Die „Brandmauer“ zur AfD wird auf keinen Fall Bestand haben

Die CDU macht einen, nein, Friedrich Merz macht einen irre. Zum wiederholten Mal sagt er etwas Richtiges und rudert dann zurück, wenn heftiger Gegenwind aufkommt.

Die AfD ist auf einem wahren Höhenflug bei den Demoskopen, und die Union, im Grunde alle Parteien, haben nicht die geringste Ahnung, wie sie auf diese Herausforderung reagieren sollen. Denn mit 22 Prozent Wählerzustimmung ist die AfD zweitstärkste politische Kraft nach der Union, aber genau betrachtet sind ja CDU und CSU zwei eigenständige Parteien. Bedeutet: Die AfD ist zur Zeit die stärkste Partei im Land.

Wahnsinn, oder?

Und sie haben es nicht einmal selbst verdient, denn der Erfolg der Rechten ist die direkte Folge des Versagens der anderen sogenannten etablierten, Parteien. Bei der Migration, beim Klima, in der Familienpolitik und beim Genderquatsch. Ganze 37 Prozent haben die drei Ampel-Parteien noch – zur Erinnerung: das ist unsere Bundesregierung. Doch die Leute laufen ihnen in Scharen weg – aber nicht zur CDU. Und warum?

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Weil die Partei Adenauers und Kohls nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Weil Angela Merkel ihr Zerstörungswerk perfide und eiskalt durchgezogen hat, und weil die Union keine überzeugenden Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit und unseres Landes hat.

Möchte ich Björn Höcke als Integrationsminister?

Nein, das möchte ich nicht. Aber ich möchte auch Herrn Habeck nicht länger als Wirtschaftsminister. Keinen einzigen Tag mehr.

Deutschland steht vor gravierenden Veränderungen. Die Transformation ist bereits im Gange. Es wird keine andere Politik in Deutschland geben, ohne eine Einbeziehung der AfD und das Rauskicken der Grünen aus möglichst vielen Regierungen und Parlamenten. Die Linken in Deutschland lachen sich tot über unsereins, weil wir deren Spiel mitspielen und uns die AfD wegdenken.

Wenn aber die AfD betonkopfmäßig ausgeschlossen wird, bedeutet das, dass keine Regierungsbildung in Deutschland mehr möglich ist ohne grüne Beteiligung – außer in Bayern und überraschenderweise in Berlin. Also muss dieser Teufelskreis durchbrochen werden.

Früher bei der SED und den Grünen hieß es immer, man müsse sie „einbinden“ in politische Entscheidungsprozesse und „entzaubern“. Warum gilt das eigentlich für die AfD nicht? Man muss ihnen ja nicht gleich das Bundesverteidigungsministerium anvertrauen, damit wir uns dem Warschauer Pakt anschließen oder wie Putins Fan-Staatenklüngel gerade heißt. Aber die Einbeziehung bei politischen Prozessen, etwa den Bau eines Radweges für die Schule – warum sollten da denn demokratisch gewählte AfD-Stadträte und Ratsfrauen nicht mitreden? Weil dann der Faschismus eingeführt wird und die Schüler morgens in Uniform zum Fahnenappell Aufstellung nehmen müssen?

Das ist alles ein einziger Popanz, und Sie und ich wir müssen das jeden Tag laut herausschreien. Die AfD ist ein Teil unserer demokratischen Gesellschaft geworden. Und man muss zumindest fair mit ihr umgehen. Auch und gerade die CDU.

Die sollte bei der Gelegenheit endlich öffentlich klar und ohne Schwurbelei auf Distanz zu ihren unseligen Merkel-Jahren gehen.

 

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Dieser Artikel wurde 71 mal kommentiert

  1. Gerd_ Rau Antworten

    Wenn die Parteien, alle, etwas gegen die AfD tun wöllten wäre es ganz einfach, Sie müssten aufhören eine Politik gegen die deutsche Bevölkerung dieses Landes zu führen. Ich rede durchaus viel mit Menschen über Politik und viele die noch vor einiger Zeit gegen die AfD waren, haben angesichts dessen, was sich in der Politik abspielt ihre Meinung geändert. Aber das will ja keiner zugeben, hätte ja was mit Selbstkritik zu tun.

    • gerd Antworten

      Wenn man für die AfD ist muss man ihre Vertreter wählen! Umfragen bewirken nichts, wenn diejenigen die befragt werden, sich an Wahltagen faul im Sofa lümmeln.

  2. gerd Antworten

    „Die AfD ist zur Zeit die stärkste Partei im Land.
    Und sie haben es nicht einmal selbst verdient“

    Einspruch! Natürlich haben die Politiker der AfD einen Löwenanteil an ihrem „Umfrageerfolg“. Sie ist seid 7 Jahren die einzige Oppositionspartei im Buntentag. Eine 5 Minutenrede von Weidel oder Brandner hat mehr Substanz als der Rest der Schwafeltruppe in unserem Parlament.

    • Johannes Antworten

      Nein, die AfD ist nicht verantwortlich für ihre hohen Umfragewerte. Die ausgezeichneten 5-min. Reden der AfD, BT-Abgeordneten schauen sich leider nur wenige auf Phönix an und in den meinungsbildenden Medien werden sie nicht gebracht.

      Der Bürger erfährt schlicht nichts von den ausgezeichneten 5-min. Reden der AfD, BT-Abgeordneten!

      Also können die nicht die Ursache für den Höhenflug sein.

      Wie Gauland so treffend sagte: Die AfD verdankt ihre hohe Zustimmungswerte „den Fehlern der anderen“.

      Auch die AfD´ler haben nach 10 Jahren Politik gelernt und eines lernen Poltiker schnell: das Erfolge politisch immer ihnen zuzuschreiben sind 😉

      • H.K. Antworten

        Ich würde es anders sagen:

        OBWOHL die „5-Min.-Reden“ der AfD NICHT gezeigt werden in den Öffentlich Rechtlichen, OBWOHL kaum jemand Zeit hat, die Parlamentsdebatten zu verfolgen ( was übrigens bei youtube live deutlich besser funktioniert als beim Zwangsgebührensender Phoenix, wo inzwischen auch bei bedeutenden und wichtigen Debatten die Mitarbeiter um 17:30, spätestens 18:00, „den Hammer fallen lassen“ und stattdessen irgendwelchen Unsinn senden ), bekommt die AfD einen solchen Zuspruch.

        Die „demokratischen Parteien“ sind eine Katastrophe für das Land.

        Allen voran: Die Grün*/-/:/_/•/Innen sind der Untergang Deutschlands.

      • gerd Antworten

        „Der Bürger erfährt schlicht nichts von den ausgezeichneten 5-min. Reden der AfD, BT-Abgeordneten!“

        Bin ich kein Bürger? Hier mal ein paar Fakten, was die angebliche Ahnungslosigkeit der Bürger angeht.

        YouTube ist das größte Nachrichtenportal auf dem Planeten. Auch alle deutschen Parteien wollen dort präsent sein. Hier mal die offiziellen Zahlen derjenigen die einem Kanal dieser Parteien folgen.

        CDU: 18 000
        SPD: 22 300
        FDP: 23 100
        Die Grünen: 25 800
        AfD: 219 000

        Im Durchschnitt interessieren sich 10 (!!) mal soviele Bürger was die AfD zu sagen hat was den traurigen Rest angeht. Noch Fragen?

