In Flensburg wurde gestern ein 16-Jähriger von einem 19-Jährigen erstochen. Das teilt die Polizei mit. Da es sich um zwei junge Männer und ein Messer handelt, kann der geneigte Zeitungsleser erahnen, was gemeint sein könnte. Als jemand, der seit 35 Jahren Journalist ist, sage ich Ihnen: Wäre der Täter bekannt als Aktivist der rechten Szene, wüssten wir bereits jetzt, wie er heißt, wie er aussieht, um was es ging und wo er wohnt.

Aber das wissen wir nicht. Einfach ein Streit irgendwie zwischen zwei “jungen Männern”.

Keine Ahnung, ob wir irgendwann erfahren werden, von wo der Täter von gestern stammt und was er in Deutschland sonst so macht. Die Behörden machen das miese Spiel mit, der Mainstream trottelt brav hinterher. Es ist erschütternd, wie in diesen Zeiten Medien und Meinungsfreiheit geschliffen werden können aus politische Gründen.

Die Herkunft, der Hintergrund der Tat spielen keine Rolle, denken Sie? Die Polizei hat den Täter doch, alles gut?

Nein, nichts ist gut.

Wenn solche tödlichen Messerattacken zwei Mal im Jahr vorkommen, dann könnte man so denken. Aber die Wahrheit ist, dass Behörden und Medien gewollt und bewusst verschleiern, was in unserem Land wirklich los ist, weil wir andernfalls Wahlergebnisse erhielten, die…einen Teil der Bevölkerung verunsichern könnten (frei nach de Maizière).

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Dieser Artikel wurde 21 mal kommentiert

  1. S v B Antworten

    Da die Zahl der Kirchgänger auch an Ostern strikt begrenzt ist, konnten sich die beiden jungen Männer wohl nicht darüber einigen, WER von ihnen am heutigen Ostergottesdienst in den Genuss der Teilnahme kommen würde und wer nicht. Anders ist ein Messermord am heiligen Karsamstag eigentlich nicht zu erklären, oder? Ironie aus.

    Eine schreckliche Tat, aus der sich für den Bürger sehr wohl ein Anrecht auf nähere Informationen (z. B. bezüglich des Backgrounds des Täters) ableiten ließe. Allerdings ist ein auffallend “beredtes Schweigen” seitens der Behörden und Medien in vielen Fällen weitaus vielsagender als der detaillierteste Bericht. Derlei Erfahrungen gehören leider längst schon zum deutschen Informationsalltag.

    • H.K. Antworten

      WER sollte denn die Informationen einfordern, WOHER der jeweilige Täter stammt bzw. welche Nationalität er hat ?

      Da es in Deutschland üblich ist, jedem, der nicht schnell genug weglaufen kann, den deutschen Paß und damit die deutsche Staatsbürgerschaft hinterherzuschleudern, und da Menschen, die eine deutsche und eine andere Staatsbürgerschaft haben, in der Kriminalstatistik als „Deutsche“ geführt werden, ist die „Fürdummverkauferei“ der Bevölkerung komplett.

      GUTER Journalismus wäre für mich, bei JEDEM Täter die Staatsbürgerschaft UND DIE HERKUNFT zu nennen.

      Wenn es ein Bio-Deutscher war, will ich es genauso wissen, wie wenn es „ein Mann“ war.

      Und die Union wundert sich, daß ihre Werte immer weiter ins Sonnige zeigen – nein, nicht in den Himmel, sondern gen Süden.

      Selbst Herr Drehhofer merkt nichts mehr.

  2. Der Zeitzeuge Antworten

    Hallo, Herr Kelle,

    auf “Politikversagen” kann man sich täglich detailliert darüber informieren, dass Gewaltverbrechen, die von “friedfertigen Neubürgern” begangen werden, inzwischen zu unserer multikulturellen Gesellschaft gehören und da der Islam bekanntlich zu Deutschland gehört und es sich bei den Gewaltverbrechen laut den Suren des Koran und den Statuten der Scharia nicht um Straftaten handelt, wenn sie an “Ungläubigen” verübt werden gibt es meines Erachtens keinen Grund, in den Medien darüber zu berichten. Dass die “Merkel-Medien” und auch die Polizei die von “Neubürgern” begangenen Gewaltverbrechen nicht publizieren wird zu Recht damit begründet, dass dahingehend kein öffentliches Interesse besteht und die Straftaten deshalb nur auf Anfrage und anteilig in den “PKS” bekannt gegeben werden.
    Bei einer Befragung von Freunden, Nachbarn und Bekannten wird Ihnen jeder die Ergebnisse der letzten drei Spiele der deutschen Fußball Nationalmannschaft benennen können, wenn Sie hingegen die Frage stellen, wie viele deutsche Frauen in dieser Zeit vergewaltigt, ausgeraubt und bestialisch ermordet wurden werden Sie keine einzige Antwort erhalten und dies nicht etwa, weil Frau Merkel das nicht will, sondern weil diese Straftaten für die empathielose deutsche Bevölkerung ohne Migrationshintergrund völlig belanglos, oder präzise ausgedrückt, ein Tabuthema sind, mit dem sie sich selbst dann nicht beschäftigen will, wenn dass Opfer aus dem Freundes-, oder Bekanntenkreis stammt.

  3. H.K. Antworten

    Wie die Zeitung mit den vier Buchstaben schreibt:

    „ Gegen 18 Uhr kam ein junger Mann zu der Gruppe dazu. Es kam zum Streit. Eine Polizeisprecherin: „Gegen 18.15 Uhr stach ein 19-jähriger Flensburger während einer Auseinandersetzung mit einem Messer auf einen 16-Jährigen ein.“

    Na dann ist doch alles gut.

    Oder ?

  4. GJ Antworten

    Wenn er einen Wohnsitz in Flensburg hat, dann ist er ein Flensburger. In der Schule habe ich gelernt, daß es auch nonverbale Kommunikation gibt. Komisch, da ging es um Gestik und Körpersprache. Von Messer war da nie die Rede. Ist aber auch schon lange her, meine Schulzeit. 2015 hat Frau Göring-Eckhardt freudestrahlend angekündigt, wir müßten unser Zusammenleben ab sofort täglich neu aushandeln. Das genaue Zitat erinnere ich nicht, aber was sie damit meinte, ist mir zwischenzeitlich klar. Nur mit dem Leben lag sie irgendwie nicht ganz richtig. Wer heutzutage meint, etwas aushandeln zu wollen, dessen Leben kann schnell vorbei sein.

  5. Alexander Droste Antworten

    Hier werden schon wieder Frauen diskriminiert. Das muss heißen Täter*Innen, zwei junge Männ*Innen. Sie gerieten in Streit, da stach das eine mit einem Messer auf das andere ein.

    Naja, eine solche Nachricht ist eben keine. Sie fällt unter Kategorie “Verschwörungstheorie”.

    Übrigens, ist Verschleiern von wichtigen Informationen nicht auch strafbar?

    • H.K. Antworten

      „Verschleiern“ ist tolerant, weltoffen, bunt und damit fortschrittlich und „in“ !

  6. Erich H Ulrich Antworten

    Dieser Artikel ist wieder einmal eine Hetze gegen unsere armen und gepeinigten Flüchtlinge. Frau Merkel sollte endlich konsequent durchgreifen und jede deutsche Familie verpflichten, einen Flüchtling aufzunehmen. Die Zuwanderer sollten auch einen angemessenen Anteil am Familieneinkommen zugesprochen erhalten.

    • Der Zeitzeuge Antworten

      Hallo, Herr Ulrich,

      Ihr Vorschlag ist zwar höchst ehrenwert und solidarisch, aber nicht umsetzbar, die Aufnahme von unbegleiteten “Jugendlichen”, (Asylbewerber zwischen 18 – 81 Jahre) wird mit 9.000,00 Euro pro Monat honoriert und wenn 30 Lohnsteuerzahler die Aufnahme mit jeweils 300,00 Euro finanzieren, (müssen) können die selbst keine volljährigen Asylanten (81 – 110 Jahre) mehr aufnehmen, weil es sich bei einem Großteil der erwachsenen Neubürger um Pflegefälle handelt.

    • GJ Antworten

      Für Polemik sehe ich hier keinen Platz. Der zu Tode gestochene 16-jährige hat einen Namen: Jonas N. Mein herzlich empfundenes Beileid gilt seiner Familie und seinen Freunden und Freundinnen. Wie furchtbar, seinen Sohn, Bruder, Enkel so früh zu verlieren. Und dann auch noch auf solche Weise! Für den Täter habe ich kein Verständnis.

    • H.K. Antworten

      Nur die deutschen Familien ?

      Wie man(n) so liest, hat unsere Wirtschafts-Konifere Alt-Maier eine Alt-Bauwohnung von 240 qm, die er allein bewohnt …

  7. J. B. Antworten

    Das Problem sind nicht primär die beiden jungen Fachkräfte, die ihre Argumente mit dem Messer stichhaltig vortragen, die sind das Symptom.
    Das Problem sind doch eher die Millionen braver Bürger, die für jene mediale Gülle auch noch zahlen und sie konsumieren. Und darüber hinaus auch ein GEZ-System als gottgegeben hinnehmen.

    Oder jene Millionen, die auch heuer im Herbst wieder ihre Stimme im Hochamt der Demokratie zu Markte tragen und dadurch diesem System der Parteienoligarchie von CSU/CDU/SPD/FDP/Grünen erst Legitimation verleihen. Einem System, das die sogenannte organisierte Kriminalität im Vergleich dazu tatsächlich als ehrenwerte Gesellschaft erscheinen läßt. Zumindest als temporäres und regional begrenztes Phänomen.

    Wohingegen das andere – zumindest aktuell – ubiquitär ist und seinen Insassen als Gipfelpunkt sogenannten demokratischen Zusammenlebens oktroyiert wird.

  8. S v B Antworten

    Übrigens wurde am vergangenen Mittwoch auch in München ein 60jähriger Mann von einem 17jährigen Münchner(!) mit einer zerbrochenen Bierflasche attackiert und dabei am Hals verletzt. Man wirft dem jungen Angreifer eine Tötungsabsicht vor. Deshalb befand er sich mit Datum vom Samstag in Haft. Mein Gott, was ist nur los mit Deutschlands Jugend?

    • H.K. Antworten

      Zumindest einem Teil unserer vor Kraft strotzenden Jugend wurde bis vor ein paar Jahren in wenn auch wenigen Monaten etwas von dem beigebracht, was Mutti und Papa versäumt haben.

      Aber das wurde ja bekanntlich von einem einige hundert Millionen schweren Freiherrn „abgestellt“ und von „Mutti“ abgesegnet.

        • H.K. Antworten

          Aaaaber die Wehrpflicht wurde ja nicht abgeschafft – sie wurde nur AUSGESETZT.

          Und damit sie das auch bleibt, hat man gleich vollendete Tatsachen geschaffen:
          Die Kasernen wurden erst für Mio € in Stand gesetzt, danach abgerissen.

          Die gesamte Infrastruktur der Kreiswehrersatzämter, die die Junx gemustert, einberufen etc hat, wurde ebenfalls kurz und klein gehauen, das Personal entlassen.
          Gleiches gilt für Kleiderkammern etc. etc.

          • S v B

            Ich denke sogar, dass die Bundeswehr nie wieder zu dem gemacht werden könnte, was sie einmal darstellte. Zu viele Voraussetzungen und Fähigkeiten, die dafür unabdingbar wären, sind inzwischen längst verloren gegangen. Finanzielle Mittel alleine reißen’s nicht.

