„Jetzt sind sie nunmal da“ – wie Deutschland junges Potential verliert
Ich möchte Ihnen heute von einem Besuch erzählen, der gestern in Berlin zum Essen bei uns war.
16 Jahre alt, Schüler, in einem der eher bürgerlichen Stadtteile Berlins, die es dankenswerter Weise ja auch noch gibt.
Natürlich kann ich das alles nicht recherchieren, was ich gehört habe, aber es klang so glaubhaft, dass ich denke, die Geschichte sollten Sie hören.
Also der Junge, nennen wir ihn Tim, wohnt in unmittelbarer Nachbarschaft einer afghanischen Flüchtlingsfamilie, die vor rund zehn Jahren nach Deutschland gekommen ist. Alles nette Leute, wie Tim versichert, eine Ehepaar und fünf Kinder, die zusammen in einer Drei-Zimmer-Wohnung leben. Der Vater spricht Deutsch, jedenfalls so gut, dass er sich bestens verständigen kann, die Mutter eher nicht. Die Kids allerdings sprechen alle gut deutsch. Vier Jungs, ein Mädchen. Sie ist wohl in der Schule recht gut, die Jungs haben die Schule ohne Abschluss abgeschlossen oder gehen sporadisch mal zum Unterricht oder auch nicht.
Die Eltern kümmern sich nicht wirklich darum, bleiben auch morgens schon mal liegen oder trinken ein, zwei Gläser Wodka. Die Kinder machen sich selbst etwas zu essen.
Obwohl die Jungs ohne Abschluss nicht dumm sind, freundlich und durchaus hilfsbereit, kümmert sich keiner darum, dass sie eine Ausbildung oder wenigstens einen Minijob bekommen. In der Schule gibt es einen Ansprechpartner für genau solche Kindern, doch der wartet halt, dass die 15-Jährigen von selbst zu ihm kommen. Sie können sich vorstellen, wie oft das passiert.
Deutsche Nachbarn, die die Familie kennen, haben sich immer mal wieder gekümmert, die Jungs ermuntert, doch arbeiten zu gehen und selbst Geld zu verdienen.
Sie haben geholfen, Bewerbungen zu schreiben und Bewerbungsgespräche zu vereinbaren. Und wenn es dann so weit war und ein Termin anstand – dann sind die halt nicht hngegangen. Einer von den Jungs „rutscht jetzt total ab“, erzählt uns Tim und: „Wir alle wollen mit dem nichts mehr zu tun haben.“ Also, der früere Freundeskreis. Warum? Weil der Junge aus Afghanistan, der mit seiner Familie und Hoffnungen auf ein besseres Leben in Deutschland, „schlechten Umgang“ gefunden hat und Drogen nimmt.
Drogen, nicht mal einen „Joint“, sondern auch härteres Zeug.
Die anderen, die aus der Schule raus sind? „Keinen Bock“ irgendwas zu tun, auch einfach faul und antriebslos ohne Eltern, die wenigstens für ihren Nachwuchs und deren Zukunft aktiv werden.
Diese Familie sind keine schlechten Leute
Ich habe den Vater mal flüchtig kennengelernt, so Mitte 40, sehr freundlich. Angeblich arbeitet er schwarz in einem Lokal. Aber niemand kümmert sich um die Kinder, niemand sorgt dafür, dass sie lernen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen, die Chancen unserer Gesellschaft wahrzunehmen, oder zumindest zu begreifen, dass es diese Chancen gibt.
Sie kommen klar, warum sollen sie sich anstrengen? Warum sollen sie arbeiten, Verantwortung für etwas zu übernehmen, und wenn es nur ihr eigenes Leben ist?
Tim sagt, die Jungs von nebenan hätten ihm erzählt, dass diese Familie monatlich etwa 6000 Euro zum Leben hat. Den Großteil davon bezahlen Sie uns ich…



Klar, bei der Rundumversorgung wie sie Deutschland ALLEN bietet, ist fehlende Motivation selbst für Lohn & Brot zu sorgen, vorprogrammiert.
Das aber von den ALLEN, ein inzwischen nicht mehr geringer Teil, nicht den geringsten finanziellen Beitrag VORHER zu den bezogenen Leistungen beigetragen hat, ist schlichtweg nicht hinnehmbar.
Allerdings gibt es – wie jüngst zu vernehmen war – unter den „Spezialdemokraten“ (nach Stefan Paetow von TE) solche, die die Leistungen inzwischen wohl als internationales Anreizsystem verstehen, die autochone Bevölkerung „ausschleichen“ zu lassen. Und dabei natürlich feste leugnen, dass es irgendeine Motivation gäbe, in unser Sozialsystem einzuwandern…
DAS ist m.E. der Skandal
6.000 € im Monat für die Versorgung einer Familie, für die keinerlei Hoffnung besteht, dass diese jemals wertvolle Mitglieder dieser Gesellschaft werden. Die 6.000 € sind schon erschreckend, doch wir müssen das Ganze viel weiter denken.
