Nichts wirklich Neues: Ich glaube nicht, dass Trump in 2024 nochmal antreten wird

Mit einem Auftritt von Ex-Präsident Donald Trump bei der Conservative Political Action Conference (C-PAC) endete gestern das Treffen konservativer Aktivisten rund um die Republikanische Partei in Orlando/Florida. Und, was soll ich sagen, es passierte nichts Unerwartetes, der Nachrichtenwert war nahe Null. Außer vielleicht, dass Trump gleich zu Beginn klarstellte, er werde keine neue konservative Partei gründen, sondern freue sich, mithelfen zu dürfen, die GOP wieder zu Erfolgen zu führen. So weit, so normal.

Der überwiegende Teil seiner Rede war dann auch der Aufzählung vermeintlicher und tatsächlicher Erfolge seiner Präsidentschaft und dem Biden-Bashing gewidmet, dessen erste vier Wochen im Oval Office die schlimmsten eines amerikanischen Präsidenten überhaupt in der amerikanischen Geschichte gewesen seien.

Doch die spannende Frage, ob der Mann mit den schlechten Manieren, der bei seiner Abwahl (!) zehn Millionen Stimmen hinzugewonnen (!) hatte, 2024 noch einmal als Präsidentschaftskandidat antreten werde, beantwortete er nicht. Ja, er kokettierte unter lautem Beifall damit, noch “ein Drittes Mal zu gewinnen”.

An dieser Stelle könnte ich den Text eigentlich beenden. Doch, weil wir hier ja quasi unter uns sind, eine Art Familie, möchte ich noch ein paar Gedanken loswerden, die mir gestern Abend und heute Morgen beim Blick in den Mainstream durch den Kopf schwirrten.

Bei einer Umfrage unter den C-PAC-Teilnehmern hatten zu Beginn der Konferenz 95 Prozent dem Plan zugestimmt, die Politik Donald Trumps auch in Zukunft weiter vorantreiben  zu wollen. “Make America great again” und politische Deals machen als Leitlinie für die Zukunft. Kann man machen. Aber nur 67 Prozent äußerten auch den Wunsch, dies noch einmal unter einem Präsidenten Donald Trump zu tun. Das ist bemerkenswert, denn in Orlando trafen sich am Wochenende nun wirklich die Treuesten der Treuen der GOP. Da hätte man ein deutlich positiveres Ergebnis erwarten müssen. Wahrscheinlich ist auch bei vielen amerikanischen Konservativen die Stimmung nach Trumps verhalten nach der Präsidentschaftswahl im Keller. “It’s the Man…” erzählte mir vor über einem Jahr ein amerikanischer Freund beim Mittagessen in Frankfurt. Er habe Zeit seines Lebens immer die Republikaner gewählt und finde die Politik, die Trump betreibe gut und richtig. Aber, er sei noch unsicher: “It’s the Man…”

Unser Lieblingsmagazin “Spiegel” berichtet heute, “einige Beobachter” hätten den Eindruck, dass die Bühnen-Dekoration in Orlando versteckt zwei “SS Runen”-artige Elemente enthalten hätten. Hätten den Eindruck… Als Medien das aufgriffen, entschuldigte sich die Hotelkette sofort unterwürfigst dafür, das nicht bemerkt zu haben. Man weiß ja nicht, was sonst passiert wäre mit dieser Hotelkette. Die Veranstalter bezeichneten die Spekulation, sie habe heimlich SS-Symbole im Saal platziert, für völligen Unfug. Ich neige zu der Auffassung, dass sie damit recht haben.

Letzter Punkt: Wurden die Präsidentschaftswahlen 2020 im großen Stil manipuliert? Wurde Donald Trump der Wahlsieg gestohlen, wie es offenbar viele C-PAC-Teilnehmer glauben? Ich halte das für ausgeschlossen. Natürlich sind Manipulationen in einem Wahllokal möglich, wenn sich die sechs Leute am Tisch einig sind, dass sie manipulieren wollen. Da in der Regel – wie in Deutschland – Leute aus konkurrierenden Lagern gemeinsam zählen, dürften solche Fälle Ausnahmen sein. Aber unmöglich ist es nicht, und so etwas wurde ja immer auch wieder aufgedeckt und anschließend korrigiert.

Tatsächlich lohnte es sich aber, diesen Teil der Trump-Rede gestern intensiv anzuhören, denn er listete Beispiel um Beispiel auf, in welchen Bundesstaaten es gravierende Unregelmäßigkeiten gegeben habe. Hunderttausende gewertete überzählige Stimmen als es registrierte Wähler gab zum Beispiel, die zumindest in zwei Bundesstaaten das Ergebnis verändert hätten, so Trump. Und überhaupt: Hatte Trump nicht im Vergleich zur Vorwahl rund zehn Millionen Stimmen hinzugewonnen – und trotzdem verloren? Gegen Joe Biden, einen älteren Herren mit einem Sohn, der fragwürdige Geldtransfers aus China erhält? Gegen Joe Biden, der immer wieder durch – vielleicht altersbedingte – Ausfälle und Verwechslungen auffiel, aber trotzdem das gewaltigste Wahlergebnis eines demokratischen Präsidenten jemals einfuhr? Der mehr Stimmen hinter sich vereinigte, als der Messias und Friedensnobelpreisträger Barack Obama? Ein bisschen seltsam wirkt das schon, wenn man einen Moment darüber nachdenkt.

Aber ich will das nicht ernsthaft in Frage stellen, denn die Wahlämter in den umkämpften Bundesstaaten, die teilweise auch von republikanischen Mehrheiten regiert werden, haben glaubhaft gemacht, dass es nicht zu wahlentscheidenden Anormalien gekommen sei. Und das amtliche Wahlergebnis wurde vom Parlament anerkannt. So what also? ich denke, die Amis sollten ihr Wahlsystem dennoch optimieren und für die zukunft transparenter machen. Und ich bin sicher, dass Trump 2024 nicht noch einmal als Präsident antreten wird…

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Dieser Artikel wurde 13 mal kommentiert

  1. Der Zeitzeuge Antworten

    Mit den “richtigen” Zählmaschinen kann man auch aus Deutschland eine Wahl in Amerika manipulieren und soweit mir bekannt, soll das Headquarter der in Deutschland stationierten US Truppen sogar über einen Internet Anschluss verfügen.

  2. Angelika Antworten

    Ich halte es durchaus für möglich, dass Wahlfälschung so stark statt fand, dass Trump die Wahl gestohlen wurde. Es gibt genügend Einzelpersonen, kleine Grüppchen, linke Netzwerke, die für die gute Sache sowas sofort machen würden und vermutlich auch gemacht haben.
    Aber: The winner takes it all. Und wie der Gewinn erreicht wurde, spielt keine Rolle. Trump hat sich besiegen lassen.
    Was mich wundert: Entweder hat ein Präsident nicht so viel Macht in den USA, oder Trump hat sie nicht genutzt. Nur ein Beispiel: Trump hat Big Tech in den USA gegen Steuerforderungen aus Europa beschützt. Die haben es ihm schlecht gedankt. Als Präsident kann ich doch einen besseren Deal gegenüber Big Tech für mich herausschlagen?

  3. Dr. Dieter Zorn Antworten

    Also, Herr Kelle, es wundert mich wirklich, dass ein Mann ihrer Intelligenz immer noch nicht glaubt, dass die Wahlergebnisse in den Swing States massiv gefälscht wurden. Obwohl Sie doch einige der offensichtlichsten Beweise dafür selber anführen. Glauben Sie mir, ich bin kein Trumpist, sondern nur seit 70 Jahren ein aufmerksamer politischer Beobachter, und ich habe diesen Wahlkampf und die Stimmenauszählung von der ersten bis zur letzten Sekunde in den amerikanischen Medien beobachtet. Da ich einige Zeit in NY gelebt habe, kein Problem. In dieser Wahl gibt es Tonnenweise Hinweise auf Wahlbetrug. Das ist so klar wie Kloßbrühe. Warum kein Bezirksgericht sich damit befassen wollte, ist doch ebenfalls klar. Das hätte kein Richter und seine Familie unbeschadet überstanden. Im Obersten Gerichtshof waren immerhin zwei von sieben Richtern dafür, sich mit der Klage von Texas und weiteren 22 Staaten zu befassen. Der Vorsitzende Richter soll gebrüllt haben: Wollen Sie dafür verantwortlich sein für die Gewalt auf den Straßen, die wir mit einem Urteil auslösen? Also hat man die Sache aus Staatspolitischer Sicht begraben. Nichts besonderes also, so machen das Oberste Gerichte. Weil sie die Verfassung, das heißt das Land, schützen. Dennoch bleibt Wahlbetrug, Wahlbetrug. Und da jeder irgendwann für seine Untaten haftet, ob Nixon, Clinton oder die Democrats, wird ihnen das Ding noch einmal auf die Füße fallen.

