„Jetzt sind sie nunmal da“ – wie Deutschland junges Potential verliert
Ich möchte Ihnen heute von einem Besuch erzählen, der gestern in Berlin zum Essen bei uns war.
16 Jahre alt, Schüler, in einem der eher bürgerlichen Stadtteile Berlins, die es dankenswerter Weise ja auch noch gibt.
Natürlich kann ich das alles nicht recherchieren, was ich gehört habe, aber es klang so glaubhaft, dass ich denke, die Geschichte sollten Sie hören.
Also der Junge, nennen wir ihn Tim, wohnt in unmittelbarer Nachbarschaft einer afghanischen Flüchtlingsfamilie, die vor rund zehn Jahren nach Deutschland gekommen ist. Alles nette Leute, wie Tim versichert, eine Ehepaar und fünf Kinder, die zusammen in einer Drei-Zimmer-Wohnung leben. Der Vater spricht Deutsch, jedenfalls so gut, dass er sich bestens verständigen kann, die Mutter eher nicht. Die Kids allerdings sprechen alle gut deutsch. Vier Jungs, ein Mädchen. Sie ist wohl in der Schule recht gut, die Jungs haben die Schule ohne Abschluss abgeschlossen oder gehen sporadisch mal zum Unterricht oder auch nicht.
Die Eltern kümmern sich nicht wirklich darum, bleiben auch morgens schon mal liegen oder trinken ein, zwei Gläser Wodka. Die Kinder machen sich selbst etwas zu essen.
Obwohl die Jungs ohne Abschluss nicht dumm sind, freundlich und durchaus hilfsbereit, kümmert sich keiner darum, dass sie eine Ausbildung oder wenigstens einen Minijob bekommen. In der Schule gibt es einen Ansprechpartner für genau solche Kindern, doch der wartet halt, dass die 15-Jährigen von selbst zu ihm kommen. Sie können sich vorstellen, wie oft das passiert.
Deutsche Nachbarn, die die Familie kennen, haben sich immer mal wieder gekümmert, die Jungs ermuntert, doch arbeiten zu gehen und selbst Geld zu verdienen.
Sie haben geholfen, Bewerbungen zu schreiben und Bewerbungsgespräche zu vereinbaren. Und wenn es dann so weit war und ein Termin anstand – dann sind die halt nicht hngegangen. Einer von den Jungs „rutscht jetzt total ab“, erzählt uns Tim und: „Wir alle wollen mit dem nichts mehr zu tun haben.“ Also, der früere Freundeskreis. Warum? Weil der Junge aus Afghanistan, der mit seiner Familie und Hoffnungen auf ein besseres Leben in Deutschland, „schlechten Umgang“ gefunden hat und Drogen nimmt.
Drogen, nicht mal einen „Joint“, sondern auch härteres Zeug.
Die anderen, die aus der Schule raus sind? „Keinen Bock“ irgendwas zu tun, auch einfach faul und antriebslos ohne Eltern, die wenigstens für ihren Nachwuchs und deren Zukunft aktiv werden.
Diese Familie sind keine schlechten Leute
Ich habe den Vater mal flüchtig kennengelernt, so Mitte 40, sehr freundlich. Angeblich arbeitet er schwarz in einem Lokal. Aber niemand kümmert sich um die Kinder, niemand sorgt dafür, dass sie lernen, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen, die Chancen unserer Gesellschaft wahrzunehmen, oder zumindest zu begreifen, dass es diese Chancen gibt.
Sie kommen klar, warum sollen sie sich anstrengen? Warum sollen sie arbeiten, Verantwortung für etwas zu übernehmen, und wenn es nur ihr eigenes Leben ist?
Tim sagt, die Jungs von nebenan hätten ihm erzählt, dass diese Familie monatlich etwa 6000 Euro zum Leben hat. Den Großteil davon bezahlen Sie uns ich…



Klar, bei der Rundumversorgung wie sie Deutschland ALLEN bietet, ist fehlende Motivation selbst für Lohn & Brot zu sorgen, vorprogrammiert.
Das aber von den ALLEN, ein inzwischen nicht mehr geringer Teil, nicht den geringsten finanziellen Beitrag VORHER zu den bezogenen Leistungen beigetragen hat, ist schlichtweg nicht hinnehmbar.