Jedes dieser 5 Kinder wird mit großer Wahrscheinlichkeit dem leuchtenden Vorbild der Eltern folgen – schließlich ist es ein angenehmes Leben, so ganz ohne Sorgen und Arbeit.
Die 6.000 € sind auch nur die direkten finanziellen Zuwendungen an die Familie und damit die Spitze des Eisbergs. Dazu kommen die Kosten für die Beschulung der Kinder, für Arztbesuche, für alle Infrastruktureinrichtungen, die in Anspruch genommen werden und noch vieles Mehr. All das wird künftig auch für die Kinder bezahlt – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch für die Kindeskinder.
Wenn die Eltern dann irgendwann pflegebedürftig sind, zahlt der Staat natürlich auch die Unterbringung in einer Senioreneinrichtung. Während Oma Inge ihr Leben lang gespart hat, sich nichts gegönnt hat und nie im Urlaub war um sich ein eigenes Haus zu finanzieren… welches der Staat dann direkt unter dem Ar*** von Oma Inge versteigert, um damit auch ihre Pflegekosten zu bezahlen.
Dieses System ist Krank. Leistung ohne Gegenleistung darf es nicht und niemals geben und muss in dieser Form abgeschafft werden. Arbeitslosengeld muss von vornherein zeitlich begrenzt werden und in seiner Höhe von der vorhergehenden Einzahlung in das System abhängig sein.
Kranke und Arbeitsunfähige müssen voll versorgt werden, hierüber darf es keine Diskussionen geben. Dies muss jedoch von staatlicher Seite festgestellt werden, da darf kein Dr. Holiday aufgrund von „Burn-Out“ gelbe Zettel auf Vorrat verteilen.
Wir müssen zurück zum Leistungsprinzip. In allen Bereichen der Gesellschaft, beginnend in der Schule. Sportfeste mit verschiedenen Urkunden hatten durchaus ihre Daseinsberechtigung und Schulnoten müssen auch wieder darüber entscheiden, wer an welche weiterführende Schule gehen oder welches Fach studieren kann.
Wer nichts leistet muss am Existenzminnimum leben und wenn diesen Menschen vertretbare Angebote gemacht werden, welche abgelehnt wurden, dann muss letztlich jede Zuwendung incl. Unterbringung und ärztlicher Versorgung eingestellt werden.
Der Mindestlohn muss ebenfalls weg. Es gibt einfach Arbeiten, die dieses Geld nicht wert sind und wer entsprechend nicht in der Lage ist, mehr zu erwirtschaften… der braucht dann eben einen 2. Job, um über die Runden zu kommen.
Einen Anspruch auf Work-Life-Balance darf es ebensowenig geben, wie eine Obergrenze für Steuern und Sozialversicherungen.
Ausländer sollten verplichtet werden mit einem gewissen Grundvermögen nach Deutschland einzureisen und keinen Anspruch auf jegliche Sozialleistungen geltend machen können. Asylbewerber analog dazu, innerhalb eines Zeitraums von X Jahren vollumfänglich für sich selbst sorgen müssen und anderfalls abgeschoben werden oder einen Bürgen finden.
Wer eine Voraussetzung nicht erfüllt muss rigoros abgelehnt bzw. abgeschoben werden. Die Erfassung muss mittels Fingerabdrücken erfolgen um eine Doppelleistung oder spätere Einreise mit 100 %iger Sicherheit auszuschließen. Jeder Betrugsversuch und jede beteiligung an einer Straftat muss in Abschiebung enden.
Wir können nicht viel Länger das Sozialamt der Welt spielen. Diese Einstellung wird uns in den Ruin treiben und das indigene Volk wird sich nur bis zu einem gewissen Punkt gängeln lassen, an dem die Stimmung dann einmal mehr um 180 Grad kippt. Wir steuern sehenden Auges darauf zu, dass entweder Deutschland von einer anderen Kultur übernommen, oder die bestehende Kultur sich mit Gewalt dagegen zur Wehr setzen wird.
In Anbetracht der Zahlen und der Trägheit des „Tätervolks“ halte ich das 1. Szenario (ggf. mit gelegentlichem Aufblitzen des 2.) für wahrscheinlicher.
Wenn Frauenrechte dann erfolgreich abgeschafft wurden, das Christentum verfolgt wird, die Scharia unsere Gerichte ersetzt, Feiertage nach dem Koran abgehalten und Deutsche erfolgreich vertrieben wurden – werden die Verantwortlichen sich längst in Sicherheit gebracht haben, ein schönes, bewachtes Leben führen und jede Schuld von sich weisen.
Die Frage die sich mir final stellt… ist das alles vielleicht sogar so gewollt, oder sind sie wirklich nur dumm und gierig?!