    • Klaus Kelle Antworten

      Lieber Herr Dr. Zorn,

      naja, ich schreibe ja darüber, dass es alles seltsam klingt. Aber ich habe die Erfahrung von sicher 20 x Wahlvorstand in Deutschland mit gemischten besetzungen von Sozis, Schwarzen, anderen und Verwaltung. So ähnlich ist das auch in den USA. Und so wie ich nicht weiß, was der Vorsitzende Richter gebrüllt haben “soll”, wissen Sie es ja wahrscheinlich auch nicht. Ich habe mehrfach vor der Wahl darüber geschrieben, dass ich Trump gewählt hätte, wäre ich Ami. Also, wenn es Beweise für Wahlbetrug gibt – her damit!

      Schönen Abend, Klaus Kelle

      • HB Antworten

        Hätte es sicher gegeben. Wurden aber von den Gerichten nicht zugelassen. Wie kommt das auch, wenn man weltweit Kriege für Demokratie führt und es Zuhause nicht auf die Reihe bei bringt.
        Seit mehreren Jahren bin ich Wahlhelferin. Ich könnte Ihnen schon schreiben, wie simpel das auch bei uns geht. Es gibt Parteien, die schicken ganz gezielt Wahlhelfer…
        Und wenn sich keiner meldet, werden kurzerhand Lehrer in Coronapause zwangsverpflichtet…

      • Labrador Antworten

        Lieber Herr Kelle,

        – In Österreich muss man sich als Wähler mit einem amtlichen Lichtbildausweis identifizieren, bevor man ein Wahlkuvert mit Stimmzettel(n) erhält. Ich gehe davon aus, dass das in Deutschland ebenso ist.
        – in Österreich muß man die Briefwahlunterlagen (ohne Angabe von Gründen) selbst beantragen. Ich denke das ist in Deutschland ähnlich.
        – bei uns gibt es aufgrund des Meldewesens (mit der Ausnahme von Berlin mit Monaten an Wartezeit fürs Meldeamt …) ein ziemlich aktuelles Wählerverzeichnis. Im englischen Recht (also auch in GB) gibt es meines Wissens kein Melderegister. Deshalb muss man sich in den USA als Wähler registrieren. Die Pflege das Wählerverzeichnisses spottet jeder Beschreibung. Man rechnet mit einigen Millionen Karteileichen.

        Die USA gleicht bei Wahlen daher eher einer Bananenrepublik. Voter ID, also dass sich ein Wähler bei der Stimmabgabe ausweisen muss, gilt bei Demokraten (und den Reps in Georgia) als „voter suppression“ …

        Die Briefwahl ist überall betrugsgefährdet, weil mal die Unterlagen bei einer Autorität abgeben kann, die die Stimmzettel einsammelt und dann ausfüllt. In Texas sitzt gerade eine solche Sammlerin von einigen Tausend Stimmen ein.
        Den gleichen Vorwurf gibt es gegen einen Mitarbeiter von Ilhan Omar, beide Male undercover gefilmt von Project Veritas.

        In Österreich berichtet man, dass oft Dutzende Stimmen mit dem selben Kugelschreiber ausgefüllt wurden… bösartige Menschen behaupten, das Hinterhofmoscheen in Wien Unterlagen einsammeln. Bin kein Moslem, war nicht dabei, habe es selbst nicht gesehen …“

        In den USA gibt es Bundesstaaten, die Briefwahlunterlagen unaufgefordert an alle im chronisch falschen Wahlregister (siehe oben, Steve Crowder) eingetragenen Wähler ausgesendet haben.
        Wenn dann auch noch die Überprüfung der hinterlegten Unterschriften weitgehend ausgesetzt wird, gibt es keine Hindernisse mehr …

