Vergewaltigungen gab es schon immer? Euer Ernst?
Eine 27-jährige Frau ist vor vier Wochen in der kleinen Gemeinde Friedland in Mecklenburg-Vorpommern vergewaltigt worden. Nachmittags, am helllichten Tag, als sie auf einem Gehweg unterwegs war. Der Täter zog sein Opfer in ein Gebüsch und vergewaltigte sie dort, dann ließ er sie verletzt zurück und floh.
Niemand, kein Nachbar, kein Passant will etwas davon mitbekommen haben.
Obwohl die junge Frau den Täter und seine Kleidung genau beschreiben konnte, sah man von einer Öffentlichkeitsfahndung ab – aus Opferschutz, wie es heißt.
Nun, der Täter wurde dennoch gefasst – ein 24-jähriger abgelehnter Asylbewerber aus Benin (Westafrika)
Warum, erzähle ich Ihnen so einen Fall, da derartige Verbrechen doch nahezu jeden gottverdammten Tag in Deutschland irgendwo stattfinden?
Weil wir uns nicht daran gewöhnen dürfen, auch wenn rote und grüne Politiker gerne erzählen, dass es Vergewaltigungen hierzulande ja auch vor 2015 gegeben habe. Und das stimmt, ist aber als „Argument“ ähnlich blöde wie, Russland „war immer ein verlässlicher Partner, der uns nie etwas getan hat“.
Ja, es gab immer Vergewaltigungen, und es gab und gibt immer viele deutsche Täter. Schlimm genug. Aber ist das eine Rechtfertigung dafür, dass wir diejenigen, die nach Merkels tragischer Fehlentscheidung zur Öffnung der Grenzen 2015 hinzugekommenen potentiellen Vergewaltiger nicht konsequent abschieben?



@Herrn Kelle
„Weil wir gerade bei Statistik sind: Die häufigsten Tatverdächtigen bei Sexualdelikten unter Asylbewerbern sind – in der Reihenfolge – Syrer, Afghanen und Iraker.“
EXAKT diese Statistik, die Seehofer 2018 noch natürlich nicht kennen konnte, hat er aber politisch instinktsicher mit folgender, SEHR zutreffender Einschätzung vorweggenommen (aus einem Artikel der Deutschen Welle):
„Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat die Migrationsfrage als „Mutter aller politischen Probleme“ in Deutschland bezeichnet. Angesprochen auf die schlechten Umfragewerte der Union sagte der Bundesinnenminister der „Rheinischen Post: „Wir haben erstmals eine Partei rechts der Union, die sich mittelfristig etablieren könnte, ein gespaltenes Land und einen mangelnden Rückhalt der Volksparteien in der Gesellschaft.“
Das hat er vor 8, bald 9 Jahren gesagt und die komplette Union, meinte es besser zu wissen.
Zwischenzeitlich meinten auch SPD, Grüne, Linke und FDP diese „Mutter“ ignorieren zu können und von oben herab die Bevölkerung eines Besseren zu belehren und jegliche Migration als Wert an sich zu oktroyieren. Das Migration per se gut sei.
Heute wissen wir, das dies im keinster Weise zutrifft. Im Gegenteil: Migration ohne Bestenauswahl führt ins Unheil.
HEUTE haben ALLE Volksparteien ihren Rückhalt in der Gesellschaft m.E unwiederbringlich verloren, da sie in dieser Frage stur an ihrer für die Bevölkerung sehr gefährlichen Einstellung festhalten. Und der AfD, wie von Seehofer prognostiziert, den Weg geebnet.
Danke Herr Kelle, das Sie dieses Thema immer wieder in Erinnerung bringen!
Neben der schrecklichen Tat der physischen Vergewaltigung gibt es auch die flächendenkende psychische Vergewaltigung. Die Auswüchse zeigen sich aktuell bei Sven Schulze CDU, der seinen „Wahlkampf“ bei dem linksextremen Bündnis „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“ beendete. Genau die Gruppe für die Vergewaltigung auch bei Deutschen schon vor 2015 existierten und das nur Männer das Problem wären. Geschenkt dass diese Veranstaltung im am Magdeburger Dom stattfindet und Deutschlandfahnen natürlich verboten sind.
Sven Schulze hat im übrigen verkündet, dass ihn die Wahlergebnisse nicht interessieren. Würde ich mal sarkastisch eher in Russland verorten.
Natürlich gab es immer Vergewaltigungen. Aber hätte früher das mediale Establishment gemeint „Wir dürfen keinen Generalverdacht aussprechen.“, „Wenn wir darüber berichten, schadet es unserer Demokratie“, …?
Sie können die realen Probleme nicht lösen, also müssen sie die mediale Darstellung kontrollieren. Das ist alles, was ihnen bleibt.
Das Gegen-Argument „Das gab es doch schon immer“/„machen Deutsche doch auch!“ ist eines der dümmsten modernen Argumente, die ich kenne. Es blendet oft a) den Umfang der Geschehnisse aus und b) die Rahmenbedingungen (zum Beispiel: Kriminalität bei Einheimischen ist schon schwer genug zu verkraften, importierte Kriminalität aber noch mal etwas anderes, die scheint nämlich so rein theoretisch eher vermeidbar).
Im Zusammenhang mit dem UN-Migrationspakt kamen nach meiner Erinnerung ja auch immer diese wunderschönen Erklärungen von Bundestagsabgeordneten: Migration habe es in der Geschichte schon immer gegeben – streng genommen sind ja auch Adam und Eva migriert. Das übersah regelmäßig die Größe und Anzahl der neuzeitlichen Migrationsbewegungen, und früher hat man wohl auch keine Sozialleistungen und Infrastruktur/Jobangebote erwarten können oder ist sogar mit dem Flieger von zu Hause abgeholt worden, als Medium verpflichtet worden, Migration in positivem Licht erscheinen zu lassen. Vergleiche hinken halt oft.
Der Begriff Gruppenvergewaltigung spielte vor der ungeregelten illegalen Migration in Deutschland keine Rolle.
Junge Männer aus patriarchalen Strukturen haben sexuelle Bedürfnisse. Daß es zu massiven Übergriffen kommen würde, muß jedem Politiker klar gewesen sein. Man zog jedoch vor, das Thema zu ignorieren oder jegliche Befürchtung als fremdenfeindlich zu framen. Die Regierung hat nicht nur auf diesem Gebiet komplett versagt und sie versagt weiter, indem jedes Jahr weitere Migranten aus Ländern zulassen, die einer fremden Kultur entstammen und einem anderen Menschenbild anhängen. Die Ausschaffung von Straftätern gelingt nur in einem äußerst geringen Maß.
751 Gruppenvergewaltigungen im letzte Jahr bedeuten alle zwei Tage eine Gruppenvergewaltigung, bedeuten 751 schwerst traumatisierte Frauen und sicher deutlich mehr als 1500 Täter, von denen die meisten weiter frei herumlaufen und sich das nächste Opfer suchen.
Die Schwere der Tat scheint auch deutschen Richtern nicht bewußt zu sein, denn die Strafen bei gefassten Tätern entsprechen nicht dem Schaden, den sie anrichten.
In Berlin wurde in einer Jugendeinrichtung die Vergewaltigung einer 16-Jährigen nicht angezeigt, um den oder die ausländischen Täter nicht zu „diskriminieren“.
Über die Dunkelziffer kann man nur spekulieren.
Ein andauerndes Desaster!
„Die Schwere der Tat scheint auch deutschen Richtern nicht bewußt zu sein,“
Wenn jemand Jura studiert und es bis ins Richteramt schafft ist es schwer vorstellbar, dass er von der Schwere der Tat bei Vergewaltigung keine Ahnung hat. Da stecken andere Mächte hinter.
Nichts für Ungut.
Wer hat diese Vergewaltiger mit Teddybärchen begrüßt?
Wer wird nicht nur vergewaltigt sondern auch noch per Gruppe vergewaltigt?
Wer schreit immer noch „Open Borders“ und „kein Mensch ist illegal“
Es sind vorwiegend links wählende Frauen. Seit 2015 spätestens hätten Frauen mit gesundem Menschenverstand rechts wählen müssen. Aber NEIN sie wählen immer noch mehrheitlich für die Umvolkung ihres Volkes. Schade eigentlich, dass nicht nur solche Wählenden Opfer dieser Verbrecher werden.