        • Martin Ludwig Antworten

          @gerd: Der wirklich politisch interessierte Bürger muss sich die Aussagen der AfD nunmal im Original ansehen, da er von den Medien bestenfalls nichts, in den meisten Fällen jedoch sogar noch Unwahrheiten zu hören bekommt. Das beste Beispiel hierfür ist der berühmt berüchtigte „Vogelschiss in der Geschichte“ aus Gaulands rhetorisch wie immer hervorragenden Rede. Hier wurde ein Teilstück eines Satzes bewusst so geschnitten, dass es nach der Relativierung der Gräueltaten der Nazis klingt. Hört man jedoch den Kontext der Aussage stellt man überraschend fest, dass Gauland rein vom zeitlichen Ablauf spricht und die dunkle Nazizeit im Verhältnis zur gesamtdeutschen Geschichte betrachtet.
          Die 219.000 Abonnenten der AfD sind mit großer Sicherheit alles andere als Nazis. Es sind schlicht Menschen, die Medien und die Linke Einheitsfront in diesem Staat etwas kritischer betrachten und sich eine eigene Meinung bilden. Ich setze große Hoffnung in diese Menschen, da sie mit ihrem Interesse einen Informationsvorsprung haben und ggf. die eine oder andere bewusste Falschaussage im Hinblick auf die rechtskonservative AfD im Rahmen ihrer persönlichen Reichweite relativieren können.
          Die Regierung fürchtet derzeit nichts wie den logisch denkenden, informierten Wähler. Da dieser eigentlich nur eine Wahlentscheidung treffen kann.
          (Abgesehen von denen, die natürlich die Vernichtung dieses Landes, der Wirtschaft und/oder der deutschen Kultur beabsichtigen. Das sind keine dummen sonder bösartige Menschen mit einem erklärten Ziel und den möglichen Mitteln. Ich behaupte aber, es sind sehr wenige.)

          • H.K.

            Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich „sehr wenige“ sind.

            Da man den Umfragewerten – zumindest was die Grün*/-/:/_/•/Innen betrifft – wohl eher nicht trauen kann, frage ich mich trotzdem, welche 14 % das angeblich sind, die diese Chaot*/-/:/_/•/Innen angeblich noch wählen.

            Aber selbst 10% wären noch deutlich zuviele „Wahrheitsleugner“.

        • Johannes Antworten

          Ja, eine Menge 😉

          Die, die auf you-tube die Reden der AfD Politiker anschauen, sind überwiegend der AfD-Nahestehende.

          Wie erreichen Sie den weitaus größeren Rest werter Gerd?

          • gerd

            Da arbeite ich dran. Ich wähle diese Partei. Das geht ganz einfach.
            😉

          • Johannes

            Ich arbeite auch dran – als Fraktionsvorsitzender der AfD in einem Kreistag im Westen. Da haben wir beiden dann dasselbe Ziel 🙂

          • gerd

            Meine Stimme haben Sie, auch die meiner Frau und die meines Bruders und seiner Frau……..

          • H.K.

            Hilfe !

            Das sind ja geradezu „Clan-Strukturen“ …

        • .TS. Antworten

          Wen interessieren schon groß die (a)sozialen Medien?
          Mal in die dröge deutsche Wirklichkeit geschaut:

          Was läuft im (Auot)radio?
          Überwiegend ÖR-Schundfunk, und sonst die ebenfalls den großen gekauften Medienkonglomeraten zugehörigen Dudelsender mit ihrer Einheitsnachrichtenpropaganda

          Was wird abends geglotzt?
          Tagesschau, Tatort, heute-journal/show, und mit wokem Wirrsinn durchsetzte Internetzanbieter

          Was wird gelesen?
          Welt, Bild, Süddeutsche, Zeit,…

          Und wenn doch mal Duzröhre & Co laufen?
          Katzenvideos, Musikgedudel, alberne Späßchen irrelevanter Kamerakasper.

          Mit anderen Worten: Was die Parteien in ihren Zielgruppenkanälen verbreiten interessiert nicht mal zusammengezählt 1% der Bevölkerung nennenswert, und das ist weniger als deren Stammwählerschaft.

  3. Johannes Antworten

    Werter Herr Kelle,

    Sie schreiben:

    „Weil Angela Merkel ihr Zerstörungswerk perfide und eiskalt durchgezogen hat, und weil die Union keine überzeugenden Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit und unseres Landes hat.“

    Für mich verhält es sich so:

    URSACHE: „Weil Angela Merkel ihr Zerstörungswerk perfide und eiskalt durchgezogen hat, …“

    HAT

    WIRKUNG. „…die Union keine überzeugenden Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit und unseres Landes.“

    Ursache und Wirkung des Niedergangs der CDU sind klar und wenn es Merz nicht gelingt, diese KAUSALITÄT zu durchbrechen, ist es mittelfristig aus als Volkspartei. Denn das Volk will keine linksgespülte CDU.

  4. H.K. Antworten

    Gestern ein Artikel von Dr. Alexander Kissler in der Neuen Zürcher Zeitung

    „Friedrich Merz verkauft sein Publikum für dumm“.

    Der Autor trifft den Nagel auf den Kopf.

    Ein großer Teil der Menschen in diesem Land, um nicht zu sagen: die Mehrheit, hat weiß Gott andere Sorgen als „zu weibliche Büsten“ im Foyer der Uni Flensburg, „woke Ampelmänn*/-/:/_/•/Innen“ in Berlin und Regenbogenfußgängerüberwege für über 5-stellige Beträge in Essen.

    Wenn sich die CDU ( wieder ? ) auf die wahren Probleme des Landes konzentriert, auf ihre konservativen Werte, und sich um die Bürger und deren Sorgen kümmert, dann klappt‘s auch wieder mit dem Wahlergebnis. Vielleicht.

    Aber wer, statt sich endlich von „Muttis“ Politik der offenen Grenzen und dem ungeregelten Massenansturm von „Goldstücken“ und „messertechnischen Fachkräften“ zu distanzieren, dieser Frau einen Orden nach dem anderen an die Brust tackert, darf sich nicht wundern, wenn andere das Feld bestellen.

    Was waren das für Zeiten, als die beiden großen „Volksparteien“ Werte um die 40% erzielten ! Heute jubelt die Union, wenn sie vor der SPD mit gerade noch 18 % liegt.

    Macht sie so weiter, geht sie den Weg der Democrazia Cristiana.

    • gerd Antworten

      Vielleicht leidet Herr Merz an spontanem Gedächtnisverlust auch „Transiente globale Amnesie“ genannt. Dann müssten wir ihm nur gute Besserung wünschen und Mitleid heucheln. Andernfalls hat dieser Möchtegernkanzler am Sonntag sein Grab selber geschaufelt. Jetzt stehen genug Kandidaten bereit um ihn ins Loch zu stürzen.

      • H.K. Antworten

        Hm.

        Das Problem ist m.E., daß es keinen auch nur halbwegs geeigneten Kandidaten für den Vorsitz gibt, der in der Lage wäre, konservative Wähler, die unter „Mutti“ zu Millionen vergrault und heimatlos gemacht wurden, wieder zurückzugewinnen.

        Wer sollte das sein ?

        Daniel Günther, der öffentlich von Koalitionen mit der Mauerschützenpartei faselt ?

        Hendrik Wüst, der die Grün*/-/:/_/•/Innen umgarnt wie die Motten die LED-Leuchte ?

        Tobias Hans, der große Sieger aus dem Saarland ?

        Oder lieber Jens Spahn, der vom „grandiosen Gesundheitsexperten“ quasi über Nacht zum Wirtschaftsfachmann und „Alleskönner“ mutiert ist ?

        Oder eher Uschi, die sich aufgrund ihrer Wahlerfolge ( sogar in Europa ! ) bestens mit Siegen auskennt ?