Allerdings gibt es – wie jüngst zu vernehmen war – unter den „Spezialdemokraten“ (nach Stefan Paetow von TE) solche, die die Leistungen inzwischen wohl als internationales Anreizsystem verstehen, die autochone Bevölkerung „ausschleichen“ zu lassen. Und dabei natürlich feste leugnen, dass es irgendeine Motivation gäbe, in unser Sozialsystem einzuwandern…
DAS ist m.E. der Skandal
@Johannes,
alles richtig, aber man könnte das ändern, wenn man den Willen und politische Mehrheiten hat. Und die können NUR mit Union und AfD zustande kommen. Dazu gehört aber auch, dass man einen Plan hat, wie wir das tatsächlich vorhandene Potential auch im Sinne unserer Gesellschaft nutzen können. Denn viele der Migranten haben sich natürlich auch integriert und leisten etwas für die deutsche Gesellschaft, wenn ich zum Beispiel allein an die 7000 syrischen Ärzte in Deutschland denke. Oder die Pflege in Kranken- und Alteneinrichtungen, die ohne Ausländer gar nicht mehr aufrecht zu halten wäre.
Das gehört ja auch dazu, dass wir mal genau hinschauen als nur Plattitüden von Messerstechern abspulen. Die gibt es, die müssen raus, da sind wir und doch einig. Aber mein Friseur ist Iraker, meine Kellnerin im Lieblingsrestaurant in Berlin ist Ukrainerin – wollen wir Leute, die hier legal arbeiten, die fließend Deutsch sprechen, die freundlich sind und unsere Gesetze achten, hier behalten oder nicht?
Und wie bekommen wir die raus, die wir nicht haben wollen? (Scharia-und Hamas-Freunde und so)
Und wie bringen wir Migantenkinder dazu, zu lernen und zu arbeiten – ob ihre Eltern sich kümmern oder nicht?
Die Gesellschaft ist so, wie sie heute ist. Es sind viel zu viele kulturfremde Leute aufgenommen worden, viel zu viele Wirtschaftsflüchtlinge, die nur Geld aber nichts dafür leisten wollen. Wie gehen wir mit denen um? Ganz sicher nicht, indem wir das Füllhorn über sie ausschütten, aber „Ausländer raus“ ist auch im deutschen Interesse ziemlich blöde.
kk
Offensichtlich sind Sie noch nie von „jungen Männern“ bedroht worden.
Und vor Ihrer Haustür ist offensichtlich noch niemand von einem „jungen Mann“ überfallen und in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ist offensichtlich noch nie ein „junger Mann“ nach einem Messerattentat vom SEK niedergeschossen worden.
Und, lassen Sie mich raten, in einer Entfernung von sagen wir dreihundert Metern von Ihrem Zuhause sind auch noch nie 50, 80 oder 100 „junge Männer“ mit Zaunlatten, Äxten und Macheten aufeinander losgegangen und es mußte deshalb auch nie eine ganze ( große ! ) Straße stundenlang gesperrt werden.
Zwischen „ALLE Ausländer raus !“ und „KRIMINELLE Ausländer raus !“ gibt es noch einen kleinen, aber feinen Unterschied.
Aber vielleicht erleben Sie das ja auch noch alles.
Dann gibt es „Messerstechereien“ auch für Sie nicht nur in den Nachrichten, „weit weg“.
@KK
„Und wie bekommen wir die raus, die wir nicht haben wollen? (Scharia-und Hamas-Freunde und so)“
Beide wissen wir es: mit dem politischen WILLEN bereits bestehende Gesetze konsequent anzuwenden und dem politischen WILLEN eventuelle Gesetzeslücken ASAP zu schließen.
Dieser politische WILLE ist aber nicht in Taten spürbar, gleichwohl er von der Union wie eine Monstranz hochgehalten wird.
Heute las ich übrigens in der Welt:
MISERE DER SOZIALDEMOKRATEN
„Sogar Migrantenfamilien sind bereit, blau zu wählen“
Wenn inzwischen bereits Migranten immer häufiger „Blau“ wählen, dann besteht noch Hoffnung. UND das sollte sich die Union (auch) zu Herzen nehmen.
Entschuldigen Sie, Herr Kelle, aber ich bin nicht dazu da, Migrantenkinder dazu zu bringen, etwas zu lernen und zu arbeiten. Die sollen samt ihrer gutbetuchten Familie verschwinden.
Sie werfen da mal wieder verschiedene Dinge durcheinander. Kein Deutscher – und ich bin lange genug auf dieser Welt, um das beurteilen zu können – hat jemals etwas gegen „Ausländer“ gesagt, die hier arbeiten, im Gegenteil. Ich selbst habe mit einigen Ausländern jahrelang gearbeitet, Russen, Ukrainer, Türken, Italiener usw.. Wer hat denn gesagt, das die gehen sollen?
„Die Gesellschaft ist heute so, wie sie ist.“ Genau das gilt es zu ändern und zwar rigoros. Die Deutschen haben schon lange keine Lust mehr, der Zahldepp zu sein, Wirtschaftsmigranten mit Samthandschuhen anzufassen, die sich hier in die soziale Hängematte legen. „Wie gehen wir mit denen um“? fragen Sie. Gar nicht, würde ich antworten. Sachleistungen, Registrierung, Abschiebezentrum/-knast, Flieger ab in die Heimat. Ist Ihnen zu unanständig? Mir nicht. Und das ist mir auch im deutschen Interesse wirklich nicht zu blöde. Was soll das überhaupt heißen? Viel zu blöde ist mir diese unsägliche unendliche Toleranz, verlangen Sie die mal von den Genannten!
