINE Alternative.
„Links ist VORBEI !!“
🤣🤣🤣