        • renz Antworten

          Das Problem der Alt-Parteien bzl. der Qualität und des Charakters ist einfach zu beschreiben. Intelligente Menschen mit Charakter und Niveau treten solchen Vereinigungen für Dumme, Unfähige, Phantasten, Ungebildete, Unerfahrene, Märchenerzähler und Traumtänzer nicht bei. Die können noch nicht mal nen Smoking korrekt tragen und wie man mit dem Pimmel Klavierspielt auch nicht.
          Wir brauchen Menschen, die von diesem Politpack noch nicht verseucht sind. Das heißt aber auch politisches Berufsverbot für alle die ideologisch verblendet, antidemokratisch und schlicht unfähig sind.

    • S v B Antworten

      Seit dem Tag, an dem Merz für den Parteivorsitz gehandelt wurde, wusste ich im Grunde, dass er sich zum verlässlichen Erneuerer der CDU nicht eigenen würde (allerdings hätte ich auch keinen anderen Hoffnungsträger vorschlagen können; könnte es bis heute noch nicht). Mehrfach habe ich ich dies hier im Blog thematisiert. Nunmehr scheint sich meine Überzeugung endgültig zu bestätigen. Aber mir hat’s ja lange niemand abgenommen. Herr Kelle wohl am allerwenigsten. – Da ich die inzwischen weit mehr als nur fragwürdigen Entwicklungen im Lande seit langem – zumindest schemenhaft – vorausgesehen habe, erkannte ich für mich nur eine einzige Möglichkeit, mein Missfallen an diesen auszudrücken; seit Bestehen der AfD gebe ich dieser Partei meine Stimme. Ausnahmslos. Offenbar macht mein Beispiel neuerdings Schule, ja unerwartet gewaltig Schule, wie ich im Grunde jedoch mit nur geringem Erstaunen feststelle. Die Reaktionen aller anderen Parteien auf den inzwischen geradezu phänomenalen Aufschwung des verhassten politischen Wettbewerbers würde man besten bzw. höflichsten Falles noch mit „unverständlich“ bezeichnen. Kurzsichtig, infantil, erschreckend undemokratisch, ja nachgerade dumm wären wohl die ehrlicheren Benennungen. Nicht nur die Politik, nein, auch das Wahlvolk selbst kommt aus dem Staunen nicht mehr raus…

  5. Martin Ludwig Antworten

    Herr Kelle, ich schätze Sie und Ihre Arbeit über alle Maßen. Ich muss Ihnen jedoch trotzdem vorhalten, dass Sie mit ihrer Mitgliedschaft in der CDU ein stetiges „weiter so“ bescheinigen und dies auch unter der Abrissbirne Merkel stets getan haben. Sollten die Mitglieder der CDU noch eine konservative Zelle im Körper haben, dann können sie eigentlich den Linkskurs dieser Partei seit dem schwachsinnigen Atomausstieg nichtmehr mittragen.

    Eine Partei ist letztlich nur so stark wie ihre Basis und muss mit Fingerspitzengefühl den Kurs nach Vorgaben der Mitglieder setzen. Laufen Ihr die Mitglieder davon, muss der Kurs korrigiert werden um die Position an den Futtertrögen dieses Landes langfristig zu sichern. Sie und viele andere Mitglieder dieser Gurkentruppe haben aber keine Konsequenzen aus der Neuausrichtung der einst rechtskonservativen Bürgerpartei gezogen und damit die Misere dieses Landes aktiv mitverschuldet.

    Wenn Sie jetzt noch sagen, die AfD als echte konservative Kraft hätte Ihren Wahlerfolg nicht selbst verdient, dann muss ich Ihnen sagen, dass Sie offensichtlich noch nie deren Reden im Bundestag und die überragende Oppositionsarbeit in den Parlamenten verfolgt haben. Keine andere Partei kann ein dermaßen gebildetes Personal vorweisen und mit so viel Fachwissen gegen die Unwissenheit, nein Dummheit und Bösartigkeit dieser Regierung aufwarten.
    Wenn man jetzt noch berücksichtig, wie klein die Riege der Fürsprecher der AfD in den Reihen der Journalisten ist und wie jeden Tag aktiv und insbesondere durch staatsfinanzierte Medien gegen eine demokratisch legitimierte Partei gehetzt wird, ist der Erfolg der AfD nicht nur verdient sondern respektabel.

    Die CDU zerlegt sich selbst und bemerkt das in ihrer Sturheit noch nichtmal. Die linksaußen Einheitsfront neben den Christdemokraten lacht sich derweil schlapp, dass die größte Partei deutschland sich von Ihr treiben lässt und dem dummen Gerede der „Brandmauer“ mit dem Hinweis auf „alle demokratischen Parteien“ auch noch folgt.
    Den Linken ist hier ein Glanzstück gelungen weil klar ist, dass sie für eine Regierungsbildung damit unerlässlich ist und auf ewig bleibt.
    Wer in der CDU nicht die Intelligenz und den Weitblick besitzt diesen Taschenspielertrick zu durchschauen, der hat keine Spitzenposition in der Politik verdient.
    Wir brauchen einen Rechtsruck um diesen Staat wieder auf Kurs zu bringen. Wir brauchen eine starke AfD und gebildete Politiker! Wir brauchen eine echte Gewaltenteilung, Bürgerentscheide bei wichtigen Sachfragen und unabhängige Medien und wir müssen alle Instanzen von ideologischen Deutschlandhassern befreien um endlich wieder die Ordnung in diesem Land herzustellen.

    In diesem Zusammenhang jedoch gleich der Hinweis auf die bevorstehenden Probleme: Unter der aktuellen Regierung hat sich die Antifa und alle ihre Auswüchse massiv radikalisiert. Die letzte Generation schreibt in öffentlichen Gruppen von Gewalt, Mord und Sprengstoffbeschaffung und ruft ihre Mitglieder zu den Waffen. Die Neuausrichtung dieses Landes wird die wahre Fratze der Kommunisten offenbaren und eine Kurskorrektur wird leider mit unglaublichem Leid für die rechtschaffende Bevölkerung dieses Landes verbunden sein.

  6. Querdenker Antworten

    Stellen wir uns vor, es würden 11 Möchtegern-Alphatierchen aus den CDU und CSU Bundesvorständen eine Fußballmannschaft bilden. Wir sehen dann eine Chaos-Gruppe, in der sich die Spieler gegenseitig den Ball abnehmen und jeder Spieler im Alleingang auf das am nächsten liegende Tor zu stolpert. Wenn sie aufgrund gegnerischer Fehler einen Elfmeter erhalten, wird sich untereinander nur gestritten, wer schießen darf. Sollte beim Streiten ein Spieler die Initiative ergreifen, stolpert er über die eigenen Füße und der Ball geht meterweit am Tor vorbei. Jede Wette, diese Chaos-Gruppe wäre auf dem letzten Platz der untersten Liga. Aber in ihrer Selbstüberschätzung träumen die Chaoten vom Pokalgewinn.

    Nachdem in den letzten Jahrzehnten das politische Normal nach Grün/Links verschoben wurde, fordert in meiner Beobachtung die Mehrheit der Bevölkerung eine Rückkehr zum politischen Normal von Adenauer, Erhard, Kohl, Strauß und Schmidt. Dass die verkappten Kommunisten im Grün/Linken-Lager mit allen Mitteln den Machtverlust durch die Verschiebung nach rechts bekämpfen, habe ich eigentlich nicht anders erwartet. Aber dass gleichzeitig die CDU/CSU ihre Stunde nicht erkennt und sich an der Grün/linken Brandmauer gegen Rechts beteiligt, ist unbegreiflich. Ich habe für den ganzen Politikbetrieb der sogenannten etablierten Parteien nur noch Verachtung und Häme mit einem großen Anteil Schadenfreude übrig.

    • Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

      Das Bild der Chaos-Fußball-Mannschaft gefällt mir ausnehmend gut.

      Eine Partei, die so uneinig ist wie die CDU, geht den Bach runter. Die CDU hat wieder einmal versäumt, das Ergebnis der Bundestagswahl schonungslos zu analysieren und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Die Zeit geht ins Land und diese Partei hat immer noch nicht Tritt gefasst.
      Eigentlich sollte es ein Leichtes sein, in der Opposition gegen die Ampeltruppe, die laut Peter Hahne aus Idioten, d.h. Nicht-Fachleuten, besteht, Punkt um Punkt zu machen. Stattdessen versagt die CDU auf jedem Gebiet.
      Anstatt an einem Strang zu ziehen, zieht jeder Ministerpräsident, der sich Chancen auf den Vorsitz ausrechnet, in seine Richtung oder sogar in die Gegenrichtung.

      Das Ende ist abzusehen. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht!

  7. Günther M. Antworten

    – F.Merz zum 1.:
    „Spricht vom pragmatischen Umgang mit der AfD auf kommunaler Ebene.“

    – Kevin Kühnert-SPD:
    Wertete die Äußerung von CDU-Chef Friedrich Merz zu einem möglichen gemeinsamen Vorgehen mit der AfD auf kommunaler Ebene als ‚Tabubruch‘.
    Es sei jetzt Zeit für einen ‚R i c h t u n g s s t r e i t in der CDU‘.

    Und das klappt auch prompt…

    – Serap Güler:
    „Keine Zusammenarbeit mit der AfD heißt:
    keine Zusammenarbeit mit der AfD.
    Auf keiner Ebene.
    Ganz einfach.
    Jetzt nicht und auch in Zukunft nicht.
    DAS ist Beschlusslage der CDU Deutschlands.“

    – Norbert Röttgen:
    „Seine Partei habe verbindlich ein einschränkungsloses Kooperationsverbot mit der AfD beschlossen.
    Eine Änderung könne nur an einem Bundesparteitag beschlossen werden.“

    – Markus Söder (CSU):
    „Seine Partei lehne jede Zusammenarbeit mit der AfD ab,
    egal auf welcher politischen Ebene,
    die AfD sei demokratiefeindlich, rechtsextrem und spaltet unsere Gesellschaft.
    Das ist mit unseren Werten nicht vereinbar.“

    – Daraufhin – F.Merz zum 2.:
    „Um es noch einmal klarzustellen, und ich habe es nie anders gesagt:
    Die Beschlusslage der CDU gilt.
    Es wird auch auf kommunaler Ebene keine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD geben.“

    * Und die Menschen deren Lebensumstände sich ständig verschlechtern,
    weil diese ‚A l t p a r t e i e n p r o b l e m b e r e i t e r‘ ihre Sorgen nicht wahrnehmen wollen, nutzen die AfD als Megaphon, damit man sie hört – so einfach kann sich die ‚Herrschaft des Volkes‘ gestalten.

    • Martin Ludwig Antworten

      Wenn Markus Söder von „unseren Werten“ spricht dann ist das ungefähr so, als ob ein Blinder mir erklären möchte welche Farbe der Himmel hat. Söder hat keine Werte und keine Moral, er ist das Bayerische Äquivalent zu einem Wetterhahn und dreht seinen Schnabel immer in die Richtung, aus der der Wind gerade weht.
      Seit Corona ist dieser Mann für mich gestorben. Er ist ein menschenverachtender Diktator und leidet und Größenwahn und Demenz. Gleichzeitig gelten für ihn natürlich immer andere Regeln als für den Rest der Bevölkerung. Schließlich sind alle Tiere gleich – nur die Schweine ein bisschen gleicher.

      Das einzig gute daran ist, dass ich sicher bin, dass Söder der erste Ministerpräsident wäre der mit der AfD zusammenarbeitet, wenn er einen politischen Vorteil daraus ziehen kann und/oder es dem Machterhalt dient.

      Zu Kühnert, Güler und Röttgen sage ich erst garnichts, da ich fürchte, dass ich mich dabei der wieder eingeführten Majestätsbeleidigung nach § 188 StGB schuldig machen könnte.

    • Wolfgang Heppelmann Antworten

      Hallo Günther M.

      Ich zitiere: —„Keine Zusammenarbeit mit der AfD heißt:
      keine Zusammenarbeit mit der AfD.“

      Das bedeutet im Klartext doch eine künftige Zusammenarbeit mit den „Nationalsozialisten“ vom braunen Bodensatz?

      Die Negation der Negation bewirkt doch Bejahung, oder?

    • Günther M. Antworten

      @ Herr Ludwig,
      Sie sind aber nicht der Ansicht, ich befände mich im Einklang mit den o. Genannten?

      @Herr Heppelmann,
      mathematisch korrekt, aber in vielen Sprachen stellt sie eine Bekräftigung der Verneinung dar (negativer Concord).
      Vielleicht handelt es sich bei diesem Twittereintrag von Frau Güler am 23.Juli 2023 tatsächlich um eine ‚versteckte Valentinade‘?
      Fragen Sie doch mal nach (minus x minus =?), wenn dann die Antwort lautet:
      „Ich höre mich nicht nein sagen!“, haben Sie den Nagel …usw.

      • Martin Ludwig Antworten

        Selbstverständlich nicht, ich habe lediglich unterstrichen mit welcher sorte Mensch wir es zu tun haben, die hier regelmäßig verbal gegen die AfD austeilen. Deren Meinung ist für mich sowas von nebensächlich, dass ich mich eingentlich nichtmal damit auseinandersetzen möchte. Aber ich bin Demokrat und ich verteidige die Meinungsfreiheit bis zum letzten. Aus diesem Grund soll jeder ruhig sagen was er von der AfD hält…es wird einen intelligenten Menschen jedoch niemals davon überzeugen sein Wahlverhalten deswegen zu überdenken oder gar zu ändern.

    • Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

      Die Rede von der „Brandmauer“ soll ja wohl ein starkes Bild für die Verweigerung jeglicher Zusammenarbeit sein. Nicht nur Politiker auch Journalisten und Politikwissenschaftler, die uns in Funk und Fernsehen erklären, was wir zu denken haben, brauchen dieses Bild gern bei ihrer Forderung, jede Zusammenarbeit mit einer „rechtsradikalen“ Partei zu verhindern.

      Ich frage mich, was das konkret bedeuten soll. Heißt das, wenn die AfD in einer Kommune einen neuen Radweg vorschlägt, daß die CDU dann grundsätzlich diesen Vorschlag ablehnen muß, obwohl der Radweg sinnvoll wäre?
      Wenn die AfD A sagt, muß die CDU dann B sagen? Blockade um jeden Preis?
      Sind diese Politiker von allen guten Geistern verlassen? Sind wir im Sandkasten?
      Hat Mutti Merkel gesagt: „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“? Oder hat sie Friedrich Merz am Sonntagabend angerufen und in den Senkel gestellt?

      Solche Volksvertreter brauchen wir nicht, sie sind dumm, ungebildet, arrogant und machtgeil. Wählen wir sie ab!