In Syrien praktizieren schätzungsweise nur noch etwa 15.000 bis 16.000 Ärzte. Aufgrund des langjährigen Konflikts ist das Gesundheitssystem stark geschwächt und leidet unter einem akuten Fachkräftemangel.
Und hier sind 7000 syrische Ärzte?
„Begleitet wird das von einer Presse, die behauptet, die Flüchtlinge würden die Boomer pflegen. Was ich aktuell in diesem Bereich sehe, sind regulär eingewanderte Frauen aus Osteuropa und exakt 0 Männer aus Gambia und dem Irak. Ich weiß das, die Politik weiß das, und jetzt sorgen sie vor.“(Don Alphonso)
Nebenbei.
https://www.welt.de/wissenschaft/article6a1aa711e05fae82f051ed54/medizin-zahl-der-behandlungsfehler-steigt-auf-rekordhoch.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.3.A_schlagzeilen_control
6.000 € im Monat für die Versorgung einer Familie, für die keinerlei Hoffnung besteht, dass diese jemals wertvolle Mitglieder dieser Gesellschaft werden. Die 6.000 € sind schon erschreckend, doch wir müssen das Ganze viel weiter denken.
Jedes dieser 5 Kinder wird mit großer Wahrscheinlichkeit dem leuchtenden Vorbild der Eltern folgen – schließlich ist es ein angenehmes Leben, so ganz ohne Sorgen und Arbeit.
Die 6.000 € sind auch nur die direkten finanziellen Zuwendungen an die Familie und damit die Spitze des Eisbergs. Dazu kommen die Kosten für die Beschulung der Kinder, für Arztbesuche, für alle Infrastruktureinrichtungen, die in Anspruch genommen werden und noch vieles Mehr. All das wird künftig auch für die Kinder bezahlt – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch für die Kindeskinder.
Wenn die Eltern dann irgendwann pflegebedürftig sind, zahlt der Staat natürlich auch die Unterbringung in einer Senioreneinrichtung. Während Oma Inge ihr Leben lang gespart hat, sich nichts gegönnt hat und nie im Urlaub war um sich ein eigenes Haus zu finanzieren… welches der Staat dann direkt unter dem Ar*** von Oma Inge versteigert, um damit auch ihre Pflegekosten zu bezahlen.
Dieses System ist Krank. Leistung ohne Gegenleistung darf es nicht und niemals geben und muss in dieser Form abgeschafft werden. Arbeitslosengeld muss von vornherein zeitlich begrenzt werden und in seiner Höhe von der vorhergehenden Einzahlung in das System abhängig sein.
Kranke und Arbeitsunfähige müssen voll versorgt werden, hierüber darf es keine Diskussionen geben. Dies muss jedoch von staatlicher Seite festgestellt werden, da darf kein Dr. Holiday aufgrund von „Burn-Out“ gelbe Zettel auf Vorrat verteilen.
Wir müssen zurück zum Leistungsprinzip. In allen Bereichen der Gesellschaft, beginnend in der Schule. Sportfeste mit verschiedenen Urkunden hatten durchaus ihre Daseinsberechtigung und Schulnoten müssen auch wieder darüber entscheiden, wer an welche weiterführende Schule gehen oder welches Fach studieren kann.
Wer nichts leistet muss am Existenzminnimum leben und wenn diesen Menschen vertretbare Angebote gemacht werden, welche abgelehnt wurden, dann muss letztlich jede Zuwendung incl. Unterbringung und ärztlicher Versorgung eingestellt werden.
Der Mindestlohn muss ebenfalls weg. Es gibt einfach Arbeiten, die dieses Geld nicht wert sind und wer entsprechend nicht in der Lage ist, mehr zu erwirtschaften… der braucht dann eben einen 2. Job, um über die Runden zu kommen.
Einen Anspruch auf Work-Life-Balance darf es ebensowenig geben, wie eine Obergrenze für Steuern und Sozialversicherungen.
Ausländer sollten verplichtet werden mit einem gewissen Grundvermögen nach Deutschland einzureisen und keinen Anspruch auf jegliche Sozialleistungen geltend machen können. Asylbewerber analog dazu, innerhalb eines Zeitraums von X Jahren vollumfänglich für sich selbst sorgen müssen und anderfalls abgeschoben werden oder einen Bürgen finden.
