„Bürgerdialog“ mit Kanzler Merz – nah bei den Menschen geht anders

Ich habe in den vergangenen Monaten mehrfach an dieser Stelle ehrlich bekundet, wie fassungslos ich über die „Performance“ der Regierung des Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) bin.

Über das Kabinett – mit Ausnahme vielleicht von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) – aber besonders über den Kanzler aus dem wirklich schönen Sauerland. Und ich habe öffentlich bekannt – trotz Wahlgeheimnis –, dass ich bei Bundestagswahlen seit 2009 nicht mehr die CDU gewählt habe, obwohl ich seit meiner Jugend überzeugter und damals auch engagierter Christdemokrat bin. Aber der schleichenden Zerstörung meiner Partei und meines Landes durch Frau Merkel einfach zusehen? No way…

Als Merz dann im dritten Anlauf CDU-Chef wurde, flammte bei mir – wie bei vielen Freunden und Bekannten – die Hoffnung auf, wir könnten die verlässliche und strukturierte Volkspartei der Mitte mit liberalen, konservativen und sozialen Grundbausteinen doch noch wieder zurückbekommen.

Es sollte sich als Irrtum herausstellen…

Ich habe am 23. Februar vergangenen Jahres nach 16 Jahren bei einer Bundestagswahl erstmals wieder die CDU angekreuzt, zwei Kreuze auf dem Stimmzettel hinter der Union, so wie ich es vorher jahrzehntelang gemacht hatte.

Aber ich hätte schon bald darauf wissen können, dass das ein Missverständnis, ein echter Fehler war, als Merz zwei Anläufe brauchte, um im Deutschen Bundestag zum Kanzler gewählt zu werden.

Ja, ich hätte es wissen können

Schon bei seiner ersten Kandidatur als Parteichef, wo man in weiten Teilen der CDU bereit war, Merz zu wählen, aber nicht wusste, wie man mit ihm dran sein würde.

Ein guter Freund, Funktionär aus der Nord-CDU und kein Freund des Ministerpräsidenten Günther in Schleswig-Holstein, erzählte mir von Gesprächen mit CDU-Politikern an der Küste, die die Merz-Ideen gut finden und sogar begeistert von seinen Redeauftritten waren, aber sagten: „Der spricht nicht mit uns…“

Gerade die Funktionärsebene, die Abgeordneten, sie alle wollen bei einer neuen Führung frei nach Heide Simonis (SPD) wissen: Was wird dann aus mir?

Und da kommt nichts

Friedrich Merz ist ein guter Rhetoriker, aber ein erschütternd schlechter Kommunikator.

Helmut Kohl war brillant. Der rief selbst, als er Bundeskanzler war, morgens erst einmal Kreisvorsitzende seiner CDU an, um ihnen persönlich zum Geburtstag zu gratulieren. Phantastisch! Selbst Frau Merkel, die ich inzwischen verachte für das, was sie der Partei Adenauers und Kohls angetan hat und noch mehr unserem Land mit ihrer irren Flüchtlingspolitik, wusste, wie Macht funktioniert und Volksnähe („Äntschie“). Auch von ihr gibt es viele Geschichten in der CDU, wo sie sich um kleine Dinge bemüht hat, wo sie persönlichen Kontakt suchte und auch half.

Aber Friedrich Merz kann das nicht

Er hat kein Gespür für die Leute. Er ist keiner, den man umarmen oder mit dem man in der Kneipe ein Bier trinken möchte, so wie das der legendäre frühere NRW-Ministerpräsident Johannes Rau von der SPD machte.

Auch als Ministerpräsident ging der meistens jede Woche in seine Stammkneipe „Richter in der Beek“ in Wuppertal, meistens mittwochs und sonntags, um als Privatmann mit Freunden dort Skat zu spielen und Bier zu trinken. Ein Ministerpräsident zum Anfassen, auf jeden Fall zum Ansprechen. Einer aus dem Volk.

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Selbst als Rau Bundespräsident war, ging er gelegentlich in Berlin raus zum Skatspielen.

Und jemand aus seinem direkten Umfeld erzählte mir mal, wie akribisch seine Besuche zum Beispiel in Betrieben vorbereitet wurden.