  8. Angelika Antworten

    Man muss die realen Wahlen – auch im Westen – abwarten. Z.B. Hessen. In Bayern wird die AfD mittelmäßig abschneiden. Sind die realen Wahlergebnisse so hoch wie die Umfragewerte? Sind sie dauerhaft? Natürlich wird der eine oder andere AfD-Politiker irgendeinen Schnitzer machen. Bringt das die Werte wieder nach unten?
    Dann braucht die AfD das Personal, um all die Mandate und zugehörigen Stellen auszufüllen (falls es so weiter geht).
    Und dann muss man abwarten, ob die Wahlergebnisse alleine (ohne jede Zusammenarbeit) ausreichen, um nicht nur die CDU, sondern auch die SPD oder FDP zu einer Änderung ihrer Politik zu bringen.
    Sollte die AfD sich dauerhaft stabilisieren, wird es eine längere Entwicklung geben.

    • Johannes Antworten

      Sie sprechen ein großes Problem der AfD an:

      Geeignetes Personal zu finden. Mancher will, sollte aber besser nicht. Mancher sollte, will aber leider nicht.

      In „meinem“ Kreistag sagte mir der Kollege von den Grünen, das sie dasselbe Problem haben und es mitunter schwierig in der Fraktion ist.

  9. Sara Stern Antworten

    Tatsächlich sollten die Deutschen sich bewusst machen, dass nicht die Bekämpfung der AfD das primäre Ziel des Blockparteienapparates ist, sondern die Bekämpfung der Deutschen in ihrer Gesamtheit inklusive Kultur. Der Selbsthass war schon immer essentieller Teil des linksgrünwoken Establishments und der Hass der Regierung auf die eigene Bevölkerung ist da nur konsequent.

    Die AfD spricht das nur offen an und steht daher dem Ziel euer „Abschaffung“ im Weg. Ihr sollt keine Kultur, keine Grenzen, keine Freiheit und natürlich auch kein Eigentum oder Geld haben. Ihr sollt arbeiten und die Transformations finanzieren. Ihr seid das was die Philantropen unter sich als „Madenmenschen“ bezeichnen.

  10. H.K. Antworten

    Es war gestern abend bei den Nachrichten der ÖR wieder typisch:

    Da wird lauthals über die Merz‘schen Äußerungen debattiert, es wird der Parteitagsbeschluß im Wortlaut gezeigt, wo es heißt „weder mit der Linken noch mit der Rechten“ – und geredet wird AUSSCHLIESSLICH über die AfD.

    Über die stille und klammheimliche, mitunter offene Zusammenarbeit mit der Mauerschützenpartei KEIN Wort.

  11. Alexander Droste Antworten

    Tatsächlich vertrauenswürdig finde ich aktuell überhaupt keine Partei. Da kann der Wendehals heute hü und morgen hott sagen, der Phantast noch so schön das Wolkenkuckucksheim vom blauen Himmel herunter verbieten, der Freiheitskämpfer sich im Weggucken üben und der Gleichmacher mit der Sense herumlaufen und die Abrasierten mit der Gießkanne segnen. Dann denkst du, da kommt eine neue Kraft mit frischem Wind und Ars… in der Hose. Doch dann wird mit Sicherheit die Ernüchterung folgen.
    Was ist denn zwischen dem „Braunen Bodensatz“ und dem „Rotgrünen Schaumschlägern und deren Abschaum“ zu finden? Eigenverantwortlichkeit? Wo, wie, was? Der Staat soll es richten! Wir geben diesem Komödiantenstadel viel zu viel Aufmerksamkeit. Wenn sich da welche aufschwingen irgendwelche sittenwidrigen Gesetze zu erlassen, dann kann ich nur sagen: Wer gehorcht, ist selber schuld und legitimiert damit die Despotie. Diese Leute da arbeiten in unserem Auftrag. Wenn sie es nicht können oder Schaden anrichten und sich dafür selbst belohnen, dann ist es unsere Aufgabe, diese wieder zu entlassen.
    Stichwort: Politiker müssen haften für ihre Entscheidungen
    Stichwort: Koalitionsverbot, kein Parteienklüngel mehr sondern Sachpolitik
    Stichwort: Wahlrechtsreform – nur noch Direktmandate ins Parlament.

    • S v B Antworten

      Ihre Stichworte, sprich Vorschläge, lieber Herr Droste, klingen wahrhaft polit-paradiesisch. Fehlt mir eigentlich nur noch die Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild. Ach, wäre das alles nicht wunderschön…

      • Alexander Droste Antworten

        Wenn ich die Leute von denen da, die hinter der Brandmauer sitzen, also die Nazis, richtig verstanden habe, möchten sie das. Aber das kann auch so eine Finte sein, wie sie heutzutage in der Politik üblich sind.

    • Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

      Wie schwierig es ist, Regierungen daran zu hindern, demokratische Grundsätze über Bord zu werfen, kann man zur Zeit in Israel beobachten.

      Obwohl es seit Wochen eine unglaublich große Protestwelle gegen den Angriff der Regierungsparteien auf die Gewaltenteilung gibt, hat die Knesset die Entmachtung des obersten Gerichts durchgezogen.
      Ich bin gespannt, wie es in der einzigen Demokratie des vorderen Orients weiter geht.

      Und ich bin besorgt, wie es in Deutschland weiter geht, denn auch hier funktioniert die Gewaltenteilung nicht mehr, auch hier werden unveräußerbare Grundrechte eingeschränkt und gibt es Bestrebungen, die Freiheit der Bürger immer weiter abzubauen.

      • Alexander Droste Antworten

        Liebe Frau Königs-Albrecht,

        vielleicht ist Ihnen noch nicht aufgefallen, dass in fast allen Staaten der westlichen Hemisphäre eine Agenda durchgeführt wird und die Aktionen der Mächtigen durchaus vergleichbare Züge haben. Wer das Spiel nicht mitspielen will, kann mal Lukashenko oder Orban fragen. Wer von den Widerporsten den Interessen des eigenen Volkes Vorrang einräumt, wird zum brutalen Diktator geläibelt und der muss zur Rettung der Demokratie gestürzt werden. Die Demokratie im Sinne des „Wertewestens“ ist gleichzusetzen mit einer „Mehrheit“, die auf Russisch Bolschewiki heißt. Hier mit grünem Anstrich.

        Die Rettung der Menschheit durch Allesverbot zum Schutze irgendeines Klimas, Kostentreiberei bis zum Anschlag und Gesundheitsnanny. Man treibt die Schäfchen mit Horrorgeschichten von hü nach hott, der Wauwau sind die Antifa und die Klimakleber, die Wölfe zum Schutze der Herde sind Fachkräfte für Aufruhr, Meuchelei und Haustierhaltung von Frauen. Das braucht man alles, um mit KI-Unterstützung die perfekte Diktatur zu errichten. Wer nicht mitspielt, bekommt es mit der vollen Härte des Willkür- äh – Rechtsstaates zu tun. Da fragen Sie mal die Opfer der Coronadiktatur. Namhafte stehen vor Gericht, sitzen im Knast oder sind im Exil, als politisch Verfolgte! Andernfalls ist man lapidar einfach Nazi.

    • Günther M. Antworten

      @Alexander Droste
      „Stichwort: Wahlrechtsreform – nur noch Direktmandate ins Parlament.“
      – Dieser Traum (auch meiner) ist ~ 1,80 m unter der Grasnarbe gelandet.

