CDU-Politiker aus Stendal spendet 10.000 Euro an die AfD in Sachsen-Anhalt
Bernd Prange, CDU-Kreistagsmitglied in Stendal und Ortsbürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe (Sachsen-Anhalt) hat der AfD 10.000 Euro gespendet. In einem „offenen Brandbrief“ an den Landesvorstand seiner CDU Sachsen-Anhalt versicherte Prange, er habe sich diesen Schritt „aus Sorge um unser Land reiflich überlegt“.
In dem Brief kritisiert der Kommunalpolitiker, dass die Union seine konservativen Überzeugungen wie Leistungsbereitschaft, Ordnung, Sicherheit, nationale Souveränität und wirtschaftliche Vernunft immer weniger vertrete. Die Union bewege sich „Schritt für Schritt nach links“, während sie gleichzeitig die „Brandmauer“ zur AfD immer weiter erhöhe und eine Zusammenarbeit mit linken Kräften akzeptiere.
Prange ruft dazu auf, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen, was er auch selber tun werde. Er hoffe auf deren absolute Mehrheit für den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund.



Der CDU-Generalsekretär in Sachsen-Anhalt, Karschunke, drohte Prange bereits mit einem Parteiausschlussverfahren. (Deutschlandfunk)
Das ist so wirksam wie die gebetsmühlenartig wiederholte Ankündigung von S. Schulze nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten. Sven Schulze hat jetzt übrigens in einem Podcast bei Collap in 9 Stunden, 125 Aufrufe und 5 Kommentare vor den Bildschirm gelockt.
Das ist Demokratie.
Herr Prange hätte seine Entscheidung nicht öffentlich machen müssen. Aber er wollte ein Zeichen setzen.
Die CDU kann froh sein, wenn ihr die Entscheidung, mit der ehemaligen Mauerschützenpartei zu koalieren abgenommen wird. Denn sie würde auseinander brechen. Wenn sie nicht über ihren Schatten springt und endlich den Wählerwillen akzeptiert, ist die absolute Mehrheit der AfD das kleinere Übel für die CDU.
Sehr geehrter Herr Kelle,
ich bin aus zweierlei Gründen erstaunt: Zum einen, dass Sie als eingefleischter CDU-Fan überhaupt einen kleinen Artikel dazu schreiben. Erstaunlich ist auch, dass Sie den Wortlaut des Brandbriefes weder abdrucken noch verlinken. Welcher Teufel hat Sie da geritten? Es müsste Ihnen doch klar gewesen sein, dass Fragen zum Brandbrief auftauchen werden – zumal die Beweggründe für ein solches Vorgehen doch recht erstaunlich sind. Hier wäre meines Erachtens journalistische Sorgfaltspflicht gefragt. Ihr Verhalten spiegelt wider, dass die CDU an der Wand steht und ihr der Boden unter den Füßen entgleitet. Man kommt nicht umhin, den Vorfall irgendwie zu erwähnen, aber bitte nicht zu viel Öl ins Feuer gießen. Erleben wir gerade den sogenannten letzten Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt? Das weiß man immer erst später, aber so ein Vorfall ist keine Bagatelle. Dass Sie nichts Entkräftendes aus der Sicht eines CDU-„Fans“ geschrieben haben, verwundert mich, denn Ihr Artikel hat leider aus meiner Sicht wenig bis keine Substanz.
Mit freundlichen Grüßen
Chrigel Brugger
@Chrigel Brugger
„Erstaunlich ist auch, dass Sie den Wortlaut des Brandbriefes weder abdrucken noch verlinken.“
Der Wortlaut des Briefes geht im Netz rauf und runter. Dazu braucht es hier bestimmt keinen Link.
Sehr geehrte Frau Brugger,
Sie gehen leider bei Ihrem Beitrag von gleich mehreren falschen Prämissen aus. Ich bin kein „eingefleischter CDU-Fan“. Wenn Sie das so nennen möchten und ich verstehe, was Sie damit sagen wollen, dann WAR ich mal ein „eingefleischter CDU-Fan“, bis vielleicht 2010, das ist 16 Jahre her.
Und warum „erstaunt“ Sie, dass ich „einen kleinen Artikel“ dazu schreibe? Ich schreibe jeden Tag kleine Artikel über dies und das. Und große über jenes. Das ist mein Job.
Und warum muss ich den „Wortlauf des Brandbriefes“, der in vielen Medien veröffentlicht wurde, dann dazu stellen, wenn ich darüber berichte, dass ein CDU-Lokalpolitiker in der Welthauptstadt Stendal der AfD Geld gespendet hat? Ich habe vor 48 Stunden über den Jahrestag der Selbstverbrennung von Pfarrer Brüsewitz geschrieben. Darf ich das, ohne den Wortlaut der Bibel dazu zu stellen?
