„Deepfake-Porno“: Ist Christian Ulmen vielleicht nur Kollateralschaden für eine gut orchestrierte Kampagne gegen „toxische Männlichkeit“?
Um das gleich klarzustellen: Wenn die Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen wegen der Erstellung von KI-generierten „Deepfake“-Pornos anzeigt, dann ist das keine Lappalie. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, ein Straftatbestand und wäre an Verrat und Niedertracht, die leider auch in Ehen vorkommen, kaum zu überbieten.
Doch wer die Dynamik der vrgangenen Tage aufmerksam im Auge hatte, reibt sich irgendwann die Augen:
Passiert die rasante Abfolge von Veröffentlichung, Empörung, Demonstrationen und politischem Handeln eigentlich zufällig so, wie sie passiert?
Wenn Sie sich intensiv mit dem sogenannten „Geheimtreffen von Potsdam“ beschäftigt haben, dann verstehen Sie wahrscheinlich, was ich meine. Veröffentlichung – Skandal – politische Aktion – und dann auch gleich noch ein fertiges Theaterstück dazu. Nehmen Sie es mir nicht übel: Das stinkt zum Himmel.
Und der aktuelle Fall Fernandes/Ulmen auch
Auf mich wirkt das alles wie eine bestens vorbereitete und durch ein Zusammenspiel feministischer Aktivisten und Politik orchestrierte Kampagne, die Christian Ulmen als „Watschnmann“ für ein größeres politisches Ziel ausnutzt.
Und nochmal: Falls er wirklich KI-generierte Pornofilmchen mit Gesicht und Körper seiner Frau, Mutter seiner gemeinsamen Tochter, produziert und in Umlauf gebracht hat, dann gibt es nichts zu entschuldigen.
Das wäre ekelhaft und niederträchtig – und vielleicht ist es das ja auch.
Aber Freunde: Auch für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung in einem Rechtsstaat. So wie sie auch für Wetter-Präsentator Jörg Kachelmann und ProSieben-Moderator Andreas Türck hätte gelten sollen. Beide wurden zu Unrecht der Vergewaltigung beschuldigt, und dennoch wurden beide öffentlich medial hingerichtet.
Schauen wir uns das aktuelle Drama also genauer an
Alles begann mit der offiziellen Trennung des angeblichen „Vorzeigepaars“ Ende 2025. Was folgte, war kein stilles Auseinandergehen, sondern ein medialer Paukenschlag im März.
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Christian Ulmen, ein liberaler Feingeist, sieht sich plötzlich mit Vorwürfen konfrontiert, die seine Existenz bedrohen. Unschuldsvermutung? Schön und gut, aber wir leben – ob wir wollen oder nicht – im digitalen Zeitalter. Sexueller Missbrauch, Herabwürdigung einer Persönlichkeit – das kommt jeden Tag vor und überall. Nur in diesem Fall handelt es sich halt um Prominente, was der ganzen Geschichte eine andere Dynamik verleiht.
Denn Collien Fernandes ist mit „Schauspielerin“ zu kurz erklärt. Sie war eine erfolgreiche VIVA-Moderatorin, schrieb mehrere Bücher und spielt seit 2021 die „Schiffsärztin Dr. Jessica Delgado“ auf dem „Traumschiff“.
Halten Sie mich für einen Verschwörungstheoretiker, aber auf mich wirken der Skandal und die folgenden Ereignisse wirklich so, als liefe alles nach einem ausgeklügelten Drehbuch ab. So, als hätten viele einfach nur auf den Startschuss gewartet, um dann aktiv in das Geschehen mit einzusteigen.
Nur 24 Stunden nach den ersten Berichten meldeten sich (linke) Politiker empört zu Wort. Es folgten Demonstrationen am Brandenburger Tor, professionell organisiert. Im Radio und selbst in den VOX-Nachrichten morgens im Fernsehen wurde nicht nur in einem Verkehrshinweis von Störungen „aufgrund einer Demonstration“ berichtet, wie das üblich ist, sondern es wurde ausführlich erzählt, welche Demo warum und wo stattfindet – so, als wollte man die Zuhörer und Zuschauer beschwören: Geht unbedingt hin!
Das halten Sie für überinterpretiert?