      – Hierzu der Kommentar von Herrn Michael Fabian vom 19.07.2023
      (Artikel: Der Nächste bitte, CDU-General Linnemann soll es jetzt richten…)
      „Durch die letzte Wahlrechtsreform der Ampel ist die Grundmandatsklausel ersatzlos entfallen und somit die 5%-Grenze bei Zweitstimmen das einzige Kriterium.
      Das könnte selbst die CSU ereilen, wenn sie in Bayern alle Direktmandate gewinnt aber bundesweit unter 5% bleibt.“

      Herr Droste – jetzt müssen Sie wegen einem Kilogramm Mett das ganze Schweinderl kaufen, incl. des Ringelschwänzchens, der Öhrchen und weiterer Appetithäppchen.
      – Ein Traum wäre – diesmal erwischt es auch die, die es schon länger hätte erwischen mögen…

      • Alexander Droste Antworten

        Wer ist denn hier im Lande der Souverän? Man muss es ja nur wollen! Jeden Stuss, den die im Auftrag von Schwab, Soros, Gates oder wem auch immer durchführen, können wir rückgängig machen. Allerdings mit dem gewissen Risiko, dass man uns dann wieder mit Krieg überzieht – also militärisch. Wirtschaftlich und Sozial läuft der ja schon längst.
        Weil ich keine grünsozialistische Woke-Cancel-Culture Politik will, setze ich Obiges auf die Agenda.

  12. Günther M. Antworten

    Man muß sich lediglich vorangegangene Bemerkungen über die AfD in Erinnerung rufen und hier zwischen den Zeilen lesen, um diesen durchsichtigen Versuch zu erkennen wie ein AltCDU’ler die AfD am ‚Katzentisch‘ platzieren möchte.

    N°1) „…Und sie haben es nicht einmal selbst verdient…
    (wurde bereits oben mehrfach kommentiert)

    N°2) …Möchte i c h Björn Höcke als Integrationsminister…
    N°3) …Nein, das möchte i c h nicht…
    N°4) …Aber i c h möchte…
    (genau dieser Egoismus hat schon immer Menschen bewogen, der CDU die ‚kalte Schulter‘ zu zeigen)

    N°5) …„einbinden“ in politische Entscheidungsprozesse und „entzaubern“…
    (die entzauberte Oppositionspartei ist nicht die AfD – wurde hier mehrfach erwähnt)

    N°6) …Man muss ihnen ja nicht gleich das Bundesverteidigungsministerium anvertrauen, damit wir uns dem Warschauer Pakt anschließen oder wie Putins Fan-Staatenklüngel gerade heißt…
    (Das Pfeifen im Walde – als sattsam bekannte Pflichtübung)

    N°7) …Aber die Einbeziehung bei politischen Prozessen,
    etwa den B a u eines R a d w e g e s für die Schule…“
    (jetzt lässt der AltCDU’ler die Katze aus dem Sack – Mehrheitsbeschaffer à la XYZ, das muß sich jedes Mitglied und/oder Wähler der AfD auf der Zunge zergehen lassen, Hände weg von denen – Schwindsucht ist ansteckend)

  13. Wolfgang A Antworten

    Es zeichnet sich ab, dass die Brandmauer nicht am rechten Rand, sondern mitten in der CDU steht. Ein absurdes Konzept: Die Merkelianer links von der Brandmauer sorgen dafür, dass die Wählerstimmen nach rechts abwandern. Und Politiker in der CDU, die auch in einem von einem AfD-Mitglied geleiteten Landrat konstruktive Arbeit zum Wohl und Nutzen des Landkreises leisten wollen, geraten innerhalb der Partei ganz schnell auf die rechte Seite der Brandmauer. Die Brandmauer spaltet die CDU in rechts und links. Und der Umgang, den die tonangebende Links-CDU etwa mit der Werte-Union pflegt, lässt da kaum eine gütliche Lösung erwarten.

    Diese Brandmauer ist also eine Sollbruchstelle in dieser Partei. Ich denke eher, eine Partei, die sich so einen Unsinn leistet, kann keinen Bestand haben.

  14. Eifelmaen Antworten

    Meine bescheidene und unerheblich Meinung: was sich Montag und gestern abgespielt hat, ist für mich eine klare Meuterei gegen den Kapitän des CDU-Schiffs. Und zwar in stürmischer See.
    Wenn ich F. Merz wäre, würde ich jetzt ausrasten und die Meuterer entweder Kielholen oder an den Mast binden, öffentlich auspeitschen und mit einem kleinen Boot aussetzen.
    Am gleichen Tag noch würde ich jedes Bild von Merkel im Foyer und wo auch immer im Konrad-Adenauer-Haus entfernen lassen.
    Und dann würde ich mir die hungrige Meute der Mainstream-Journalisten mal vornehmen und denen einen Rant in die Mikrophone knallen, dass einerseits denen Hören und Sehen vergeht, und andererseits jedem da draußen klar wird: hier knallt es gerade, hier wird Klartext gesprochen, hier entsteht Führung!
    Wär mir echt egal, ob ich das politisch überlebe; entweder ich – oder die….
    Aber: alles Träume, denn die haben da oben im Shithole Berlin alle keine Eier ind er Hose.

  15. Winfried Antworten

    Lieber Herr Kelle,
    ich schätze Sie und Ihre Arbeit außerordentlich – gleichwohl bin ich etwas irritiert. Sie rücken die AfD in die Nähe eines „Warschauer Pakts“ oder ähnlicher Bündnisse und in die Nähe Putins. Gibt es für diese Annahme nachprüfbare Belege? Würden Sie uns Ihre Quellen für diese Annahmen verraten?

    Ich hatte bisher immer den Eindruck, dass ganz viele AfD-Politiker lediglich die einseitige Sicht der „Blockparteien“, der „Altpapiermedien“ und des Gebührenfernsehens ablehnen und eine umfassendere Sicht auf die Ursprünge des Kriegs forderten, mit dem Ziel, Friedensverhandlungen den Vorrang vor Waffenlieferungen einzuräumen. Hat Frau Dr. Weidel jemals etwas anderes gesagt und sich auf die Seite der russischen Machthaber gestellt?

    Ich glaube übrigens auch, dass die Ursachen und Hintergründe dieses furchtbaren Krieges vielschichtiger sind, als ich in der Lage bin, mir ein faires und umfassendes Bild zu machen, aber eines ist klar: Ich will, dass das Blutvergießen aufhört! Stehe ich deshalb etwa Putin oder einem „Warschauer Pakt“ nahe?

  16. Walter N. Antworten

    Zitat:„ Möchte ich Björn Höcke als Integrationsminister?
    Nein, das möchte ich nicht. Aber ich möchte auch Herrn Habeck nicht länger als Wirtschaftsminister. Keinen einzigen Tag mehr.“

    Möchte ich Merz als Bundeskanzler?

    Nein, das möchte ich nicht.
    Er ist genauso katastrophal wie die beiden oben genannten Personen.

    • GJ Antworten

      Ich denke, daß wirklich NIEMAND auf die Idee käme, Herrn Höcke zum Integrationsminister zu machen.

      • H.K. Antworten

        Warum eigentlich nicht ?

        Erst, wenn jemand in der entsprechenden Verantwortung ist, weiß man, ob er etwas kann oder nicht.

        Die Grün*/-/:/_/•/Innen können nichts – gar nichts, wie an jeder Ecke zu sehen ist.

        Wer es nicht sieht, will es nur ( noch immer ) nicht wahrhaben – bis zum großen Erwachen …

        Es ist immer sehr einfach, zu behaupten, „DIE sind gegen Ausländer“, „DIE wollen die EU abschaffen“ usw. usw.

        Ich sehe das genauso: Ich bin auch „gegen Ausländer“ – und zwar gegen die, die nichts als Sch…. im Hirn haben, Verbrechen und sonstige Untaten begehen und hier auf unsere Kosten leben.