Werte Frau Königs-Albrecht, die Anzahl von 751 Gruppenvergewaltigungen bedeutet nicht alle zwei Tage eine Gruppenvergewaltigung, sondern zwei an jedem Tag.
MfG
Stimmt, Sie haben natürlich recht!
Natürlich gab es Vergewaltigung schon immer, und was wurde/wird dagegen unternommen? Noch immer zuwenig. Noch immer ist weltweit Politik männerdominiert, Gerichte männerdominiert, Polizei männerdominiert. Von Männern, die verantwortlich für über 80% aller Gewalttaten sind, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.
Zumindest wird in den meisten Staaten Vergewaltigung verfolgt, während früher die Frau als „entehrt“ galt nach einer Vergewaltigung. Und es gibt immer noch Staaten, wo kaum eine Frau eine Vergewaltigung anzeigen wird, wenn sie, obwohl Opfer, mit Peitschenhieben rechnen muss.
So haben im liberalen Schweden (im Jahr 2023) 158 Frauen v. 100000 Einwohnern eine Vergewaltigung angezeigt, in Bulgarien dagegen nur ca. eine einzige v. 100000! Von Indien, China oder Arabien gibt es keine verläßlichen Zahlen. Das läßt drauf schließen, dass Gewalt gegen Frauen in patriarchal geprägten Gesellschaften das Resultat ungleicher Machtverhältnisse zwischen Männern und Frauen ist. Die Ursachen der Gewalt haben daher nicht nur eine individuelle, sondern auch eine strukturelle Basis.
Aber zumindest berichten hier konservative und rechte Medien zuverlässig über Gewalttaten von Ausländern, während Deutsche Täter da keine Rolle spielen, da berichten dann die sog. Mainstreammedien. Nur als Beispiel, da gebe ich „Friedland Vergewaltigung“ in die Suchmaschine ein, und was kommt angezeigt? Prozessbeginn gegen einen 49jährigen Deutschen, der seine kleinen Töchter 67 mal vergewaltigt haben soll. Da regt sich keines der sogenannten freien Medien.
Aber mal abgesehen von solchen Nebensächlichkeiten – was zum Geier ist los mit diesem gewalttätigem Geschlecht, das nicht mal vor ihren eigenen Kindern halt macht? Und was gibt es an Lösungen ausser schneller abschieben? Als Mann wieder mehr „mannhaft“ werden, wie Björn Höcke es fordert? Oder Dieter Nuhrs Ratschlag folgen, sich doch mal zur Sicherheit erkundigen, ob der Partner Frauenmörder sein könnte. Immer noch schwingt mit, dass Frauen eine Mitschuld an ihrem Unglück haben – die Scham hat noch nicht die Seite gewechselt, wie G. Pelicot im Prozess nach ihren jahrerlangen Vergewaltigungen forderte.
Ich meine, frauenfeindliche, strukturelle Ursachen müssen beseitigt werden. In den Männergehirnen muss verankert werden, dass man als Mann über Frauen nicht zu bestimmen hat.
Sind wir da auf einem gutem Weg, wenn Rechtsextreme wie Höckes Afd immer mehr Macht bekommen?
Liebe Elena,
die AFD ist zum Glück nicht nur Höckes AFD. Und was dieses Thema angeht (auch wenn Sie mich dafür verachten mögen)… ja, mehr AFD würde uns da sicher weiter und Bewegung in die Lösung zumindest eines Teils des Problems bringen.
Die Parteien „unserer Demokratie“ sind sich ja einig, dass das alles nicht so schlimm ist und es sowas ja auch vor 2015 immer schon gegeben hat…also gibt es keinen Handlungsbedarf. Hat nicht sogar der große Friedrich höchstselbst die Migrationsfrage für beendet erklärt?
Das bringt uns alles nicht weiter und macht unsere Straßen nicht sicherer.