          • H.K.

            Früher ( war nicht alles besser ), da war die Bundeswehr ein mehr oder weniger „echtes“ Spiegelbild der Gesellschaft, sie war in die Gesellschaft integriert, sie KONNTE kein „Staat im Staate“ sein oder werden, da allein aufgrund der Wehrpflicht immer wieder kritische Geister einberufen wurden und eben Teil dieser Bundeswehr waren.

            Heute wurde nun gerade von unserer glorreichen AKK der neue „Bundesfreiwilligendienst“ vorgestellt, wesentlich als Folge davon, daß die Wehrpflicht quasi abgeschafft wurde und man viel zu wenig Leute bekommt.
            Sie wieder einzuführen, ist nahezu unmöglich, ohne riesige Kraftanstrengungen aufzuwenden. Es ist schlicht nichts mehr da, um eine annähernd arbeits- und einsatzfähige Infrastruktur zu haben.

            Und, wer wird sich wohl zu diesem „Bundesfreiwilligendienst“ melden ?
            Jusos, Die Falken, Antifa oder sonstige kampferprobte Molotowcocktailwerfer ?

            Dank unserer noch glorreicheren Frau Uschi ( FKK-Uschi, also die mit „Fernsehern, Kühlschränken und Kitas“ in den Kasernen ) können dann gleich alle jetzigen und zukünftigen Soldaten unter „rechtsradikalem Generalverdacht“ gesiebt und durchleuchtet werden.

            Wie lange das wohl gutgeht …

            Man ( besonders frau ) fährt den Laden mit Anlauf gegen die Wand.

          • S v B

            Auch beabsichtigt man mit der doch recht überraschenden Rückbesinnung auf den Begriff Heimat (“Dienst an der Heimat”) das ehemals nationalsozialistisch, zumindest jedoch verdächtig national besetzte, ja kontaminierte, Wort von den verachteten Usurpatoren zurück zu erobern. Derlei vordergründige, populistische Rückholaktionen nahmen ihren Anfang mit der Ausweitung des Bundes-Innenministeriums in eine Art von Heimat-Ministerium (was auch immer man darunter zu verstehen hat). Gerade neulich klärte Bayern 5 seine Hörer auf (sinngemäß), dass der Begriff Heimat heute selbstverständlich erheblich weiter zu fassen wäre und demzufolge auch Inhalte wie Diversität, Multi-Ethnizität und Multikulturalität in sich einschösse. Solche überaus großzügige Interpretatione und willkürlichen Ausdehnung des Begriffs Heimat dürften zumindest viele Älteren in ungläubiges Staunen versetzen. Das traditionelle Verständnis von Heimat droht nun auch gnadenlos auf dem Jahrmarkt der Beliebigkeit verramscht zu werden. Und einmal mehr heißt es wohl: Friss Vogel, oder stirb.

  9. H.K. Antworten

    So, inzwischen lichtet sich das Dunkel in Flensburg.

    Ein 19-jähriger „Paul“ hat einem 16-jährigen „Jonas“, mit dem er schon öfters Streit hatte, bei einem solchen ein Messer in den Kopf gerammt.

    Der 16-jährige Jonas verstarb im Krankenhaus.

    Der 19-jährige Paul wurde von der Polizei kurzfristig festgenommen und sitzt wohl in Untersuchungshaft.
    Da er zur Tatzeit angeblich sowohl bekifft als auch alllllooooohoooolisiert war, wird er vermutlich wegen Unzurechnungsfähigkeit o.ä. zu 6 3/4 Sozialstunden oder einer sonstigen guten Tat verurteilt werden.

    Woher ich das weiß ?

    Aus der Zeitung mit …

  10. Bettina Antworten

    Wer mit Blick auf derartige Zustände immer noch glaubt, der Regierung ginge es mit der Corona Politik um Gesundheit und Lebensrettung, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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