        Gegen die, die sich integrieren, arbeiten, Steuern zahlen, kann kein halbwegs vernünftiger Mensch etwas haben !

        Und ich will auch aus der EU heraus – und zwar aus DIEDER EU, so, wie sie derzeit ist !

        Eine EU soll wirtschaftliche Interessen zusammenbringen, integrieren, aber sich nicht in jeden Kleinstmist der Mitgliedsländer einmischen. Die AUSWÜCHSE DIESER EU müssen weg !
        Wieso muß der deutsche Finanzminister in Brüssel FRAGEN, ob er dies oder das in Deutschland subventionieren darf und irgendein „Kommissar“ sagt „Daumen hoch“ oder „Daumen runter“ ? Wozu brauchen wir dann noch einen ( teuren ! ) Bundesfinanzminister ?
        Wozu veranstalten wir ( teure !) EU-Wahlen, deren Ergebnis dann nicht umgesetzt wird ?
        Wieso wird eine EU-Chefin inthronisiert, die niemals zu irgendeiner Wahl gestanden hat ??

        DIESE EU will ich auch nicht !

        Ist das dann alles schon „rääächtsradikal“ ??

      • gerd Antworten

        Der Posten eines Integrationsministers ist ein unnützer Kropf den niemand braucht. Genauso wie Gleichstellungsbeauftragter*innen und ähnliche Schwachsinnsposten. Das alles kann ersatzlos gestrichen werden. Braucht kein Mensch.

        • H.K. Antworten

          Wenn es danach ginge:

          Die deutsche Wirtschaft würde sicher bedeutend besser dastehen, gäbe es keinen Wirtschaftsminister.

          Zumindest diesen nicht.

          Und wenn man mal alle relevanten Positionen diesbezüglich durchgeht, …

      • Günther M. Antworten

        @GJ
        Wie Forist gerd sagt: „…Integrationsminister …unnützer Kropf den niemand braucht…“
        Manche Ministerien und deren Heerscharen von Mitarbeitern beseitigen Mißstände nicht, die verwalten sie (das ‚Parkinsonsche Gesetz‘ lässt grüßen).
        Und wenn es an’s ‚Verkomplifizieren‘ geht, werden den üppig Besoldeten sündhaft teure Berater hinzugesellt – die machen dann aus einem simplen 1/2, über 16/32 bis 128/256 ffg., Alles was es zur perfekten ‚Roßtäuscherei‘ braucht.

        Ist Deutschland in ~ 20 Jahren als Nation erledigt und hat das Niveau eines instabilen 3.Welt-Landes erreicht?
        Städte mit einem Migrantenanteil > 50% von Kindern bis 6 Jahren.
        Frankfurt: 75,6%
        Augsburg: 61,5%
        München: 58,4%
        Bremen: 57.6%
        Duisburg: 57,1%
        Stuttgart: 56,7%
        Dortmund: 53,3%
        Darmstadt: 52,8%
        Nürnberg: 51,9%
        Köln: 50,1%

        Sie kritisieren doch die Praxis der ungebremsten Einreise bzw. deren Folgen, oder habe ich etwas falsch verstanden?
        * Also HH! – HöckeHilft?

        • Alexander Droste Antworten

          Zum Glück sind nicht alle Ausländer/Migranten/Asylanten als Glücksritter, Schnorrer oder Beutegreifer gekommen, unter denen auch die redlichen Zuwanderer leiden. Signifikant allerdings sind entsprechende Elemente aus einem bestimmten Kulturkreis, wie es auch die Kriminalstatistik erstaunlich präzise entgegen aller Flötentöne der Medien und R2G-Politik beschreibt. Weil das aber glasklar und inzwischen allen bekannt ist, muss bösartiger Wille hinter der Fortführung dieser Tendenzen unterstellt werden.

          • H.K.

            „Bösartiger Wille“ ?

            Dachte ich auch mal.

            Inzwischen glaube ich eher an Dummheit – bestenfalls an Hilflosigkeit.

            Schließlich klappt in diesem Land so ziemlich nichts mehr. Jedenfalls nicht „zum Wohle des deutschen Volkes“ …

            Selbst ihren Amtseid hat unsere „Politelite“ offenbar vergessen.

          • Alexander Droste

            Man muss ja nur die Gesetze anwenden, die bestehen und aufhören den Widerspruch zu dämonisieren bzw. zu kriminalisieren. Dabei wird im höchsten Maße rassistisch diskriminiert, weil man dem Fremden einerseits Narrenfreiheit einräumt und dem Einheimischen verbietet etwas zu kritisieren. Weil das Eine geschieht und das Andere unterlassen wird entgegen aller deutlichen Ansagen, kann es sich nicht lediglich um Dummheit handeln.

          • H.K.

            Wirklich empfehlenswert ist der heutige Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung von deren Chefredakteur Eric Gujer

            „Der grüne Zeitgeist belagert die Deutschen“.

        • GJ Antworten

          Wenn ein Integrationminister seine Aufgabe so definieren würde, daß die nicht Integrationsfähigen oder – willigen offen sichtbare Konsequenzen bekämen, hätte ich nichts dagegen. Leider konzentriert sich heutige Politik darauf, sich pressewirksam Rosinen rauszupicken, mit denen man, Frau auch, sich dann ministrabel in Szene setzen kann. Da engagiert man für 150000 Jahresgehalt gern einen Fotografen und Visagisten. Die stylen dann Minister*in und Mustermigrant*in für entsprechende Erfolgsstories. Solche I-Ministeranten brauche ICH ganz bestimmt nicht. Von Flüchtlingshelfern habe ich oft die Aussage gehört, daß sie sich um Wollende kümmern. Die Vielzahl der Nichtwollenden, die werden gerne ausgeblendet. Solange sie „nur“ Leistungen beziehen, ansonsten friedlich bleiben, Teppich hoch und drunter. Allerdings ist das Friedliche zuweilen nicht gegeben. Demnächst werden Mathematiker und Statistiker gesucht, die das günstig einpflegen. Definiere „Einzelfall“ und „Ausländeranteil“ oder lasse bestimmte Deliktgruppen einfach weg oder oder.

          • Günther M.

            In Fragen des „Ausländerrechts“ sind Sie ja zweifellos die Fachfrau dieses Forums – aber – letztlich doch mit einem Tunnelblick ausgestattet, der was befördert?
            Das ‚Parkinsonsche Gesetz‘ (eine fortwährende Aufblähung der Verwaltungen), anstatt das Wohl des Deutschen Volkes.
            Wer hier ansässig werden will geht in Vorleistung (Bringschuld), der hat gültige Papiere, nachprüfbare Qualifikationen, keinen kriminellen Werdegang und einen Beschäftigungsnachweis, usw.
            Der braucht doch nicht von einer überteuerten Verwaltung betreut zu werden, der steigert das „Bruttosozialprodukt“ ab dem nächsten Monat seiner Einreise, oder singt das schwäbische Volkslied: „Muß i denn, muß i denn…
            Mal in’s Poesiealbum Frau GJ – wenn schon ein Verwaltungsakt notwendig wird – der Oberamtsrat aus dem Bundesinnenministerium, der 2020 der Treupflicht gegenüber seinem eigentlichen Souverän nachgekommen ist, statt vor ständig wechselnden (Dienst)Herren zu katzbuckeln, wäre dann das Maß der Dinge.

        • Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

          ich weiß nicht, woher Sie Ihre Zahlen haben, aber mir kam die Idee, die Corona-gestählten „Modellierer“ einzusetzen, um auf diesem Gebiet gewisse Ängste zu schüren. Das ist mit dem gegenwärtigen Personal in Regierungsverantwortung natürlich nicht gewollt.

