Vergewaltigungen gab es schon immer? Euer Ernst?

Eine 27-jährige Frau ist vor vier Wochen in der kleinen Gemeinde Friedland in Mecklenburg-Vorpommern vergewaltigt worden. Nachmittags, am helllichten Tag, als sie auf einem Gehweg unterwegs war. Der Täter zog sein Opfer in ein Gebüsch und vergewaltigte sie dort, dann ließ er sie verletzt zurück und floh.

Niemand, kein Nachbar, kein Passant will etwas davon mitbekommen haben.

Obwohl die junge Frau den Täter und seine Kleidung genau beschreiben konnte, sah man von einer Öffentlichkeitsfahndung ab – aus Opferschutz, wie es heißt.

Nun, der Täter wurde dennoch gefasst – ein 24-jähriger abgelehnter Asylbewerber aus Benin (Westafrika)

Warum, erzähle ich Ihnen so einen Fall, da derartige Verbrechen doch nahezu jeden gottverdammten Tag in Deutschland irgendwo stattfinden?

Weil wir uns nicht daran gewöhnen dürfen, auch wenn rote und grüne Politiker gerne erzählen, dass es Vergewaltigungen hierzulande ja auch vor 2015 gegeben habe. Und das stimmt, ist aber als „Argument“ ähnlich blöde wie, Russland „war immer ein verlässlicher Partner, der uns nie etwas getan hat“.

Ja, es gab immer Vergewaltigungen, und es gab und gibt immer viele deutsche Täter. Schlimm genug. Aber ist das eine Rechtfertigung dafür, dass wir diejenigen, die nach Merkels tragischer Fehlentscheidung zur Öffnung der Grenzen 2015 hinzugekommenen potentiellen Vergewaltiger nicht konsequent abschieben?

Im Jahr 2024 wurden in der Polizeilichen Kriminalstatistik 13.320 Fälle registriert. 1.316 Täter hatten den Status „Zuwanderer“. Für den Deutschen Bundestag hat das BKA im vergangenen Jahr 751 „Gruppenvergewaltigungen“ registriert. 53 Prozent der Tatverdächtigen hatten keinen deutschen Pass. Und, das ist ja das „Schöne“: Auch viele, die heute einen deutschen Pass besitzen, haben eine Migrationsgeschichte, d. h. die tatsächlichen Zahlen darüber, was ein Teil unserer „Gäste“ hier veranstaltet, dürfte deutlich höher liegen.
Weil wir gerade bei Statistik sind: Die häufigsten Tatverdächtigen bei Sexualdelikten unter Asylbewerbern sind – in der Reihenfolge – Syrer, Afghanen und Iraker.

 

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