Dann nennen Sie mir nur ein Beispiel, wo in den Mainstreammedien bei einer Demo gegen Abtreibung oder Massenmigration in den Nachrichten vorher der Grund dieses „Aufzugs“ mitgenannt wurde!
Man kennt das aus dem „MeToo“-Kontext: Ein prominentes Einzelschicksal wird skandalisiert und dann politisch ausgenutzt. Das war beim „Fall Brüderle“ so und das war beim angeblichen „Geheimtreffen von Potsdam“ so. Und jetzt ist es mit Frau Fernandes auch so.
Nur zwei Tage (!), nachdem dieser Fall bundesweit die Schlagzeilen beherrschte, legte die SPD einen fertigen Gesetzentwurf für den Bundestag vor. Sportlich, oder? Normalerweise dauert so etwas Monate. Nein, nein, das hatten wir zufällig schon in Vorbereitung, heißt es jetzt von den Sozialdemokraten. Ja, Zufälle gibt es…
Aber Zufälle gibt es in der Politik eben nur selten. Es ist legitim zu fragen, ob hier feministische und woke Allianzen gewirkt haben mit dem Ziel, das gern gesungene Lied von der „toxischen Männlichkeit“ wachzuhalten und zu instrumentalisieren. Eine Strategie, bei der das Private nicht mehr nur politisch ist, sondern als Waffe politischer Pressure-Groups eingesetzt wird. Und wenn Christian Ulmen am Ende eines Prozesses doch freigesprochen würde? Das Bild, das medial und politisch von ihm gezeichnet wurde, bleibt dauerhaft bestehen. Als eine Art Kollateralschaden für die Strategie einer Femi-Industrie und ihre politischen Büchsenspanner in den Parlamenten.



Wenn da nicht der Wunsch aufkommt, diese Machenschaften mit Stumpf und Stiel auszurotten. Wer ist dazu bereit ? Von den politischen Parteien . Etwa die CDU ?
1000-Dank für diesen Beitrag!
Ich habe mich selten so sehr über die Berichterstattung über einen Promi aufgeregt, wie im Fall Ulmen./.Fernandes. Jeder Blinde muss erkennen, dass dieser Fall von Anfang bis Ende durchorchestriert wurde und sich Medien und Politiker hier die Bälle exakt zuspielen.
Die Gutmenschen springen dabei natürlich wie immer gerne auf den fahrenden Zug auf und halten ihr Fähnchen der Gerechtigkeit ohne jede Wirkung in den Wind. Gratismut – ist die neudeutsche Bezeichnung dafür. Mich wundert jedoch, dass viele der typischen Berufsempörer, die es in Anbetracht ihrer Bedeutungslosigkeit anders kaum noch in die Medien schaffen, aus dem Fall Ofarim nichts gelernt haben.
Die Zeitschiene ist für mich absolut nicht zu erklären! Nach Fernandes Aussage hätte Herr Ulmen ihr bereits an Weihnachten 2024 gestanden, dass er hinter diesen Taten steckt.
Frau Fernandes blieb dennoch weitere 9 Monate mit ihrem „virtuellem Vergewaltiger“ liiert und hat in dieser Zeit sogar noch mehrere Auftritte mit ihm zusammen absolviert, darunter eine gemeinsame Werbekampagne.
Nach nunmehr weiteren 7 monaten und ganz zufällig berichtet der „SPIEGEL“ in gewohn reißerischer Aufmachung über die „virtuelle Vergewaltigung“ dieser Dame. Ich störe mich dabei schon alleine an der Wortwahl, die meiner Meinung nach alle Opfer echter Vergewaltigungen verhöhnt.
Darüber hinaus wird die Geschicht um diese Online-Bilder und das angebliche Versagen der deutschen Justiz überall auf Seite 1 gedruckt und füllt Talkshows und Internetseiten.
Während die Opfer wirklicher Vergewaltigungen in diesem Land häufig bestenfalls eine Randnotiz bekommen, weil die überwiegende Mehrheit der Täter leider nicht zum gesellschaftlichen Narrativ passt. Da wird auch gut und gerne mal keine Anzeige erstattet, wenn eine echte Vergewaltigung stattgefunden hat – weil die Täter ausländischer Herkunft waren.