Wer eine Voraussetzung nicht erfüllt muss rigoros abgelehnt bzw. abgeschoben werden. Die Erfassung muss mittels Fingerabdrücken erfolgen um eine Doppelleistung oder spätere Einreise mit 100 %iger Sicherheit auszuschließen. Jeder Betrugsversuch und jede beteiligung an einer Straftat muss in Abschiebung enden.
Wir können nicht viel Länger das Sozialamt der Welt spielen. Diese Einstellung wird uns in den Ruin treiben und das indigene Volk wird sich nur bis zu einem gewissen Punkt gängeln lassen, an dem die Stimmung dann einmal mehr um 180 Grad kippt. Wir steuern sehenden Auges darauf zu, dass entweder Deutschland von einer anderen Kultur übernommen, oder die bestehende Kultur sich mit Gewalt dagegen zur Wehr setzen wird.
In Anbetracht der Zahlen und der Trägheit des „Tätervolks“ halte ich das 1. Szenario (ggf. mit gelegentlichem Aufblitzen des 2.) für wahrscheinlicher.
Wenn Frauenrechte dann erfolgreich abgeschafft wurden, das Christentum verfolgt wird, die Scharia unsere Gerichte ersetzt, Feiertage nach dem Koran abgehalten und Deutsche erfolgreich vertrieben wurden – werden die Verantwortlichen sich längst in Sicherheit gebracht haben, ein schönes, bewachtes Leben führen und jede Schuld von sich weisen.
Die Frage die sich mir final stellt… ist das alles vielleicht sogar so gewollt, oder sind sie wirklich nur dumm und gierig?!
Auf Apollo News war jüngst zu lesen:
„ Die Tagesschau bietet dem Steinmeier-Wichtigmach-Tag natürlich wohlwollend eine Plattform – staatsfern wie immer eben. Zum Einstieg wird über einen „Mitmachtag“ in Potsdam berichtet, bei dem, so die Tagesschau, „Migranten und Nicht-Migranten“ zusammenkommen.“
Für die Verantwortlichen des Tagesschau-Beitrages existieren Deutsche offenkundig sprachlich nicht (mehr). Ich halte diese sprachliche Zuweisung von Deutschen als „Nicht-Migranten“ nicht für eine Laune oder einen Zufall. Über Sprache wird Denken beeinflusst, bzw. gesteuert. Und das zentrale Organ für diesen Zweck sind ARD & ZDF. Was m.E. übrigens auch die Vehemenz erklärt, gegen alternative Medien vorzugehen…
Von daher spricht für mich immer mehr, dass Deine finale Frage mit der ersten Option den meisten Sinn ergibt.
Es ist einfach nur schrecklich was da passiert! Und die Leute wissen das und kennen alle Beispiele aus ihrem Umfeld. Ich rede oft mit Leuten, die das direkt mitbekommen. Fast alle wählen inzwischen AfD … Ist das ein Wunder?
Womit wir zwangsläufig zu der ersten Frage kommen:
WARUM werden solche Zustände geduldet, und das seit über ZEHN Jahren ?
Die zweite Frage:
WARUM werden diese Zustände von WEM nicht geändert, seit über ZEHN Jahren ?
Die sich anschließende dritte Frage:
WARUM lassen sich die neuerdings seitens der Öffentlich Rechtlichen als „Nicht-Migranten“ bezeichneten Menschen, die bereits vor ZEHN Jahren „Menschen, die schon länger hier leben“ von der deutschen Kanzlerin genannt wurden, nun zusätzlich von der deutschen Arbeits- und Sozialministerin, ihres Zeichens zusätzlich Vorsitzende der ehemals großen alten „Arbeiterpartei“ als „einheitsbraune Deutsche“ bezeichnet werden, DAS ALLES einfach so gefallen ?
Zusätzlich lassen sie sich als „faul“ beschimpfen und gehen demnächst freiwillig bis 70 arbeiten, damit all dieser gegen SIE SELBST gerichtete Irrsinn finanziert werden kann.
Damit kommen wir folgerichtig zur vierten Frage:
WAS bzw. WEN glauben die „demokratischen Parteien“, werden die Menschen, wenn sie mit Mehrheit begriffen gaben, was da mit ihnen gemacht wird, von ARD und ZDF, von deutschen Zwangsgeldzahlern finanziert, aber niemals berichtet, denn wohl wählen ?
CDU ?
SPD ?
Grün*/-/:/_/•/Innen ?
Die wiederholt umbenannte SED ?
Es steht nicht nur EIN rosa Elefant im Raum, sondern eine ganze Elefantenfamilie, ja, ein Elefanten-Clan, und keiner sieht ihn ???
Ach ja:
Die FÜNFTE Frage hätte ich fast vergessen:
WARUM bekommt DER-, nein: DIE-jenige, die all das ursächlich zu verantworten hat, genau DAFÜR einen Orden nach dem anderen an ihre Heldenbrust getackert ?