          In der Corona-Krise wurden wir täglich mit Zahlen bombardiert, jetzt geht es weiter mit Hitzerekorden, die – wie ich gelesen habe – gar nicht auf gültigen Messungen beruhen.

          Es macht mich wütend, wie weiter manipuliert wird, um die ideologischen Ziele einer abgehobenen Politikerkaste im Dienste der großen Finanzhaie durchzusetzen.

          • Günther M.

            @Hildegard Königs-Albrecht Dr.
            Sie meinen den Prozentsatz von Kindern bis 6 Jahren mit Migrationshintergrund?
            Quelle – MANCINIS SCHARFBLICK, vom 26.07.2023 – Titel:
            “ …jetzt werden wir endgültig überrannt!“

      • .TS. Antworten

        Wirklich? Ist sicher nicht sein Traumberuf, aber ich würde ihm die Eignung eher zutrauen als sämtlichem schwatzrotzgrünen Personal das auf Länder- und Bundesebene dahinmarodiert.

        Und das nicht mal aus Perspektive eines Zuwanderungskritikers gesehen, denn die sich hier massiv festsetzenden Parallelgesellschaften nutzen weder anständigen Einwanderern noch echten genau vor diesen Gesinnungskreisen Geflüchteten.

  17. Freichristlicher Schamane Antworten

    Wenn die CDU sich der AfD nicht annähert, muss sie damit rechnen, dass es eine Querfront aus AfD und einer Wagenknecht-Partei gibt. Der einzige Fehler der AfD ist, dass sie Rüstung befürwortet.
    Die Einwanderung muss stark begrenzt werden. Abtreibungen müssen verhindert werden. Und es muss Front gemacht werden gegen die Doktrin LGBT+. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

    • gerd Antworten

      „Der einzige Fehler der AfD ist, dass sie Rüstung befürwortet.“

      Ach so, nee is klar. Die AfD ist für die Waffenlieferungen in die Ukraine verantwortlich. Was rauchen Sie für ein Kraut, freichristlicher Schamane?

        • H.K. Antworten

          Was sollten wir Ihrer Ansicht nach tun ?

          Die Bundeswehr auflösen und der russischen Armee den roten Teppich quer durch Deutschland ausrollen ?

  18. Günther M. Antworten

    Phoenix vor Ort:
    „Interview mit Bernd Baumann beim AfD-Parteitag am 28.07.23“
    Ein abhängig Beschäftigter vom Zwangsgebührenfunk und dessen hilflose Sprachbausteine aus dem Systembaukasten vs. Argumente – ‚entzückend‘ wenn’s nicht so traurig und so teuer wäre.
    Wenn sich etwas im Verwesungsprozess befindet, ist es nicht nur am Gestank zu erkennen – es ist auch das Brennen in den Augen.
    Ich darf mich wiederholen – wer hat denen nur das Mäntelchen einer „4.Gewalt“ umgehängt?

  19. H.K. Antworten

    Das Wichtigste des Tages ist – wo auch sonst ? – wieder in der „Zeitung mit den vier Buchstaben“ zu lesen:

    „ „Herr Ingeborg“ klärt bei „KIKA“ auf

    Sandmann jetzt mit Transfrau“

    Und

    „Am Mast der Regenbogenfahne

    Hakenkreuzflagge am Bahnhof gehisst“

    Ich habe die grün-links-woken Faxen in diesem Land so langsam aber sicher dicke …

    Einer der offenbar wenigen, die das auch so sehen, ist Ulrich Reitz, der sich in seinem focus- Artikel „Deutschland schmiert ab – und wir führen linksgrüne Luxusdebatten“ äußert.

    Und da wundern sie sich und fragen „WIE kann die AfD bloß auf SOLCHE Umfragewerte kommen ?“

    • GJ Antworten

      Von Herrn Ingeborg habe ich vorher schon aud Nius.de gelesen. Das war bei uns im Büro Thema am Donnerstag. Kollegen, die derzeit kleinere Kinder oder Enkel haben, haben sich unglaublich aufgeregt. Die jüngeren Kollegen Folgen begeistert den Filmchen von „Gisela“ auf Instagram oder so. Das ist ein Mann, als Beamtin Gisela verkleidet, der den Beamtenalltag veräppelt. Nun bin ich nicht auf diesen Plattformen unterwegs und kann diesen „Gisela“ nicht schauen. Mir fehlt da auch die Zeit dazu. Während „Gisela“ verkündet, freitags werde um 10 das Wochenende eingeläutet und um kurz vor 12 fällt der Stift, da lächle ich nur milde und ackere auch freitags bis kurz vor 18 Uhr. Frau Gisela hat aber nix mit Regenbogenmission zu tun, sondern ist einfach Klamauk. Kika hingegen hat mit Herrn Ingeborg sicher eine bierernste Haltung und Mission unter die Kinder zu bringen.

      • H.K. Antworten

        Ich weiß nicht, wer angesichts von derartigen Gedankenblitzen wie „Körpererkungsraum“ in Kitas und ähnlich Sinnvollem seine Kinder überhaupt noch in eine Kita schickt.

        Wie war das noch mit der Scholz-Aussage „wir müssen die Lufthoheit über die Kinderbetten erreichen“ ?

        In den Unis hat das offenbar schon gefruchtet. Wenn „Andersdenkende“, auch Dozenten, ausgeladen werden, damit bloß ja keine ungewollte Diskussion aufkommt …

        Es dauert nicht mehr lange, dann kracht es in diesem Land, und zwar laut und deutlich …

      • Günther M. Antworten

        @GJ
        Zitat: 11.06.2023
        „Lieber Herr Kelle, richten Sie Herrn Maaßen meine ausdrückliche Hochachtung aus. Einen Innenminister seines Formats zu erleben und seine Erlasse und Anordnungen umsetzen zu dürfen, wäre mir ein sehnlichster Wunsch und eine große Ehre.“

        – Auf untenstehender Plattform würde ich an Ihrer Stelle mal einen flammenden Kommentar abgeben, um Ihrem „sehnlichsten Wunsch“ die gebührende Aufmerksamkeit zu verschaffen.

        Alexander Wallasch – 01. August 2023 – Interview mit H.G. Maaßen…
        Titel:
        „Friedrich Merz ist kein Konservativer – Und die Medien treiben die Wähler in die Arme der AfD.“
        Bitt’schön – gern geschehen.

  20. H.K. Antworten

    Interessant gestern abend die Tagesthemen, in denen Ingo Zamperoni Alice Weidel anläßlich des AfD-Parteitages interviewte.

    Soviel Zeit, ihre Positionen darzulegen und so lange ohne Dauerunterbrechungen reden zu hören, gab es m.E. selten.

    Anders im ZDF heute journal, in dem Dunja Hajali aus demselben Grund Tino Chripalla interviewte und gefühlt mehr redete als er, auch aufgrund ständiger Unterbrechungen.

    Die „Zeitung mit den vier Buchstaben“, die sich offenbar nicht einig ist, ob sie die Regierung mehr und kräftiger kritisieren soll oder die AfD, berichtet heute mit einem eindrucksvollen Bild über den „Goldschatz der AfD“, die dort nur als „Rechtsaußentruppe“ bezeichnet wird.

    Guter Journalismus ( à la Hajo Friedrichs ) geht wohl anders. Aber die Bild-Zeitung ist eh schon seit einiger Zeit von einem woken Regenbogenblatt kaum noch zu unterscheiden – spätestens seit Reichelt und Schuler „anderweitig orientiert“ sind.

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