Wer demonstriert für diese Opfer und gegen das Staatsversagen bei diesen Verbrechen? Sind nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich? Warum bekommt Frau Fernandes für Fotos im Internet mehr Mitleid und Aufmerksamkeit (und damit gratis Pubilcity und letztlich auch viel, viel Geld) wie ein 17-Jähriges Mädchen, dass Opfer einer brutalen Gruppenvergewaltigung im ECHTEN LEBEN wurde?!
Meiner Meinung nach geht es hier um viel mehr, als „Sexuelle Gewalt“ an Frauen. Das übergeordnete Ziel der Politik ist, die Anonymität im Internet komplett zu unterbinden. Um dieses Ziel zu erreichen ist jedes Mittel recht und Frau Fernandes ist willige Helferin bei diesem perfiden Plan.
Was Herrn Ulmen angeht kann ich nur zustimmen. Die Unschuldsvermutung muss gelten, bis eine rechtskräftige Verurteilung in dieser Sache erfolgt ist. Es gibt mitlerweile zu viele Opfer falscher Anschuldigungen und jedes Mal war das Schema genau das Gleiche: Frontalangriff, öffentliche Empörung, mediale und soziale Vernichtung des Beschuldigten …. dann plötzlich lange nichts, gefolgt von einem 4 zeiligen Beitrag auf Seite 12 der Tageszeitung, dass die Anschuldigen gegen Herrn XY sich als nicht zutreffend herausgestellt haben.
Das Opfer dieser Hetzkampagne verliert bis dahin ggf. alles und wird in der Regel nichtmehr zu seinem vorherigen Ruhm zurückfinden und immer einen dunklen Fleck auf der eigentlich weißen Weste tragen. Schadensersatz? Fehlanzeige! Entschuldigungen von Seiten der Medien oder Z-Promis? Fehlanzeige! Es ist einfach nur ekelhaft, wie leicht sich Menschen vor einen Karren spannen lassen um ihren Namen in der Zeitung zu sehen oder ein paar Euro mehr zu verdienen.
Ich habe für diese Menschen ebensowenig übrig wie für diejenigen, die solche Taten tatsächlich begehen.
Die ganze Sache stinkt zum Himmel.
Zunächst wurde der Eindruck vermittelt, der Mann habe Bilder SEINER Frau verbreitet.
Es folgte eine riesige, aufgeblasene Empörung – komplett gegensätzlich zur ausbleibenden Empörung und sogar ausbleibenden Anzeigen bei „realen“ ( Massen-) Vergewaltigungen.
Und, wie durch Zauberhand, kommt es zu einer umfangreichen Demo in Berlin. Gut, es ist bekannt, daß links-grüne-woke Demonstrant*/-/:/_/•/Innen, durch NGO-Gelder und gezielt von links bezahlt, nur darauf warten, queeer durch die Republik von einer Demo zur nächsten gekarrt zu werden.
Aber daß sich innerhalb kürzester Zeit nicht nur der Deutsche Bundestag, sondern auch das Europaparlament mit dem Fall Fernandez/ Ulmen beschäftigt, verwundert schon mehr als nur ein wenig.
Es stinkt zum Himmel.
Und dann plötzlich erfährt der Interessierte, der – wie ich – den Namen „Ulmen“ bis dahin gar nicht und „Fernandez“ nur durch das Gesicht der Schiffsärztn kannte, daß es gar nicht um Fernandez selbst geht, sondern um „zusammengebastelte“ Bilder und Videos.
Fragen über Fragen.
Und wenn schon von Link*/-/:/_/•/Innen das Aufhängen und die öffentliche Kastration von „Männern“ gefordert wird, so fragt man ( frau auch, es sowieso ), wie weit „unsere Demokratie“ diesen Rääächtsstaat bereits getrieben hat.
Erstaunlich, daß sich u.a. die „Zeitung mit den vier Buchstaben“ dazu hinreißen ließ, auf der Titelseite zeitweise gleich vier oder mehr Artikel zu diesem Thema loszulassen.
Als hätten alle nur auf den „Startschuß“ gewartet.
Es stinkt zum Himmel. Aber richtig.
Diese unappetitliche Sache, ausgehend vom Ehemann, wird klar durch das Zusammenspiel von NGO und Politik instrumentalisiert.
Es ist inzwischen klar, dass der Ehemann KEINE Deep-Fakes erzeugt hat, aber, wie beim „Bericht“ über die angebliche Wannsee 2.0 Konferenz wird so getan, als sei dies geschehen. Damit „endlich“ die Klarnahmenpficht kommt, und z.B. „sodone“ die Arbeit noch leichter fällt und noch weiter die Meinungsfreiheit eingeschränkt werden kann.
Dasselbe Muster.
Mehr nicht.
Dieser links/woken NGO/Politik Kamarilla gehört der Stecker gezogen- endgültig!
Ich muss nicht betonen, dass Ulmen, wenn sich unappetitliche Dinge zugetragen haben, natürlich bestraft gehört. Gleichzeitig vermute ich auch, dass Fernandes nicht rein zufällig in diesen Tagen mit ihrem Fall an die Öffentlichkeit getreten ist, sondern hier eine seit Längerem orchestrierte, gut gemanagte Aktion von NGO (HateAid), Schauspielerin (ich kannte die vorher kaum) und Justizministerium stattfindet.
Mal vom konkreten Fall abstrahiert, muss man sich wirklich fragen, von welchen Männern die fleißig sich empörenden und demonstrierenden Promi-Frauen jeglichen Alters träumen, so sie nicht queer sind wie die aggressive lesbische Influencerin, die Männer kastrieren will. Die Gretchenfrage lautet eigentlich: Gibt es „das Patriarchat“, die allumfassende Männerherrschaft, in Reinkultur, die unsere allgegenwärtige Luisa N. abschaffen möchte, überhaupt noch, oder schwingt sich hier nicht eher ein feministischer links-grün-woker (überwiegend Frauen-)Kreis auf, sich den Mann so ein bisschen untertan zu machen, nach eigenen Wünschen zu erziehen.
Catcalling soll verboten werden, bitte keine interessierten Blicke, Frauenquoten sind allerorten willkommen, zumal migrantische Frauen – diskriminiert – haben gute Chancen, an Jobs und Macht zu gelangen, gern 50 Prozent Abgeordnet*innen im Bundestag (fände Göring-Eckardt richtig toll), und der Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt hat natürlich eigentlich nur Männer als Täter im Blick. Als Opfer sowieso nicht. Als Opfer von Frauen schon mal gar nicht. Frauen sind harmlos, von Natur aus, die tun nichts, die wollen nur spielen. Dumm, dass sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik durchaus auch als Tatverdächtige in Erscheinung treten.
Mit dem Begriff der „toxischen Männlichkeit“, er kommt, glaube ich, von den Grünen?, konnte ich nie etwas anfangen. Die meisten Definitionen im Netz sind auch nicht so wirklich hilfreich. „adressiert die problematischen Aspekte von Rollenbildern, Verhaltensmustern und Strukturen, die durch sexistische und patriarchale Normen gefördert werden. Dies kann beispielsweise bedeuten, Eigenschaften wie Emotionalität oder Verletzlichkeit, die als ‚weiblich‘ gelten, bei anderen abzuwerten und auch bei sich selbst nicht zuzulassen. Dies führt dazu, dass viele Männer keinen guten Zugang zu ihren Gefühlen haben, keine Hilfe annehmen können und Schwäche und Scheitern vermeiden müssen. Dies schadet ihnen, da es sich auf die Gestaltung sozialer Beziehungen auswirkt und sie von wichtigen emotionalen Erfahrungen abschneidet. Nach außen hin muss die Verknüpfung von Männlichkeit mit Stärke und Macht dargestellt werden. Gleichzeitig spiegelt sich darin die Abwertung von Weiblichkeit und die Betonung von Dominanz wider.“ (Quelle: gemeinsam -gegen -sexismus. de)
Ach toll. Man hat allerdings nicht das Gefühl, dass die breite Fernandes-Unterstützerszene nur aus konstruktiv und sachlich-fair argumentierenden reflektierten Damen besteht, denen es wirklich um Gleichberechtigung geht, denen einseitige Stärke und Macht (Männer-Kram!) so richtig suspekt sind.
