Entsteht in Ceuta ein neuer Migranten-Hotspot?

Mehr als 1.500 Migranten, überwiegend junge Männer, sind innerhalb einer Woche schwimmend in der an Marokko grenzende spanische Exklave Ceuta angelandet.

Angesichts der dramatischen Bilder hat Regionalpräsident Juan Jesús Vivas die Zentralregierung in Madrid aufgefordert, aus „Gründen der nationalen Sicherheit“ den Notstand auszurufen und Einheiten der Streitkräfte an die Grenze zwischen Marokko und Ceuta zu verlegen.

image_pdfimage_print

Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert