In Schorndorf (BaWü) ist heute Vormittag Stephan Schwarz, Landtagskandidat der AfD am Infostand auf dem Wochenmarkt von zwei Dutzend antifa-Schlägern angegriffen und mit Knüppeln massiv geschlagen worden. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurde er mit Verdacht auf  Gehirnerschütterung in die Rems-Murr-Klinik Schorndorf eingeliefert. Noch nicht bekannt ist, was die Polizei über die Identität der Täter herausgefunden hat und welche örtlichen Politiker der etablierten Parteien sich öffentlich mit Schwarz solidarisiert haben….

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Dieser Artikel wurde 16 mal kommentiert

  1. Bernd Krosch Antworten

    Es reicht, ich bin weiß Gott kein AFD anhänger, aber was Zuviel ist ist Zuviel.
    Was zur Hölle muss in Deutschland noch passieren, damit endlich mal aufgewacht wird. Es kann nicht sein das jemand wegen seiner politischen Anschauung von solch einem Pack niedergenüppelt wir. Bekommt endlich mal das Blei aus euren Hintern und hört auf alles hinzunehmen. Das sind ja schon Zustände wie im 3. Reich.

    • Johannes Antworten

      Inzwischen müssen AfD-Mandatsträger auch um ihre medizinische Versorgung bangen. So geschehen jüngst Andrea Zürcher, Bundestagsdirektkandidarin aus dem Landkreis Waldshut. Die Junge Freiheit berichtete dazu. Ihr Arzt könne nicht mehr 100% geben, seit er von ihrer Kandidatur erfahren habe. Da war sie bereits 2 Jahre bei ihm in Behandlung.

      Die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts in D scheinen sich politisch und mit Blick auf politisch Andersdenkende eine Wiederholung zu geben. Weder die „Antifaschisten“ noch dieser Arzt scheinen aus dieser Periode gelernt zu haben.

  2. HB Antworten

    Ist doch praktisch. Man kocht mit der AfD das Nazi-Thema hoch, dann müssen sich die Linke und die restlichen Altkommunisten nicht zu ihren eigenen SED-Verbrechen rechtfertigen. 40 Jahre Staatsverbrechen fallen so einfach unter den Tisch.
    Wir haben die DDR nicht geschluckt. Die hat uns geschluckt.

    • HB Antworten

      Gute Besserung den Verwundeten und viel Erfolg bei den Wahlen! Ob die Verfolgung der Kindersoldaten erfolgreich ist?

  3. GJ Antworten

    Mit den perfekt inszenierten Trauerfeierlichkeiten und den in dem Zusammenhang veröffentlichten Dokumentationen zum ersten von vielen noch kommenden Jahrestagen in Hanau wurde klargestellt: Paranoid schizophren schwer Erkrankte, somit Schuldunfähige, sind rassistisch motiviert, von der AFD angestiftete Attentäter, sofern die Opfer Migrationshintergrund haben. Paranoid schizophren schwer erkrankte Eritreer, die Kinder vor Züge stoßen oder derart erkrankte Syrer, die auf der Avus deutsche Motorradfahrer zu Tode bringen, sind arme kranke bedauerliche Einzeltäter, für die niemand nichts kann. Da dies bis hoch zum Bundespräsident klargestellt ist, ist der Kampf gegen Rassismus mit allen Mitteln Bürger*innenpflicht. Die Antifa ist ja ein förderungswürdige gemeinnütziger Verein, oder?

    • H.K. Antworten

      „… Die Antifa ist ja ein förderungswürdige gemeinnütziger Verein, oder?„

      Solange im Bundestag Symbole der „Antifa“ von Abgeordneten der SPD, Link*innen und Grün*innen folgenlos gezeigt werden dürfen, solange selbst ein Bundestagspräsident nicht rügt, daß seine Stellvertreterin, die sich jeden Monat rund 18.000 € von diesem „Scheißstaat“ zahlen lässt, ohne rot zu werden, hinter Plakaten wie „Deutschland verrecke“ und „Deutschland, du kleines Stück Sch…“ herläuft, solange ein Robert Redford der Grün*innen sagen kann „ Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“ und sich niemand von unserer „Staatselite“ nachhaltig aufregt, ist doch alles „bestens“ in diesem „besten Deutschland, das wir je hatten“ …

      Ein paar niedergeknüppelte „Faschos“ aus der „Nazipartei“ als Kolateralschäden – so what …