Nur zu, nur zu! Mit dem leidenschaftlichen Niederknüppeln der deutschen Männerseele wird nolens-volens mehr Raum für den orientalischen und afrikanischen Männertypus geschaffen. Allerdings ist von keinem der beiden überliefert, dass er willens und bereit wären, sich dem angestrebten feministischem Diktat zu beugen, geschweige denn zu unterwerfen. Dass die hold-woke deutsche Weiblichkeit die sich daraus entwickelnden, ja dräuenden Turbulenzen bereits auf dem Schirm hat, ist unwahrscheinlich. – Wie dem auch sei, der Kampf der Geschlechter auf deutschem Boden dürfte noch spannender werden als er jetzt schon ist. 😉
Dieser Fall ist dieser Fall. Er kann schon so abgelaufen sein, wie beschrieben. Gleichzeitig ist es für viele Staaten der Welt wichtig, zu kontrollieren, was die Menschen sagen und schreiben. Auch unsere Herrscher wollen das. Für diesen Zweck ist ihnen jedes Mittel und jeder Fall recht.
Gleichzeitig sind Medienprofis Medienprofis. D.h. wenn ihnen ein wahrer Fall passiert, kann man diese Gelegenheit auch benutzen, um seinen Medienwert zu steigern. Trotzdem kann der Fall wahr sein.
D.h. wie dieser Fall im Einzelnen ablief, ist unwichtig. Wichtig ist, was die Herrschenden aus diesem Fall machen. Und wenn es bei diesem Fall nicht klappt, dann halt beim nächsten.
P.S.: Als Rechter würde ich alles tun, aber nicht den superlinken und woken Herrn Ulmen verteidigen. Ich würde aber die Anonymität im Netz verteidigen.
Es wird höchste Zeit, dass wir Männer uns gegen die Generalverdächtigung „toxisch“ zur Wehr setzen. Von einigen von Hass zerfressenen Aktivistinnen wird ein Zerrbild gezeichnet, das alle Männer diskriminierend über einen Kamm schert, ungeachtet derer, die liebevoll ihre Frauen umsorgen (ich bringe z.B. meiner Frau jeden Morgen Kaffee ans Bett, und das nach 50 Jahren). Aber solche, ich sage bewusst „Weiber“, würde ich nicht einmal mit der Zange anfassen.
Das strukturelle Grundproblem ist m. E., dass die von links-grün-(migrantisch)er Seite ins Visier genommenen pauschalen Täter-Gruppen (in der Neuzeit vor allem „Männer“ und „rechts“ stehende Personen, wahlweise Nazis oder Populisten genannt) organisatorisch und personell, ggf. auch finanziell, viel weniger VERNETZT sind und sich auch deshalb nicht „zur Wehr setzen“/setzen können. Es wird keine von Männern dominierte Gegen-Demonstration geben, die darauf aufmerksam macht, dass (echte) digitale Gewalt eher ein Randproblem im Kampf gegen gesellschaftliche Gewalt ist und Männer nicht die geborenen Bösewichte sind. Da würden NGOs gleich „Diese Antifeministen!“ schreien. Es wird auch keine Demonstration gegen die Abschaffung der Anonymität im Netz geben. Weil konservativ-bürgerliche Kreise nicht so leicht auf die Straße gehen, sondern sich eher im heimischen Wohnzimmer aufregen. Für links-grüne Kreise gehören Demos (und Petitionen und Empörungsschreiben/Offene Briefe ) demgegenüber zur Routine und zum Arsenal des politischen Kampfes.
Das Problem mit diesen „Aktivistinnen“ ist, dass es dabei nicht um Gerechtigkeit im eigentlichen Sinne geht und Gleichstellung/-berechtigung auch nicht das erklärte Ziel ist. Viel mehr möchten diese (hauptsächlich) Damen einfache Rache an allen Männern nehmen – für die vielen „ungerechtigkeiten“, die in der Vergangenheit aufgrund des bestehenden patriacharts bestanden haben und als Wiedergutmachung nun abermals eine Bevorzugung für einen angeblichen Nachteil erhalten, unter dem sie selbst jedoch nie „gelitten“ haben.
(So wie die entschädigung von Afroamerikanern, die selbst nie Sklaven waren oder Polen für einen Weltkrieg, unter dem die aktuelle Generation nie gelitten hat)
Dass viele dieser angeblichen Benachteiligungen einen tief verwurzelten Grund hatten, braucht man(n) mit feminist:/*innen nicht diskutieren. Sie können oder wollen es einfach nicht verstehen.
Das Wahlrecht beispielsweise wurde Frauen tastächlich lange Zeit vorenthalten. Der Grund dafür bestand jedoch darin, dass man den Männern das Recht ihren Anführer zu bestimmen deswegen zugestanden hat, weil nur und ausschließlich Männer von ihrem Anführer in den Tod geschickt werden konnten.