        Der Gouverneur von Florida DeSantis hat auch noch gefordert, dass die Anzahl der abgegebenen Stimmen kurz nach Wahlende bekannt gegeben wird. Eigentlich sollte sie ja unmittelbar nach Wahlende bekannt sein, weil Listen mit Wählern im Wahllokal geführt werden …

        Das mit den Wahlen dürfte in den USA zumindest tlw anders sein. Die Wahlhelfer werden anscheinend nicht von den Parteien gestellt sondern sind Gemeindeangestellte.
        – Rep. Wahlbeobachtern hat man entweder gleich den Zutritt verwehrt..
        – oder man hat ihnen die Arbeit verunmöglicht 2 Meter Abstand, wie will man da die Unterschrift oder den Zettel überprüfen.
        – oder sie hinausgeworfen, weil sie angeblich gegen Coronaregel verstoßen hätten. Zu all dem gibt es jede Menge beeideter Zeugenaussagen.
        – an einem der Zentralen Auszählungsorte hat man dann noch die Glasfenster durch die man von Außerhalb zusehen konnte mit Karton abgedeckt.
        – irgendwo hat man (fast) alle nach Hause geschickt und dann ohne Beobachter Stimmen ausgezählt. Gibt ein Video davon … sche.. Überwachungskammera 🙂
        – Viele Stimmen wurden auch nicht im Wahllokal selbst ausgezählt sondern in zentralen Stellen. Es gibt Videoaufnahmen, die diese Lokalitäten zeigen, ohne jede Sicherheitsüberprüfung! Da gehen Leute mit Koffern aus und ein, kein Ausweis, keine Kontrolle, da gibt es keine Protokolle zu den angelieferten Wahlurnen, Anzahl der Stimmen unbekannt, …
        – Bezirke mit weit über 90% Wahlbeteiligung
        – den Vergleich von Wahlsprengeln wo eine Straße die Countygrenze ist und im fraglichen Wahlsprengel ganz anders gewählt wurde, als im sozial gleich geschichteten angrenzenden Wahlsprengel im Nachbar-County.
        – Die große Zahl von bellwether Countys, die Biden verlor.
        – die Tatsache, dass Biden überall schlechter war als selbst Obama, außer in einigen wenigen (4 -6 Counties? kann mich an die genaue Zahl nicht mehr erinnern)
        – Klar, man kann die aufgebauschten Geschichten vom ach so unbeliebten Trump glauben, da sind Sie Herr Kelle nicht allein, Tim Gordon nennt das den ersten und wichtigsten Punkt, der etabliert werden muß. Das haben die Medien auch monatelang getrommelt. Aber selbst die „soccer mums“, bei denen Trump am ehesten Probleme hatte, wurden von den „mostly peaceful, but fiery“ Protesten „bekehrt“, bei Latinos und African American hatte Trump Werte, die zu meinen Lebzeiten kein Rep erreicht hat.

        Ist das Beweis?
        – Bei den formalen Gründen sind die Verstöße klar (zB wer Wahlgesetze beschließen kann, bis wann Briefwahlunterlagen eintreffen müssen …) man hat beeidete Zeugenaussagen zur Nichtzulassung von republikanischen Wahlbeobachtern.
        – Bei den substantiellen Gründen kann man ohne Audit, dass bei den Stimmzetteln anfängt, den Umfang bloß schätzen.

        Das Time Magazin hat uns übrigens auch schon die Sprachregelung für die Bemühungen, die schon Monate VOR COVID-19 begannen geliefert: Die Wahl war nicht „rigged“, sie war „fortified“. Ist das nicht wunderschöner Double speak?

    • Labrador Antworten

      Lieber Herr Dr. Zorn

      Sehe ich auch so.
      Einfach mal Steve Crowder von heute auf YouTube zuhören:
      „HUGE: Nevada Voter Mysteries DEEPEN! | Louder with Crowder“.

      Eigentlich wollte Crowder schon im November mit einem Wohnmobil ungültige Adressen im Wählerverzeichnis persönlich anfahren und live als Show zeigen. Allerdings haben ihn gesundheitliche Probleme für Monate ausgeschaltet.