Die ungesteuerte Migration hat unserer Gesellschaft so bereichert, dass es seit 2015 sogar eine „Disziplin“ gibt, die vorher gar keine Rolle spielte: Die Gruppenvergewaltigung! Eine wirkliche Bereicherung, davon gab es statistisch alleine im letzten Jahr 751, also mehr als zwei pro Tag. Spitzenreiter unter den Akteuren dabei sind Syrer und Afghanen und immer wieder Menschen, die längst nicht mehr hier sein dürften. Das ist ein Fakt und das wird nicht besser, wenn Sie hartnäckig darauf hinweisen, dass es auch männliche deutsche Straftäter gibt und überhaupt (Zynismus an) Männer per Geschlecht schuldig sind und sich am besten nur noch mit schamgebeugtem Haupt im öffentlichen Raum bewegen… vielleicht wäre ein Gesellschaft ganz ohne Männer überhaupt ein Schritt in Richtung paradiesischer Zustände. Das müsste man mal ernsthaft durchdenken! Die Quotenfrauen alleine scheinen`s da ja nicht zu bringen (Zynismus aus).
Bei einem bin ich aber genauso rat- und fassungslos wie Sie:
Was man mit „Menschen“ wie dem Täter von Friedland machen sollte (und ich bin beruflich auch immer wieder mit Gewalt konfrontiert, so dass ich in einem bedachten Umgang damit geübt bin ), dazu fehlt mir die Phantasie (und die Phantasien, die ich dazu habe, möchte ich hier nicht preisgeben).
Liebe Nobby,
Was wollen Sie mir denn überhaupt nahe bringen? Gibt es in meinem Text etwas, was Sie explizit falsch finden?
Dann sagen Sie doch einfach, wo ich Ihrer Meinung nach unrecht habe.
Liebe Elena,
Sie hatten eine Frage gestellt, darauf habe ich geantwortet…
OK. Also auch kein Rezept gegen die ausufernde Männergewalt.
Doch, liebe Elena,
Lesen Sie einfach nochmal, was ich geschrieben habe… auch wenn Ihnen das weniger gefällt.
Eine umfassende Komplettlösung habe ich nicht, aber die fehlt Ihnen ja auch und – ich glaube die einfache Lösung dafür wird es nicht geben.
Liebe(r)(?) Nobby,
„Doch, liebe Elena,Lesen Sie einfach nochmal, was ich geschrieben habe…“
Habe ich gerade nochmals gemacht. Aber ausser schneller Abschieben, was ich jedoch schon formuliert habe, finde ich keine Lösungen bei Ihnen.
Aber einige Anmerkungen möchte ich nach dem nochmaligen Lesen doch machen. Sie schreiben: „Die Parteien „unserer Demokratie“ sind sich ja einig, dass das alles nicht so schlimm ist…“
Welche Parteien sind sich da „einig“ – mit welchen Aussagen können Sie das begründen?
Sie schreiben weiterhin „….dass es seit 2015 sogar eine „Disziplin“ gibt, die vorher gar keine Rolle spielte: Die Gruppenvergewaltigung!“
Naja, so richtig gut war es davor auch nicht, z.B. registriert die PKS 2010, 224 Fälle. Ich finde nicht, dass die vor 2015 Vergewaltigten „keine Rolle“ spielen. Aber ich gebe zu: Ansichtssache!
Und weiter: „Das ist ein Fakt und das wird nicht besser, wenn Sie hartnäckig darauf hinweisen, dass es auch männliche deutsche Straftäter gibt…“ Ich habe nicht ein einziges Mal „drastisch“ auf das Vorhandensein deutscher Straftäter hingewiesen, sondern lediglich die unterschiedliche Berichterstattung erwähnt.
Lesen Sie einfach nochmal, was ich geschrieben habe…
„Männer per Geschlecht schuldig sind…“ Zynismus ist ja in Ordnung. Ist halt so ähnlich zynisch, wie, dass männliche Einwanderer per Herkunft schuldig sind (Zynismus aus, zurück zur Wirklichkeit!): Es geht doch um die Häufung von Vergewaltigungen und den Gewalttaten der jeweiligen Gruppen.
Das sehe ich anders.