      Wären da Asylbewerber oder womöglich „black lives“ verprügelt worden, dann, ja dann gäbe es Sondersendungen bei ARD und ZDF und unser Bundes-Frank-Walter hätte sicher schon eine tränengeschwängerte Mahnrede aus seiner Schublade geholt und wäre unterwegs zum „Tatort der Schande“ …

    • Der Zeitzeuge Antworten

      Die auf einer generell schweren Traumatisierung basierende Schuldunfähigkeit von ausländischen Gewaltverbrechern ist Bestandteil der Schutz- und Hilfsbedürftigkeit, die Ausländer dazu berechtigt, sich dauerhaft in Deutschland aufzuhalten, wenn dem nicht so wäre, müsste die deutsche Regierung die Anzahl der Justizvollzugsanstalten verzehnfachen, was finanziell und personell gar nicht machbar wäre.

      Da die schuldunfähigen, sowie schutz- und hilfsbedürftigen und demzufolge auch bemitleidenswerten Neubürger keiner Fliege etwas zu Leide tun, was mindestens von einer Milliarde Fliegen bestätigt werden kann ist es ein Bagatelldelikt, wenn Deutsche ohne Migrationshintergrund lediglich verprügelt und nicht in der von Ihnen beschriebenen Form malträtiert und eliminiert werden.

  4. GJ Antworten

    Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Jeder Mensch, der durch einen anderen zu Tode gebracht wird, ist ein zu betrauerndes Opfer. Den Hinterbliebenen gebührt herzliches Beileid. Jedoch wird dieses spezielle fürchterliche Tatgeschehen linksideologisch instrumentalisiert. Die Opferfamilie können nicht zur Ruhe kommen, eine ganze Stadt ist gefühlt in Geiselhaft. Und auf die AFD und jeden, der nicht in dieses Antirassismushorn bläst, und zwar aus der politisch richtigen Richtung, wird zum sprichwörtlichen Abschuss freigegeben.

  5. GJ Antworten

    Oberbürgermeister Klopfer, SPD, hat die Antifaattacke aufs Schärfste kritisiert und es gab wohl auch einige vorläufige Festnahmen.

    • H.K. Antworten

      „Mutti“ sagt auch „Wahlen sind zu respektieren“. Bei Wahlen in den USA.

      Und dann lässt sie demokratische Wahlen mal eben „rückgängig machen“. In Deutschland.

      Und für Wahlen in Weißrußland ?

      „Mutti“ sagt auch ( am 16. Juli 2016 ) „Putsch geht gar nicht !“ über den versuchten Umsturz in der Türkei.

      Und am 20. Juli, 4 Tage danach, legt sie einen Kranz im Bendlerblock nieder.

  6. Ruth Antworten

    Man stelle sich vor, es wäre kein AfD Politiker gewesen, sondern eine vom Team Annaleeeeena oder Robert mit dem Wuschelkopf und die Täter hätten Glatze und Springerstiefel angehabt. Wie wäre dann die Berichterstattung?

    Großen Respekt an alle AfDler und alle Konservativen, die sich nicht einschüchtern lassen, von dieser Art der Demokratie.

  7. HB Antworten

    Gestern wurde aus dem Kreis der dortigen AfD berichtet, dass die Angreifer sogar eine Plane dabei hatten, die sie vorgespannt haben, damit von aussen nicht zu sehen war, wie die Schläger auf die am Boden liegenden einprügeln und eintreten…
    Aufgehört haben sie erst, als Hilfe in Sicht kam.
    Was haben wir hier für eine Generation herangezüchtet, die auch noch staatlich unterstützt wird?

    • H.K. Antworten

      Wenn im Bundestag von Sozialdemokraten, Linken und Grünen unsanktioniert Symbolde der Antifa gezeigt werden dürfen und wenn führende Mitglieder einer ( ehemals ) großen deutschen Volkspartei, deren Mitglieder früher unter Hass, Willkür und Angriffen von Fackeln, Stiefeln und Braunhemden tragenden Schlägerbanden zu leiden hatten, vor laufenden Kameras von „Arschlöchern im Deutschen Bundestag“ und dort von „keine Zwischenfragen von Nazis“ redet und im Grunde die gleichen Methoden anwendet, nur nicht in Braun, muß sich wohl nicht wundern, wenn derartige „Zwischenfälle“ passieren.

      Aber Hauptsache, der „Kampf gegen räääächts“ wird gestärkt – von links kommen ja nur die „Guten“ …

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