Da machte der MP irgendwo im Ruhrgebiet eine Runde durch den Betrieb, blieb beim Schweißer oder Werkzeugmacher stehen, um die Hand zu schütteln, und sagte dann so was wie: „Freut mich, Sie wiederzusehen. Wie macht sich denn Ihr Sohn Felix, Matheunterricht läuft? Und hat er noch ein Brüderchen bekommen?“ Da fallen die Leute fast in Ohnmacht: Der Ministerpräsident fragt nach meinem Sohn und weiß sogar noch dessen Namen! Das vergessen Menschen das ganze Leben nicht. Das ist so wie vorgestern beim Papstbesuch in Madrid, wo der Heilige Vater zahlreiche Babys gereicht bekam, um sie zu segnen. One Moment in Time, sang die große Whitney Houston einst…

Und Friedrich Merz?

Der steigt im blauen Designeranzug mit James-Bond-Sonnenbrille in sein Privatflugzeug. Verstehen Sie mich nicht falsch, das kann er machen. Aber „nah bei den Menschen“ – das funktioniert anders.

So wie ja auch Berlins Regierender Bürgermeister – leider auch ein CDU-Politiker – den Matchball zur Wiederwahl im September versemmelt hat, als er beim Stromausfall von 50.000 Haushalten im Südwesten seiner Stadt – wo übrigens ein großer Teil seiner Stammwählerschaft wohnt – nicht gleich am ersten Tag vor Ort war, heißen Tee an die Feuerwehrleute verteilte und Hilfszusagen für die Bürger machte, sondern Tennis spielen ging und das auch erst noch verschwieg.

Es ist atemberaubend für jemanden, der sich wie ich seit Jahrzehnten mit politischer Kommunikation und Kampagnen beschäftigt, das beobachten zu müssen.

Und damit kommen wir noch kurz nach Salzwedel in Sachsen-Anhalt, wo Anfang September möglicherweise einer von der AfD zum neuen Ministerpräsidenten gewählt wird.

Gut, dass Merz da zum „Bürgerdialog“ fährt, um gute Stimmung zu verbreiten

Im Kulturhaus Salzwedel hatten sich 250 Bürger versammelt, um mit dem Regierungschef zu diskutieren und auch ihre Alltagssorgen und Nöte vorzutragen. Vor laufenden Kameras erzählte Silvia Dronsch (53) aus Suhlendorf davon, wie sie im Frühjahr 2025 von ihren Ärzten die Diagnose (schwarzer) Hautkrebs im Endstadium IV erhalten habe und nun auf die Operation der befallenen Lymphknoten warte. Sie schilderte, dass sie sich nicht einmal mehr ihre eigene Beerdigung leisten könne, und kritisierte die Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem sowie die gleichzeitig diskutierten Pläne, die Politikerbezüge zu erhöhen.

Und wie reagiert der Bundeskanzler?

Der wies die Vorwürfe der Frau schroff zurück, warf ihr vor, falsche Behauptungen aufzustellen, und forderte sie auf, diese „nicht einfach ungeprüft zu wiederholen“. Merz: „Zu keinem Zeitpunkt ist von irgendjemandem erwogen worden, die Bezüge der Mitglieder der Bundesregierung anzuheben.“

Das kann er klarstellen, und es ist sogar richtig, aber es war sein Tonfall, mit dem er Frau Dronsch öffentlich abbügelte, der bundesweit für Empörung sorgte.

Eine schwer kranke Frau, die sich sorgt, ob sie ihre eigene Beerdigung noch bezahlen kann, schroff und belehrend abzukanzeln – was ist das für ein Mensch?

Will man so jemanden, der unfähig zu demonstrativem Mitgefühl ist, der Empathie, so er sie empfindet, nicht zeigen kann? Bundeskanzler der Herzen wird Friedrich Merz ganz sicher nicht mehr.

Was würde also ein Berater, ein Pressesprecher, ein Spindoctor dem Kanzler nach diesem Desaster raten?

Ich zum Beispiel hätte gesagt: Ruf die Frau an und entschuldige Dich für den blamablen Auftritt!

Andere hätten die Wagenkolonne mit Merz direkt auf die A2 in Marsch gesetzt, um mit ein paar Blumen – und meinetwegen Fotografen – an ihrer Haustür zu klingeln, sich zu entschuldigen und zu fragen, was er persönlich tun kann, um zu helfen und ihre Lage zu verbessern.