Auf diese eine fürchterliche Vergewaltigung, über die breit in allen Medien berichtet wurde, kamen 39 weitere, die zur Anzeige gebracht wurden. An nur einem Tag! Geschätzte Dunkelziffer: >90%. Die meisten Tatverdächtigen davon Deutsche. Das sagt die Polizeiliche Kriminalstatistik PKS.
Sie schreiben es selbst, Herr Kelle, „Ja, es gab immer Vergewaltigungen, und es gab und gibt immer viele deutsche Täter. Schlimm genug.“ Richtig!
Aber, wurde auch nur über eine dieser anderen Vergewaltigungen berichtet? Nein! Nirgends!
Warum? Weil kein „öffentliches Interesse“ besteht. Und da liegt der Hase im Pfeffer: 2017 hat der Deutsche Presserat seine entsprechende Richtlinie im Pressekodex geändert, so dass Herkunft, Nationalität oder Religionszugehörigkeit der Täter oder Tatverdächtigen genannt werden, wenn ein „begründetes öffentliches Interesse vorliegt“. Und seit dem wird regelmäßig und nahezu ausschließlich über Vergewaltigungen durch ausländische Tatverdächtige berichtet. Ein „öffentliches Interesse“, wenn Deutsche Täter sind, liegt offensichtlich nicht vor. Weil wir uns daran gewöhnt haben?
Um Sie nochmal zu zitieren: „…es gab immer Vergewaltigungen, und es gab und gibt immer viele deutsche Täter.“ Davon erfahren wir einmal im Jahr, wenn die neue PKS vorgestellt wird. Als nüchterne Zahl. Ohne Artikel, die berichten, was die Frauen durchmachen mussten.
Und das macht auch was mit uns, mit unserer Wahrnehmung. Auch bei mir. Man sieht es hier im Thread. Vergewaltigung wird automatisch mit Ausländern oder Flüchtlingen assoziiert.
Das gilt es zu realisieren. Die Frage der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und woran diese oft scheitern, ist dann die nächste. Im konkreten Fall hat der Tatverdächtige aus Benin wohl Einspruch gegen die BAMF-Entscheidung eingelegt. Da wäre es mal interessant zu überlegen, welche verfassungsrechtlichen Möglichkeiten es gibt, Einsprüche gegen abgelehnte Asylanträge stark einzuschränken. Auch, warum Benin nicht auf der Liste der sicheren Herkunftsländer steht, die genau das bereits heute erlaubt, sprich drastisch eingeschränkte Einspruchsmöglichkeiten.
Lieber Herr Kelle,
Sie glauben gar nicht, wie leid ich dieses Thema bin… ebenso leid, wie die reflexartig geäußerten Entschuldigungen, Relativierungen und die Vertuschungsversuche, die regelmäßig aus der Politik und von den Anhängern „unserer Demokratie“ kommen.
Die Verantwortlichen wie Merz, Klingbeil, Bas und Co., aber natürlich vor allem die gottgleiche Mutti Merkel sollten verpflichtet sein, solche Nachrichten den Familien der Betroffenen persönlich zu überbringen (natürlich immer mit der Botschaft, dass es so etwas schon immer gegeben hat und natürlich nichts mit gar nichts zusammenhängt). Vielleicht würde ein Blick in die entsetzten und leidvollen Gesichter der Angehörigen und Betroffenen diese eiskalten Leugner und Verdränger irgendwo doch noch treffen (woran ich meine Zweifel habe).
Dieser absolute Unwille, ein scheinbar immer größer werdendes Problem auch nur zur Kenntnis zu nehmen ist einfach nur noch zum Kotzen!!
Guter Artikel aber
,,53 Prozent der Tatverdächtigen hatten keinen deutschen Pass. Und, das ist ja das „Schöne“: Auch viele, die heute einen deutschen Pass besitzen, haben eine Migrationsgeschichte, d. h. die tatsächlichen Zahlen darüber, was ein Teil unserer „Gäste“ hier veranstaltet, dürfte deutlich höher liegen‘‘
Warum werden Deutsche die einen deutschen pass haben als Gäste bezeichnet? Das finde ich aber skurril
Die Staatsangehörigkeit sollte besser kontrolliert vergeben werden aber es gibt keine deutschen a ubd deutsche b