      Letzte Woche hat er das Thema wieder aufgegriffen.
      Sie haben sich aus öffentlich zugänglichen Daten einen Abzug des Wählerverzeichnisses erstellt, und Adressen mehrfach geprüft. Nebenbei, Crowder ist eigentlich Komiker und nicht Journalist, macht aber das was Journalisten nicht mehr tun …

      Da er aber auf YouTube verpflichtet ist, nichts zu behaupten, was er nicht „selbst“ geprüft hat, hat er einen Intern losgeschickt, in Nevada Adressen aus dem Wählerverzeichnis zu prüfen, die dort illegal sind. Das Ergebnis des Beitrags von voriger Woche: – leere Parzellen/Grundstücke,
      – nicht vergebene Hausnummern,
      – eine Unterführung, in der eine Mitarbeiterin von Hillary von 2016 „wohnt“, die nachdem Project Veritas deren Betrug 2016 aufgedeckt hatte, abgetaucht ist, möglicherweise derzeit auf den Philippinen lebt,
      – einer mit Zustelladresse im Gefängnis (da darf man eigentlich auch nicht wählen)…

      Heute der Folgebeitrag mit obigem Titel:
      – Die von Fact -checkern erhobene Kritik behandelt
      – weitere Fake Adressen geliefert
      und der Hammer:
      – obwohl das Wählerverzeichnis laut County immer nur Montag Abend upgedated wird, wurde in der Zwischenzeit, also nicht Montag Abend, von wem auch immer darin rumgefummelt und etliche der Adressen geändert.
      – Bei der oben erwähnten Clinton- Untergetauchten, hat man East und West getauscht. Jetzt ist das eine gültige Adresse, aber
      + da die Frau untergetaucht ist, damit sie nicht für ihre Tat verfolgt werden kann, wer hat die NEUE Adresse angegeben?
      + an der neuen Adresse kennt man die Frau ebensowenig …
      – warum fummelt da jetzt, nach der Wahl, jemand rum. Korrektur kann es ja nicht sein wenn eine falsche mit einer anderen ebenfalls falschen Adresse getauscht wird

      Crowder hat ein Vielfaches der bisher gezeigten ca. 30 ungültigen Adressen für Nevada und eine nicht angedeutete Zahl für Michigan, muß aber aufgrund der Rechtslage alles persönlich überprüfen (lassen). (ich vermute mal, er hat allein für Nevada mehrere tausend)

      • Labrador Antworten

        Heute hatte Steve Crowder ein Telefonat mit Offiziellen in Nevada, lustig zuzuhören, wie die sich winden und drehen: „Crowder CALLS OUT Nevada Official on Voter Roll Errors!“

  4. H.K. Antworten

    Solange es keine hieb- und stichfesten Beweise für Wahlbetrug gibt, kann jeder behaupten, was er will:

    Es sind und bleiben Spekulationen.

    Selbst Trump konnte m.W. nicht einen einzigen Beweis dafür vorlegen.

    Im Gegenteil: Sein Anruf „find me some 12.000 votes“ spricht wohl auch nicht für Wahlbetrug seitens der politischen Gegner.

    Aber: möglich ist alles.

    Möglichkeiten für Wahlbetrug gibt es wohl auch in Deutschland zuhauf.

    Allein die Weitergabe der Stimmauszählung per Telefon. „Stille Post“ lässt grüßen.

  5. Dr. Dieter Zorn Antworten

    Also, lieber Herr Kelle, da haben Sie sich total verrannt. Da haben sich dankenswerter Weise mehrere Foristen die Mühe gemacht und die wesentlichen FAKTEN, die einen Wahlbetrug höchstwahrscheinlich machen, noch einmal aufgeführt. Was ich nicht über mich brachte, da ich das Wochenlang getan hatte. Und Sie schreiben, … „Es sind und bleiben Spekulationen“! Und,… „Trump konnte keinen einzigen Beweis vorlegen. Ersteres kann man ja behaupten, weil es eine reine Behauptung ist. Letzteres aber nicht, weil es nicht stimmt. Da hilft auch kein „… meines Wissens“. Es gibt Tonnen von Beweisen, die aus den von mir geschilderten Gründen nicht gewürdigt wurden. Frei nach Schopenhauer: Ihr Wille trübt hier Ihre Erkenntnisfähigkeit.

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