Es ist nicht mehr wie recht und billig, dass diejenigen, die von einer Entscheidung über Leben und Tod unmittelbar betroffen sind, auch alleine das Recht haben darüber zu bestimmen, wer diese Entscheidung final fällen darf.
In nordischen Ländern haben auch Frauen in Kriegen gekämpft. Dort war es im Gegenzug natürlich auch üblich, dass Frauen sowohl mitwählen durften, als auch Anführerinnen werden konnten.
Es gibt daneben auch schon immer historische Vorteile, die ausschließlich Frauen genießen. Darüber, diese Vorteile abzuschaffen, möchte jedoch keine Dame reden. Im Falle eines Unglücks waren es seit jeher „Frauen und Kinder“ zuerst, die gerettet wurden.
Was sagt diese Vorgehensweise aus? Doch sicher nicht, dass der Stellenwert von Männern höher gewesen wäre, als der von Frauen! Auch die Tür wurde seltenst für Männer aufgehalten oder der Stuhl zurecht geschoben. Das Schlagen von Frauen war zu nahezu jeder Zeit verpönt und Frauenschläger in der Gesellschaft geächtet.
Die selbst ernannten „Aktivisten“ sind in Wahrheit nichts anderes als ein wütender Mob, der stetig auf der Suche nach neuen Opfern ist, die er öffentlich „hinrichten“ kann. Der „alte weiße Mann“ ist hierfür ideal – weil er eben keine Lobby mehr hat, die ihn schützt. Perfide bis zum geht-nicht-mehr und absolut armselig in der Ausführung.
Ich bin übrigens für Gleichstellung von Männern und Frauen. Die möchte ich aber dann zu 100 % haben. Frauen sollten nicht zur Bundeswehr dürfen, sie sollten müssen! Frauenquoten sollten überall gelten, auch im Bergbau, bei der Müllabfuhr und bei jedem anderen Handwerksberuf. Daneben fordere ich eine Männerquote bei Berufen wie Hebammen und Erziehern.
Die angebliche Lohn-Ungleichheit möchte ich bewiesen haben. Ich stelle an dieser Stelle nämlich eine steile These auf: Frauen verdienen auf die Stunde gerechnet häufig mehr als Männer!
In meinem Job ist es häufig so, dass Frauen halbtags arbeiten. Dank Tarifverträgen verdienen sie grundsätzlich das Gleiche wie jeder Mann in vergleichbarer Position.
Die progressive besteuerung des Einkommens sorgt jedoch dafür, dass Frauen, die exakt die Hälfte ihrer männlichen Kollegen arbeiten, mehr Geld pro Stunde netto übrig haben, als ihre Kollegen! Ich fordere die Politik dazu auf, diese Ungerechtigkeit umgehend zu beseitigen und Frauen die exakt gleichen Netto-Löhne pro Stunde zu zahlen wie Männern. Wenn diese himmelschreiende Ungerechtigkeit beseitigt ist, können wir die Diskussionen um den „Gender-Pay-Gap“ entgültig at acta legen. Vorher ist es nur ein weiterer Punkt auf einer langen Liste der strukturellen Benachteiligung – VON MÄNNERN!
Frauen verdienen auf die Stunde gerechnet häufig mehr als Männer!
Definitiv!
Ein Freund von mir ist Justizvollzugsbediensteter und arbeitet in einem Knast. Er erzählte mir vor zwei Jahren mal von einem Vorfall, wo es in irgendeinem Zellenblock handfesten Ärger mit muslimischen Mitbürgern gab. Die beiden weiblichen Justizdamen dort waren überfordert und riefen per Funkgerät männliche Kollegen zur Unterstützung, damit die wieder für Ruhe sorgen.
Das haben die natürlich auch sofort gemacht, aber mein Freund sagte mir zurecht: Warum eigentlich, wenn sie das gleiche Geld wie die Männer bekommen.
Das eine ist die öffentliche Brandmarkung, die mediale Vorverurteilung. Wir kennen es seit #MeToo. Die Namen mutmaßlicher Täter werden öffentlich gemacht, Unschuldsvermutung, Ermittlungen und Gerichtsurteile werden nicht abgewartet. Rehabilitation selbst nach erwiesener Unschuld – ausgeschlossen. Der Name, die Reputation und Karriere des oder der Betroffenen sind zerstört. Irreversibel. Was früher der Pranger war, sind heute die Sozialen Medien, mit einer ungleich viel größeren Brutalität und Reichweite als damals, und einer Öffentlichkeit, deren Schlichtheit sich nicht von der des Mittelalters unterscheidet die zudem aber noch feige ist: Anstatt auf dem Marktplatz geifert man anonym und bequem vom heimischen Sofa aus.
Und das bringt uns zu dem anderen Problem. Social Media, AI, Deepfakes, deren Echtheit und Authentizität kaum mehr zu erkennen sind. Jeder kranke Geist kann den toxischsten Müll im Netz publizieren – protegiert von „Meinungsfreiheit“ – und dann greift Brandolinis Gesetz der Bullshit-Asymmetrie: Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion.
Mir zeigt das nur eines: Eine kleine aber kritische Masse an Content Creator nutzt die Freiheit der sozialen Medien und den Deckmantel der Meinungsfreiheit vollkommen unverantwortlich während die große Masse an Internetnutzern schlicht unfähig, unmündig oder unwillens ist, diesen content als das zu bezeichnen, was er ist: Im besten Fall nur Müll, im schlimmeren Fall toxischer Müll.
Wer aktuell noch „Meinungsfreiheit“ wie einen Popanz vor sich trägt, um gegen Regierungsbestrebungen zu geifern, wenn diese ein Social Media Verbot für Kinder- und Jugendliche erwägen oder den Plattformbetreibern auf die Finger klopfen wollen, der hat den Knall noch nicht gehört.
Oder aber er wähnt sich in Sicherheit, weil er selbst ständig Kugeln abfeuert und selber von noch keiner getroffen wurde.
@Harald
Richtig, #metoo verachtet die Gewaltenteilung, die einen Rechtsstaat auszeichnet, jede Einzelne sieht sich als Anklägerin, Exekutive, Judikative und Scharfrichterin in Personalunion. Wie lange wollen/müssen wir uns das noch gefallen lassen?
Es ging mir nicht nur um #MeToo.
Vorverurteilungen finden überall statt.
Dazu kommen im Netz fake news, Agitationen, Mobbing (gerade unter Jugendlichen und Schülern, was nichts anderes ist als Hassbotschaften), Echokammern, in denen man sich geifernd gegenseitig befeuert und sonstiger Müll, sehr viel Müll, der vor allem eines soll: polarisieren.
Ich halte eine kritische Masse an Internet- und Social-Media-Nutzern schlicht für unfähig, sich dem zu widersetzen, weil: das Suchtpotential ist viel zu groß.
Ich nehme mich davon nicht aus und habe mich nach Jahren sehr aktiver social media-Nutzung auf fb, Insta und X schon vor geraumer Zeit völlig davon zurückgezogen.
Aus Gründen mentaler Hygiene.
Und, weil ich glaube, dass Internet und vor allem Soziale Medien ihren Informationsvermittlungszenit längst weit überschritten haben. Gute Information gibt es nicht immer umsonst.
Oder, um es mit der alten Weisheit zu sagen: Wenn etwas umsonst ist, bist Du das Produkt.
„….Veröffentlichung – Skandal – politische Aktion – und dann auch gleich noch ein fertiges Theaterstück dazu. Nehmen Sie es mir nicht übel: Das stinkt zum Himmel….“
……und erinnert an z.B. an Frauke Brosius-Gersdorf.
Also erst Empörung, dann Gegen-Empörung über die Empörung. Beruhigt euch mal. DIejenigen, welche über Herrn Ulmen berichten, sind nicht deshalb Männerhasser, und welche die Berichterstattung übertrieben findet, sind nicht deswegen Frauenhasser. Wartet doch einfach mal ab was die Ermittlungen ergeben.
Ich weigere mich, mich mit diesem Verschwörungsszenario auseinanderzusetzen. Die Tagesschau brachte die Meldung neulich als ersten Beitrag und walzte ihn für ganze 5 Minuten vor dem Zuschauer aus.