Doch mitnichten

Stattdessen bekam Frau Dronsch im Juni einen Brief aus dem Kanzleramt. Ein Mitarbeiter übermittelte ein Schreiben, das der Krebspatientin „Kraft“ und „Zuversicht“ für ihren weiteren Lebensweg wünschte. Beigelegt war eine Autogrammkarte von Friedrich Merz, auf der er handschriftlich die Widmung „Alles Gute“ hinterlassen hatte.

In diesem Land passieren Dinge, die kann man sich gar nicht vorstellen.

Der „Vorfall“ erinnert an das Jahr 2004 (Hinweis: Im Original stand fälschlich 2024), als Merz, damals einfacher Bundestagsabgeordneter, sein Dienst-Notebook an einem Berliner Taxistand liegen ließ.

Der damals obdachlose Enrico J. fand das Gerät, auf dem sich hochsensible Daten der Bundesregierung und der CDU befanden, auch die private Telefonnummer von Angela Merkel.

Statt das Notebook auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, verhielt sich der Mann ehrlich und gab es ordnungsgemäß beim Bundesgrenzschutz am Bahnhof ab. Als Kontaktadresse hinterließ er die eines Obdachlosenheims.
Vier Wochen später erhielt der Finder ein Paket. Darin befand sich kein Finderlohn in bar, sondern ein von Merz handsigniertes Exemplar seines eigenen Buches über das Ende der Wohlstandsillusion.

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Dieser Artikel wurde 13 mal kommentiert

  1. Tina.Hansen Antworten

    Als Schon-lange-nicht-mehr-CDU-Wählerin ertappe ich mich mitunter bei einem gewissen Mitgefühl für Friedrich Merz. Er KANN es einfach nicht, kann es wirklich nicht, er ist überfordert und gefangen am falschen Platz. Empathie kann man nicht lernen. Bei seiner Kommunikation könnten ihm gute Berater helfen, aber er scheint keine zu haben. Es ist ein Trauerspiel, das man manchmal nur noch mit Galgenhumor ertragen kann.

  2. H.K. Antworten

    Herr Kelle, daß Sie Ihren Irrtum und Ihre Enttäuschung über Friedrich Merz hier so unverhohlen eingestehen:

    Chapeau !

    Eine derartige Offenheit hätte ich nach all Ihrem Bashing ( „der schreibt immer nur: Merz liefert nicht“ o.ä. ) nicht erwartet.

    Und, auch meinerseits ganz klar:

    Nein, es ist mitnichten auch nur andeutungsweise ein „Triumph-Gefühl“ nach dem Motto „siehste, hab‘ ich ja gleich gesagt“ vorhanden.

    Vielmehr ist es nicht nur eine absolute Enttäuschung über gebrochene Wahlversprechen, nein, es ist das eindeutige Gefühl, von Anfang an von dem Mann belogen und betrogen worden zu sein.

    Ich sage es ganz offen: Friedrich Merz verhält sich weder christlich noch demokratisch noch konservativ.

    In manchen Kreisen nennt man so jemanden wohl „Rohrkrepierer“.

    Helmut Kohl würde sich im Grabe herumdrehen.

    Es kommt absolut kein Gefühl von „hab ich doch recht gehabt“ auf, es kommt das beklemmende Gefühl, daß es unter diesem Kanzler mit unserem Land endgültig bergab geht.

    Die Sozen können nichts, haben entweder nichts gelernt, nie gearbeitet oder sind hoffnungslos überfordert.

    Und ausgerechnet an DIE hängst sich der Vorsitzende der christlich demokratischen Union.

    Er KANN es nicht. Ja, er kann im Grunde GAR NICHTS, was nötig ist, um Kan(n)-zler dieses Landes zu sein.

    Ich könnte es ganz sicher auch nicht – aber deshalb bin ich auch nie angetreten.

    Friedrich Merz muß weg – ganz schnell. Ansonsten geht die CDU den Weg der Democrazia Cristiana.

    Ich fürchte allerdings, nur mit dem Rücktritt des Kanzlers ist es nicht getan, denn WER aus der Union sollte das Amt übernehmen ?

    Hendrik Wüst, der nicht einmal sein eigenes Kabinett, speziell seine für Solingen verantwortliche Integrationsversagern, im Griff hat ?