Nicht mein „Verhalten“ spiegelt wieder, dass die CDU „an der Wand steht“. Die CDU steht an der Wand, weil sie zu doof ist und lieber auf Brandnmauern setzt als auf politische Auseinandersetzung. Und mein „Artikel“ ist gar kein Artikel, sondern eine Meldung über ein lokales Ereignis im schönen Sachsen-Anhalt, das aber viele Leute darüber hinaus interessiert. Chronistenpflicht nennt man das in meinem Berufszweig, man meldet etwas, und morgen wissen die meisten den Namen des Spenders von der CDU nicht mehr.
Wenn Ulrich Siegmund in Kürze Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt wird, wovon ich ausgehe, dann werde ich ausführlich darüber schreiben. Und ich verspreche Ihnen, dass ich dann nicht erwähne, dass die CDU ganz toll ist.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!
Klaus Kelle
Herr Kelle,
vielen Dank für ihre Klarstellung.
Sorry, dass ich „schroff“ geantwortet habe und wünsche Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende.
Chrigel Brugger
Das wünsche ich Ihnen auch!
Sehr mutig! Ein gestandener Mann, Fuhrunternehmer, seit über 30 Jahren direkt gewählter Bürgermeister, Kreistagspolitiker und stabil verwurzelt. So wie ich ihn einschätze, wird er nicht aus der CDU austreten. Den Gefallen tut er Herrn Schulze und Herrn Merz nicht. Herr Sarrazin läßt grüßen. Sogar der Frontmann von Sahne Fischfilet hat jüngst ein bahnbrechendes Interview gegeben (bei Ronzheimer) und ein
Buch geschrieben, wonach er mit Brandmauer, Gewalt gegen alle Polizisten und AFD-Hass bricht. Auch Juli Zeh ist bemerkenswert. Sie wäre übrigens einen Gedanken wert Richtung Bundespräsidentenamt.
Bernd Prange treibt die pure Verzweiflung, verbunden mit existenzieller Hoffnungslosigkeit mit Blick auf das politische Überleben der CDU. Anders kann ich mir diese Reaktion nicht erklären.
Das ist letztlich und krass gesprochen, politische Selbstverbrennung. Eine letzte verzweifelte Tat, die auf- und wachrütteln soll. Denn er weiß ja was jetzt folgt: die politische Exkommunikation mit allen Fanfaren. Und privat wird es gewiss nicht viel besser ablaufen…
Bernd Prange hat meinen Respekt!
Ich kann mich an ein Interview mit Bernd Baumann AfD erinnern, indem er genau diese Situation beschrieben hat, wo er sagte, dass irgendwann ein CDUler die Faxen so dicke hat und aus der Deckung kommt. Es hat lange gedauert.
Ein Parteiausschlussverfahren gegen B. Prange wird sich über Jahre hinziehen, siehe Sarrazin. Die SPD brauchte drei Anläufe um den lästigen Mahner loszuwerden. Danach kannte alle seine Bücher……
Es ist doch ganz einfach, normale CDUler sehen ihre Heimat nicht mehr in der CDU sondern in der AfD. Und das ist doch kein Wunder, dieses bewegungsunfähige Mitte-Links Fossil ist unter Merz überflüssig geworden. Und es geht immer mehr Leuten so, sonst würde es diesen Artikel nicht geben.
Es bleibt die Frage nach der eigenen Glaubwürdigkeit. Ginge es Bernd Prange tatsächlich um eine Kurskorrektur der CDU bezüglich Brandmauer, so hätte ihm klar sein müssen, dass er dem mit dieser PR-Aktion einen Bärendienst erweist.
Spannend auch die Frage, wie die Reaktionen ausgefallen wären, hätte Bernd Prange nicht der AfD sondern der SPD einen erheblichen Batzen an Geld gespendet und gesagt, er würde diese anstatt die eigene Partei wählen. Als Warnschuss, entscheidende Reformen, die die SPD mitträgt, sich nicht von Schulze und anderen ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten zerpflücken zu lassen, nur weil die AfD diese vor sich hertreibt.
Was mich zu der „Brandmauer“ bringt. Wie inkonsequent (siehe Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene) und untauglich (die AfD wird immer stärker) diese ist, ist offensichtlich. Wie wäre es also, sich mal konkret inhaltlich die vermeintlich „konservativen“ Schnittmengen zwischen AfD und CDU zu betrachten?
Und da sieht es bis auf Migration und partiell Energie tatsächlich sehr dürftig aus. Bei allen anderen entscheidenden Bereichen wie Rente, Gesundheit, Pflege, Steuerreform, Verteidigung, Russlandpolitik, EU und Wirtschaft ist die AfD alles, nur nicht konservativ sondern linker als die SPD, mit weitaus mehr Schnittmengen beim BSW oder den Linken als mit der CDU.