Zuletzt den EUROPÄISCHEN VERDIENSTORDEN – verliehen ausgerechnet von jemandem, der, nein: DIE von NIEMANDEM in ganz Europa gewählt wurde.
Schilda und Absurdistan sind ein Kindergeburtstag gegen all das.
Ach ja:
Eine SECHSTE Frage hätte ich da noch:
Wenn all das „UNSERE Demokratie“ ist – muß/ sollte/ kann/ darf man ( frau auch, es sowieso ) die noch verteidigen ?
Immer wieder einmal kommt das leidige Thema aufs Tapet, und sowohl der Blogbetreiber als auch seine Kommentatoren tippen sich reflexartig die Finger wund.
Alles wieder einmal richtig, was der Hausherr und Kommentatoren-Schar zum Thema beigetragen haben. Eine Frage jedoch könnte noch für eine Weile offen bleiben: wie kann diesem schier unfassbaren Missstand, sprich dem anhaltenden, eklatanten Missbrauch der bundesdeutschen Gutmütigkeit endlich Einhalt geboten werden? Bisher jedenfalls sind noch keine wirklich ernst zu nehmenden Versuche unternommen worden, diesbezüglich konsequent und nachhaltig durchzugreifen. Deutschlands fette Jahre sind vorbei, und es kann einem vor Angst fast schon schlecht werden, wenn man an die gigantischen Schulden, die ins Astronomische steigenden Kosten für Rente, Pensionen, Soziales, Gesundheits- wesen und Pflege auch nur eine Weile nachdenkt. Es wird weiter gewirtschaftet, es wird weiter mit Fiat-Geld geaast, als gäbe es kein Morgen. Aber es wird ein Morgen kommen, an dem das Land verkatert aufwachen wird. Denn wer – teils schon heute, aber weit mehr noch zukünftig – die eigentlich Bedürftigen sein werden, steht heute schon fest. – So just stop this bloody nonsense! Now!
Wer neben all dem Gesagten dann noch die Aufrufe zur „Kriegstauglichkeit“, die Unsummen für Verteidigung, die Rufe nach „wir müssen den Krieg nach Rußland tragen“ hört, der kann, wenn er zwei und zwei zusammenzählt, nur zu einem Schluß kommen, welches Ziel denn wohl anvisiert wird.
Dieses Land hat bereits Feinde im Innern, die es nicht sehen und wahrhaben will, und es macht sich Feinde im Äußern.
Die Folgen kann man sich an drei Fingern abzählen.
Die Gabe, an allen Fronten, innen und außen, gleichzeitig und dabei noch erfolgreich zu kämpfen, dürfte nur den allerwenigsten gegeben sein; eher noch keinem.
@H.K. et al.
Unverhofft kommt oft? Na, ich weiß nicht. Aber ich habe heute erstmalig bei Lanz und Precht reingehört (auf einen Hinweis bei NIUS hin)…
Jetzt gebe ich nur zu gerne den heißen Tipp zum unbedingten Reinhören bei Lanz und Precht, Folge 246. – Zunächst nur lockeres Geplauder über den ESC, über Timmy, den Wal, sowie über die von einer großen Zahl von Uhus bevorzugten Steinbrüche in der Eifel. Alles nett und hochinteressant anzuhören. – Aber was danach kam, sollte sich wirklich jeder, der sich noch ernsthaft für Deutschland interessieren sollte, ganz genau anhören. Das Gespräch zwischen Precht und Lanz war hochinteressant, spannend, klug und, ja mitunter sogar weise. Nie hätte ich gedacht, dass das ZDF einen solch wertigen politischen Podcast überhaupt zustande bringen könnte. Respekt, nach allem, was einem gerade von diesem Kanal im Laufe der Jahre schon so alles aufgetischt wurde. Den Markus Lanz aus der Sendung „Lanz“ habe ich im Podcast mit Precht von einer ganz anderen, sympathischeren, Seite kennengelernt. Aber auch Richard David Precht hat sich seit „unserer letzten Begegnung“ erfreulich weiterentwickelt . – Die Stunde, während der ich den zwei Gesprächspartnern virtuell förmlich „an den Lippen hing“ stellte sich für mich letztlich als ein unverhofftes Geschenk heraus, für welches ich den beiden sowie dem ZDF ausgesprochen dankbar bin. Bitte weiter so!