Weder von Christian Ulmen noch von Collien Ulmen-Fernandes habe ich jemals gehört und das soll auch so bleiben. Ihren Rosenkrieg können die Beiden gerne in entsprechenden Blättchen und TV-Formaten austragen aber nicht im seriösen Nachrichtenteil.
Das Szenario scheint der sorgfältig geplante Anlass zu sein, um die Träume des Kanzlers von einer Klarnamenpflicht im Netz durchzusetzen. Die Justizministerin zaubert schwuppdiwupp den geforderten Knüppel aus dem Sack. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Neben der Bereitschaft des Kanzlers, kritische Bemerkungen der Bürger staatsanwaltlich zu verfolgen, sehe ich in diesem Vorgehen eine weitere Begründung, mit diesem Kanzler nicht einverstanden zu sein.
Der richtige Weg wäre gewesen, C. Ulmen bei der Polizei/Staatsanwaltschaft anzuzeigen und die Ermittlungen den staatlichen Behörden zu überlassen. Aber hier war offenbar das öffentliche Abschlachten durch die Medien gewollt, wenn nicht sogar politisch inszeniert. Sollte sich herausstellen, dass Ulmen unschuldig ist, würde das nichts für ihn ändern: semper aliquid haeret. Es ist erschreckend, zu sehen wozu rachsüchtige Ex-Frauen fähig sind, die gehen buchstäblich über Leichen und scheuen auch nicht davor zurück, alle Männer unter Generalverdacht zu stellen.
Ich verstehe die ganze explosionsartige Aufregung nicht.
„Määänner sind Schweeeiine …“
Wie alt ist die Erkenntnis ?
Aber offenbar braucht dieses Land immer wieder eine neue Sau, die durchs Dorf getrieben werden muß.
Bleibt die Frage, wovon diesmal wirkmächtig abgelenkt werden soll …
Ich hätte da so eine Vermutung …
Das geplante Gesetz ist ein Angriff auf die Meinungs- und Redefreiheit in unserem Land.
In dem Entwurf findet sich neben anderen kleinen Gemeinheiten ein normatives Kuckucksei: der geplante § 201b StGB. Er bestraft mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, wer „einer dritten Person einen mittels eines Computerprogramms erstellten oder veränderten Inhalt zugänglich macht, der den Anschein erweckt, ein tatsächliches Geschehen in Bezug auf eine andere Person wiederzugeben, und der geeignet ist, dem Ansehen dieser Person erheblich zu schaden.“ Man braucht kein Jurist zu sein, um zu ahnen: In dieser Allgemeinheit bedeutet das nichts Gutes für Meinungsäußerungen im Internet, für Witze, Humor und Memes.
Ein Gesetz, das vorgibt, vor „täuschenden Inhalten“ im unappetitlichen Spektrum zu schützen, in Wahrheit aber Satire, Memes und politische Meinungsäußerungen unter den Generalverdacht der Strafbarkeit stellt, schützt nicht die Bürgerinnen und Bürger. Es schützt die Mächtigen vor Spott und Kritik. Kein Wunder, dass dieses Gesetz nun von einer sauber orchestrierten Empörungswelle made by „Unsere Demokratie“ über die Ziellinie getragen werden soll.
DDR 2.0
Abgesehen davon, daß mir diese „Promis“ im Grunde gar nicht bekannt waren, bevor diese aktuelle explosionsartige Dauerempörung losbrach, wundere ich mich schon, daß u.a. heute Abend bei Miosga die Bundesjustizministern sowie die Klägerin eine ganze Stunde Sendezeit bekommen – in einem laufenden Verfahren, in dem zumindest eine Staatsanwaltschaft ermittelt.
Der Beklagte kommt – selbstverständlich – nicht zu Wort.
Es bleibt auch die Frage, wovon mit diesem, das ganze Land umtreibenden Tamtam abgelenkt werden soll.
Das ist doch klar. Es wird abgelenkt von den Fehlentscheidungen der Politiker, von der miserablen Wirtschaftslage, von der Gefahr einer Energieknappheit, von den außenpolitischen Problemen und den Fettnäpfen, in die der Bundespräsident und der Bundeskanzler regelmäßig reintreten, von den links-woken NGOs, die unsere Kohle verbraten, von den miserablen Wahlergebnissen usw.usw. usw.
Das Ziel ist die Überwachung des Internets, damit jegliche Kritik am Fehlverhalten der Politiker im Keim erstickt wird.