Nein, die von einigen politischen Beobachtern kolportierte Schlussfolgerung, es gäbe eine konservative Mehrheit im Lande, sehe ich nicht. Brandmauer hin oder her. Im Gegenteil. Eher sehe ich immer mehr Wohlfahrtsstaatsversprechungen von Rechts wie von Links, zu Lasten zukünftiger Generationen.
Für mich das Gegenteil klassisch konservativer Politik.
Ich denke, eine Kurskorrektur der CDU hält kaum noch einer für möglich und dort liegt der Grund für dieses Handeln.
Und trotz aller Unkenrufe, die AfD ist nun mal in der aktuellen Parteienlandschaft die einzige Partei die noch nicht bewiesen hat, das Sie es nicht können.
@ gerd_rau
Zunächst widerspreche ich der pauschalen Aussage, dass alle anderen Parteien es „nicht können“. Bayern und das einstmals „rote“ Hessen werden seit Jahrzehnten unionsgeführt regiert und das sehr erfolgreich. Beide ziehen junge Menschen für Ausbildung und Beruf an. Die Wirtschaft läuft und beide zahlen dauerhaft in den Länderfinanzausgleich, und das recht happig!
Im Bund sieht es etwas anders aus. Dennoch hat auch hier die Union eine Kurskorrektur in vielen Bereichen eingeleitet. Was Dobrindt bei Migration hinlegt, ist eine 180° Kehrtwende gegenüber Merkel, bis an die Grenze der Rechtsstaatlichkeit. Mit noch mehr in Arbeit. Reformen bei Rente (ist wirklich gut), Gesundheit (hätte es noch mehr sein dürfen), Pflege (bitter, aber nötig), Arbeitszeitreformen (richtig!) und Verteidigung (teuer aber seit langem überfällig) ist viel bereits unterwegs bzw. liegt auf dem Tisch.
Klar ginge immer noch mehr, aber mich würde mal interessieren, wo Sie neben obigem und der pauschalen Brandmauer sonst noch eine Kurskorrektur erwarten.
Für mich heißt Reform, ich installiere ein System was funktioniert, nicht ich ziehe den Leuten mehr Geld aus der Tasche und hoffe das reicht.
Beispiel Rente, ich kenne Menschen die auf dem Bau arbeiten, die fragen sich alle wie die, diese Arbeit bis 70 schaffen sollen. Diese Forderungen werden ja von Leuten gestellt die nie körperlich gearbeitet haben und nicht begreifen das körperlich und geistige Arbeit riesige Unterschiede haben.
Gesundheit, selbes Thema, man zieht den Leuten einfach mehr Geld aus der Tasche und verkauft das als Reform. Das ist es doch dasselbe, jeder Erstklässler weis, das wenn ich aus einem Topf rausnehme und nichts reintu, dann ist der Topf schnell leer, nur unsere Politik begreift das nicht und doktert weiter vor sich hin.
Pflege, natürlich muss die Pflege richtig bezahlt werden, allerdings funktioniert das nicht wenn ich die Pflegekräfte angemessen bezahle, aber die die Pflege bezahlen sollen bekommen kein Geld mehr.
Was an den Arbeitszeitreformen richtig sein soll erschließt sich mir nicht! Da wird auch dem letzten Arbeiter klar das er nur noch Fussabtreter ist! Aber das ist ja keine Überraschung, Merz hat ja mit vielen Äußerungen gezeigt das er für Arbeiter nur Geringschätzung übrig hat. Übrigens, selbst Detlev Maschmeyer hat auf so eine Äußerung mal gesagt, sinngemäß, „wir habe kein Problem mit der Arbeitsmoral, sondern wir haben ein Kanzlerproblem“
Bei dem Thema Verteidigung haben Sie völlig recht.
Das ist allerdings auch ein Problem in Deutschland, es liegt viel auf dem Tisch und es passiert recht wenig. Ich lese ganz gern ausländische Zeitungen im Internet, es kommt häufiger die Kritik, Merz spart überall (keine Rede von Reformen) aber nicht dort wo das meiste Geld versickert, beim Staat.
@ gerd_rau
Reform heißt, ein System fit zu machen für die Zukunft. Und wenn wir älter werden, müssen wir auch länger arbeiten. Früher kamen auf einen Rentner fünf bis sechs Beitragszahler. Heute sind es nur noch zwei, 2030 werden 1,5 sein. Daher weg mit der Rente mit 63 für alle und diese nur noch Härtefällen (Bauarbeiter oder der berühmte Dachdecker).