Das Problem ist doch viel grundsätzlicher. Wir haben genügend deutsche Arbeislose, die arbeiten könnten. Aber, die SPD glaubte ja, dass die nur angemessene Arbeit tun sollten. Sie hielt es für besser, ihnen eine Grundsicherung zu geben, und sie Däumchen drehen zu lassen. Also brauchten wir angeblich Arbeitskräfte von außen, weil Deutschen sowas wie Pakete ausliefern, oder Bedienung im Restaurant, oder gar Straßenbau nicht zuzumuten war. Krankenschwester natürlich auch nicht. Dann machen wir das Tor weit auf, weil angeblich Fachkräfte fehlen. Bekommen allerdings überwiegend solche, die hier in die Sozialsysteme einwandern. Jetzt klemmt es überall, die Sozialsysteme sind bankrott. Und die Integration braucht mindestens zwei Generationen. Wobei die zweite Generation das falsche Muster lernt. Und jetzt kommt der Clou: Wir brauchen schon in Kürze immer weniger Arbeitskräfte, weil KI viele dieser Jobs ausradieren wird. Japan weiß das und geht konsequent den umgekehrten Weg. P.S.: Am meisten bringt mich das Beispiel mit den syrischen Ärzten auf die Palme, und es steht nur pars pro toto: Wo fehlen denn diese syrischen Ärzte dringend? Natürlich in Syrien …
Sie verstehen das nicht.
In Deutschland hat man ( frau auch, es sowieso ) ein ganz klares Berufsziel:
Entweder man wird Profi-Kicker, Tik-Tok-erndes, Influencer*/-/:/_/•/In oder „geh isch Sossialeamt“.
Da ist einfach kein Platz für eine schnöde, langweilige Ausbildung.
Ist doch nun wirklich nicht so schwer …
😉
Und, natürlich kenne auch ich einen türkischen Postereibetrieb, der handwerklich so tolle Arbeit abliefert, dass es eine wahre Freude ist… Aber das ist nicht das Thema.
Deutschland hat fertig und mit den Hanseln, die sich „unsere Regierung“ oder noch besser „unsere Demokratie“ nennen, gibt es nur den steilen Weg nach unten.
Niemand von denen scheint fähig, den Karren anzuhalten. Wir brauchten einen Milei, der sich traut, alles auf den Kopf zu stellen und diesen unfähigen Haufen zum Teufel zu jagen.
Täglich gibt es Horrormeldungen, Überfälle grausamster Art, Vergewaltigungen, Messerattentate, Geldverschwendung in alle Welt und für alle Faulenzer, für die der Steuerzahler immer mehr zur Kasse gebeten wird.
Dazu meinen diese Versager des politischen Geschäfts uns verklickern zu müssen, daß wir zu faul, zu mäkelig und zu rassistisch sind. Sie beschimpfen uns als graue oder sogar braune Zeitgenossen. Sie wollen sich ein neues Wahlvolk schaffen, mit dem sie den Ruin des Sozialstaates zu Ende führen können.
Im CICERO gab es am 25.Mai einen hervorragenden Artikel zu diesem Thema:
DER ANTISOZIALE SOZIALSTAAT . Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.
Mittlerweile verdichten sich die Meldungen über einen möglichen Kanzlerwechsel.
Ob es mit ergrünten NRW-Lieblingsschwiegersohn besser wird, dürfte bezweifelt werden.
Und ob eine Koalition „unter seiner Führung“ nun schwarz-rot oder schwarz-rot-grün wäre, würde hinsichtlich der Zustände im Land bzgl. Sicherheit und Ordnung wohl kaum einen Unterschied machen.
@H.K.
Ich wiederhole mich, aber ich lege Ihnen dringend ans Herz, sich Folge 246 von Precht und Lanz „reinzuziehen“, und zwar bis zum Ende. Precht bringt komplett neue Ansätze ins Spiel, heute wohl noch außergewöhnliche Szenarien, welche die Politik schon bald bestimmen könnten. Spannend, und einer näheren Betrachtung unbedingt wert.
Danke vielmals für den Hinweis.
Momentan fehlt mir aus verschiedenen Gründen leider die Zeit, mich in Ruhe zwei Stunden lang damit zu beschäftigen.
Ich werd‘s nachholen.
@H.K.
Es ist nur ein einziges Stündchen…
„Warum sollen sie arbeiten, Verantwortung für etwas zu übernehmen, und wenn es nur ihr eigenes Leben ist?“
Diese Kinder sind wenigstens geboren. Die EU hat neulich das „Recht auf Abtreibung“ in der nebulösen Opferrichtlinie verankert. Wir sind definitiv am Ende.
Ich kann kaum in Worte fassen, wie mich solche Fälle umtreiben. Auf so vielen verschiedenen Ebenen.
Da bietet man Menschen Schutz, sei es Asyl, subsidiären Schutz etc., und sie nutzen ihre Chancen nicht. Es fängt schon gleich zu Beginn an. Man verbietet ihnen das Arbeiten und versorgt sie stattdessen. Damit werden in den ersten Monaten die Weichen schon auf’s falsche Gleis gestellt. Dann wird nicht konsequent Integration, vor allem Sprache aber auch Recht, Kultur etc. für alle verpflichtend angeboten und auch eingefordert. Wenn sie aber mal hier sind, wird es rechtlich schwer bis unmöglich mit Rückführung, gerade nach so langer Zeit. Selbst wenn man eine rechtliche Möglichkeit fände, die Familie abzuschieben, würde es gerade das Mädchen, das sich anstrengt und in der Schule gut mitkommt am härtesten treffen. Wir alle wissen, was sie in Afghanistan erwartete. Bezeichnend, dass es die Jungs sind, die abrutschen, selbst wenn ihnen private Hilfe von Dritten angeboten wird.
Und dann greift unser Sozialsystem. Formate wie „Hartz und Herzlich“ auf dem privaten Müll-TV-Sender RTL liefern anschauliche Blaupausen, wie man sich seine Karriere im Sozialsystem basteln kann.
Unser Grundgesetz erlaubt es nicht, bei der Grundsicherung zwischen Deutschen und Nichtdeutschen zu unterscheiden. Das Bundesverfassungsgericht hat das mehrfach bestätigt und auch schlüssig dargelegt, warum. Und dann stellt sich eine Frau Bas hin und behauptet frech weg, es gebe keine Pullfaktoren und Einwanderung ins Sozialsystem. Wieder zwei Prozentpunkte mehr für die AfD.
Mittlerweile glaube ich, wir müssen unser Sozialsystem radikal zurück stutzen. Für alle!
Was ich nicht verstehe: Warum muss das Jobcenter erst wiederholt Einladungen verschicken und Jobs anbieten und Leistungen können erst nach wiederholtem Nichterscheinen nach erneuter Androhung gekürzt werden? Bürgergeld/Grundsicherung ist keine Bringschuld des Staates! Ich würde es umdrehen: Wer nicht monatlich nachweisen kann, sich um Jobs bemüht zu haben, bekommt die Leitung gekürzt. Sofort. Automatisch. Ohne Ankündigung.
Und den Damen und Herren, die – sorry, spoiler: Klischee – fett gefressen im Fernsehen oder auf social media damit prahlen, wie sie das deutsche Sozialsystem ausnehmen, sollte man gleich am nächsten Tag das Bürgergeld/Grundsicherung um 50% kürzen.
Mittlerweile glaube ich, wir müssen unser Sozialsystem radikal zurück stutzen. Für alle!
Das sehe ich genauso, aber: Wer hat dafür die Mehrheit?
Lieber Herr Kelle,
Neben der Frage, wer dafür die Mehrheit HÄTTE ist die vielleicht noch wichtigere Frage: Von wem MÜSSTE die Mehrheit kommen?
Sie legten es jüngst in Ihrem Artikel „Warum manche Entscheidungen nur eine Mehrheit finden, wenn sie von der „anderen Seite“ kommen“ eindrücklich dar. Gestern bei Markus Lanz bekam ich den Eindruck, alle Diskutanten haben Ihren Beitrag gelesen. Lanz selber, aber auch Sigmar Gabriel wiesen darauf hin, dass die großen Sozialstaatsreformen, die Deutschland in der Vergangenheit wieder auf Spur brachten, von der SPD (und sogar den Grünen) kamen. Von der „anderen“ Seite. Man stelle sich vor, Agenda 2010 und Hartz IV wären von der Union zusammen mit der FDP auf den Weg gebracht worden.
Also, selbst wenn der Druck auf die Union aktuell vielleicht am größten wäre, an diesem einen Punkt über die Brandmauer zur AfD zu springen, käme es von der falschen Seite.
Sigmar Gabriel äußerte sich zuvor schon zum Sozialstaatsprinzip: Das war die Idee, Herkunft von Zukunft zu trennen. Das war die Idee, niemand solle in den Lebensverhältnissen bleiben müssen, in die er hineingeboren ist. Und dafür solle der Staat Hilfen bereit stellen. Was aber niemals die Idee war: Für jede Lebenslage eine neue Sozialleistung zu erfinden. Vielleicht täte es seiner SPD gut, sich gelegentlich daran zu erinnern.
Da es aktuell die SPD ist, die am meisten Wähler auch an die AfD verliert, sollte sie das wirklich tun!
Das Problem: In der Führungsriege der SPD sehe ich neben Anke Rehlinger aktuell niemanden des Formates eines Sigmar Gabriel oder Peer Steinbrück, der diese Einsicht hätte.
Von Klingbeil habe ich nichts erwartet. Bei ihm bin ich also nicht enttäuscht. Anders als bei Bärbel Bas. Ich bin geradezu erschüttert ob ihres jüngsten Kurses.
Schön, daß Sie gestern abend „Lanz“ geschaut haben.