Gleiches bei Gesundheit und Pflege. Höhere Lebenserwartung bedeutet auch höhere Gesundheits- und Pflegekosten.
Die Boomer haben es verbockt. Konsum und Reisen waren wichtiger als Nachwuchs. Das rächt sich jetzt heute. Und wer soll es denn sonst zahlen? Die Jungen?
Nein: Reform heißt, in den sauren Apfel beißen und da müssen alle ihren Beitrag leisten.
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie mir diese NIMBY-Kultur – Reformen ja, but not in my backyard – auf den Zeiger geht. Sie lähmt das Land und das schon seit 25 Jahren. Schröder war die letzte Regierung, die notwendige Reformen durchgesetzt hat. Was folgte waren zwei Jahrzehnte Wirtschaftsboom.
Schon vergessen?
an Harald
Den Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen hat höchstens was mit Raubrittertum zu tun, aber nichts mit Reformen.
Ich gehe davon aus das sie wissen, das es Diskussionen gibt wieviel Arbeit durch KI wegfällt, und dann soll für die Rente mehr gearbeitet werden? Und hier sind eben Reformen nötig und nicht oberflächliche Diskussionen. Übrigens kann man beim statistischen Bundesamt nachlesen das nur die Lebenserwartung von Studierten und Büromenschen steigt, die Lebenserwartung derer die körperlich Arbeiten müssen steigt nicht.
Das Pflege ordentlich bezahlt werden muss, da sind wir uns einig. Es funktioniert bloss nicht, wenn eine Berufsgruppe mehr bekommt und die die das bezahlen sollen nicht.
Von den zwei Jahrzehnten Wirtschaftsboom ist nicht bei alles etwas angekommen, wenn man bedenkt das die Löhne der Chefs im Verhältniss zum Arbeiter um das Dreißigfache gestiegen sind.
Das Land wird nicht vom Bürger gelähmt, sondern von der Politik die nichts für das Land und seine Bürger getan hat.
Sie schmeißen da einiges durcheinander.
Wie stark die Einkommen der Chefs vs. Arbeiter steigen, regelt nicht der Gesetzgeber sondern die Unternehmen und Tarifparteien.
Was der Gesetzgeber regelt, ist z.B. die Pflege. Wer soll Ihrer Meinung nach denn die höheren Kosten tragen, die vor allem durch die überfällige und richtige Erhöhung der Löhne in der Pflege entstanden?
Ich schmeisse gar nichts durcheinander, bei Fehlentwicklungen steuernd einzugreifen gehört eigentlich zu den Aufgaben der Politik, wie man ja z. B. am Mindestlohn sieht, den hätten die Arbeitgeber auch nicht eingeführt ohne den Gesetzgeben.
Ich habe bei der Pflege mit keiner Silbe gesagt das das nicht bezahlt werden soll, sondern nur gefragt, wie das die bezahlen sollen, die eben nichts mehr bekommen, bemerken Sie den Unterschied?
@ gerd_rau
Die Einführung des Mindestlohns ist das eine und sorgte bei den Tarifpartnern schon für Grummeln. Ich halte den Mindestlohn für absolut richtig weil sonst umgekehrt die Sozialkassen, sprich der Steuerzahler, noch weitaus mehr belastet würden!
Unternehmen vorschreiben, wie viel sie ihren Beschäftigten auf welchem Joblevel zahlen, ist vielleicht der Traum von Kommunisten und Sozialisten, hätte mit Marktwirtschaft aber gar nichts mehr zu tun.
Was die höheren Kosten für die Pflege anbelangt, so sind diese ja genau das, was die Reform der Pflegeversicherung sichern will, auf allen Seiten. Dazu gehören z.B. eine höhere Beitragsbemessungsgrenze, höherer Zuschlag für Kinderlose, keine kostenlose Mitversicherung für Ehepartner sowie geringere Zahlungen bei niedrigen Pflegestufen, vor allem Pflegestufe 1.
Ich sehe nicht, wie es anders gehen soll.
Ein Bekannter, Geschäftsführer einer kleinen Firma, sagt mal, Kapitalismus geht nur mit Leben und Leben lassen. Allerdings das Leben lassen klappt in Deutschland nicht mehr. Hauptsache ich habe, der Rest ist Wurst.
Diese Entwicklung hat zu diesem Zustand in Deutschland geführt. Staatliche Angestellte leben im „Kommunismus“ Wie es anders geht ist einfach, man investiert nicht in die Bürokratie , sondern in funktionierende Systeme, man sorgt für eine brummende Wirtschaft, dann kann der Staat viele Dinge voranbringen.
Aber manche lieben halt Pfennigfuchsereinen auf Kosten der Geringverdienenden.