Dann ist Ihnen sicher auch nicht entgangen, daß sowohl Gabriel als auch Neumann wiederholt betont haben, daß die Möglichkeit Putins, Atomwaffen in der Ukraine ( und darüber hinaus ) einzusetzen, keineswegs verharmlost oder bestritten werden sollte.
Nur mal so, als kleinen Einwurf zu Ihrer kürzlichen Aussage, gerade an mir sähe man, daß Putins Strategie des „Angstmachens“ Wirkung zeige.
Nach der gestrigen Sendung dürfen Sie das dann auch zumindest Sigmar Gabriel und Peter Neumann vorwerfen.
@ H.K.
Da Sie offensichtlich ebenso die Sendung verfolgt haben, dürfte Ihnen nicht entgangen sein, was die beiden Herren auch als weitaus wahrscheinlichere nächste Eskalation Putins genannt haben.
Und dass Putin genau damit, dem Einsatz von Atomwaffen, schon seit Anbeginn des Krieges droht.
Vor allem das entscheidendste sollte Ihnen nicht entgangen sein, nämlich dass das Putins generelle Drohgebärde ist, egal, für oder gegen was.
Wenn Sie deswegen also wollen, dass sich die Ukraine ergibt, können Sie dieser Meinung sein, entscheiden aber wird es die Ukraine und nicht Sie oder ich.
P.S.: Und auch dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass alle betonten, wie bezeichnend es sei, dass Putin jüngst davon spricht den Krieg bald beenden zu können und Gerhard Schröder als Vermittler vorschlug, aber auch, dass Europa gerne jemand anderen benennen könne, solange er nicht schlecht über Russland rede, und dass es klar sein müsse, dass nie und niemals nur Deutschland als Vermittler auftreten dürfe sondern nur zusammen mit anderen europäischen Verbündeten.
Und dass Putins neue Töne eindeutig mit den jüngsten Erfolgen der Ukraine zusammen hängen.
„ Wenn Sie deswegen also wollen, dass sich die Ukraine ergibt, können Sie dieser Meinung sein, entscheiden aber wird es die Ukraine und nicht Sie oder ich.“
Wo und wann und wie habe ich das geäußert ??
Sie legen mir immer und immer wieder irgend etwas in den Mund, was Sie gerne von mir gehört hätten.
Abgesehen davon: daß die Möglichkeit einer russischen Eskalation mittels A-Waffen besteht, bestreiten Sie nicht mehr ?
@ H.K.
Nein, ich bestreite es nicht und habe es so kategorisch auch nie bestritten. Putin droht ja seit Anbeginn damit. Schon im Februar 2022 fuhr er die Atomwarnstufe nach oben und erließ 2024 eine neue Nukleardoktrin, die den Atomwaffeneinsatz selbst bei Angriffen von Nicht-Atommächten erlaubt.
Daneben sollte man sich aber fragen, was Putin damit primär beabsichtigt. Und das ist Angstmacherei, auf dass andere Staaten möglichst schnell kuschen.
Und mit Ihrem „Nein, das habe ich ja gar nicht gesagt,…“ etc. landen Sie bei mir nicht mehr. Sie sagen ständig, die Ukraine solle dieses und jenes nicht tun, finden Weidels Aussage richtig, dass sei ein Fehler sei, wenn die Ukraine sich entsprechend mit Langstreckendrohnen wehrt, sie sagen aber nie, was die Ukraine bzw. wir statt dessen tun sollen.
Unsinn.
Ihre ständigen Unterstellungen stimmen einfach nicht.
Eine weitere Diskussion macht keinen Sinn.
Wer im FAZ-Blog so zwischen 2010 und 2019 bereits gebloggt hat, kennt vielleicht noch den Mitstreiter aus der Eifel, der die meisten Sterne hatte, so um die 50. Die Meisten hatten keinen, ich hatte drei. Er vertrat immer die Meinung der Redaktion und verstand es wortreich, diese auszuschmücken. Warum fällt mir der jetzt gerade ein? Ich weiß nicht, ich werde alt.
Heute abend noch ein paar Sachen im Supermarkt eingekauft.
Neben einer guten handvoll Regale einräumender Mitarbeiter waren wir so ziemlich die einzigen „Nicht-Migranten“. Ansonsten kam die Kundschaft geschätzt zur einen Hälfte aus Arabien/ Südosteuropa, zur anderen aus Schwarzafrika.
Nahezu alle anderen Kunden trugen entweder Kopftuch oder Vollbart, die jungen Männer“ teils wadenlange „Mäntel“.
Viele waren mit ( ihren? ) lautstark herumtobenden lieben Kleinen da, keine Familie ( ? ) unter drei Kindern.
Auf der Fahrt nach Hause gefühlt nur Kopftücher und Rastalocken auf der Straße.
Mittlerweile kann ich gut verstehen, wenn sich „Einheitsbraune“ fremd im eigenen Land fühlen.