    Daniel Günther, der die Mauerschütz*/-/:/_/•/Innenpartei am liebsten links überholen würde ?

    Markus Söder, der in Bayern auf einem absteigenden Stern hockt ?

    Ich sehe niemanden.

    Und dann wäre da noch Anfang 2027 die Wahl der/ des Bundespräsidentenden.

    Karin Prien ? Im Ernst ?

    Juli Klöckner ?

    Oder doch lieber „Mutti“, „Sie kennen mich“, „Wir schaffen das“ ???

    Wir sollten darauf gefasst sein, daß das Licht am Ende des Tunnels auch ein entgegenkommender, wenn auch verspäteter ICE sein könnte …

      • Gerd Franken Antworten

        @Klaus Kelle

        „Ich habe meine Enttäuschung über Merz hier (und anderswo) zigfach zum Ausdruck gebracht,“

        Das hat H.K. genauso gemacht. Ich ebenfalls und noch einige mehr. Aber mal eine ernsthafte Frage: Wie kann man jemanden wählen, der den Bürgern verspricht, dass links vorbei ist, und dann vor der Wahl ankündigt mit der SPD ins Bett zu steigen? Ich möchte es gerne begreifen.

    • Tina.Hansen Antworten

      Julia Klöckner wäre einen Versuch wert. Aber auch dann wäre das Problem nicht gelöst, mit wem die Union regieren soll, wenn die AFD aus irgendwelchen Gründen, die ich immer wieder vergesse, nicht in Frage kommt und die SPD sich in Richtung 5-Prozent-Hürde absetzt.

      • Gerd Franken Antworten

        Es gibt ja nun ausserdem noch eine Petition Hape Kerkeling als Bundespräsident aufzustellen. Die Begründung: »Deutschland braucht an der Spitze keine Parteitaktik, sondern eine Persönlichkeit, die unser Land würdig repräsentiert und gesellschaftlichen Zusammenhalt stiftet.«

        Und wir wundern uns bitte nicht, warum uns keiner mehr Ernst nimmt.

        • H.K. Antworten

          Also, als Königin Beatrix könnte ich mir den/ die/ das neue Bällwüh-Bewohnende schon vorstellen.

          Hat sowas huldvoll Royales – am besten mit Schlämmer-Gebiß …

          Vielleicht wäre auch Udo Lindenberg oder Prinz Krumbiegel eine ausgezeichnete Wahl …

          Oder Jan Böhmermann ? Oder doch Günther Jauch ?

  3. H.K. Antworten

    Das Schlimme ist, daß selbst wohlmeinenden ( auch ehemaligen ) Unionswählern immer mehr – sagen wir: nicht als hellste Kerze auf der Torte zu bezeichnende CDU-Politiker präsentiert werden.

    Über den Vorsitzenden und nichts könnenden Kanzler haben wir hinreichend gesprochen.

    Über den Berliner Regierenden eigentlich auch, genauso wie über den Genossen Günther.

    Und nun ist der Thüringer Plagiator nicht nur seinen Doktortitel los, nun steht auch noch im Raum, daß er Gast-Beiträge per KI schreiben lässt, die nun gelöscht werden.

    WER bitte soll führende Unionspolitiker noch ernst nehmen ?

    Und da WUNDERN wir uns tatsächlich über Umfrageergebnisse wie derzeit ?

    • Tina.Hansen Antworten

      Erinnern Sie sich noch an den Salz oder Zucker-Spot aus Voigts letztem Wahlkampf? Zum Fremdschämen. Den Gastbeitrag hat die KI übrigens für die FAZ geschrieben, nicht für irgendein Provinz-Blättchen in Thüringen.

    • H.K. Antworten

      Schawan, Guttenberg und wer noch alles: Wegen Plagiatsvorwürfen zurückgetreten.

      Wieso tritt eigentlich der Thüringer Doktortitel- und Wahlverlierer nicht zurück ?

      • Tina.Hansen Antworten

        Das ist heute nicht mehr üblich.
        Ausserdem muss er Thüringen vor dem Faschismus bewahren, schon vergessen?

  4. Martin Ludwig Antworten

    Wenn F. Merz nicht bald die Kurve bekommt, werden wir in Deutschland Zustände wie aktuell in Belfast erleben.
    Ich für meinen Teil weiß jedoch nicht, ob wir nicht erst an diesen Punkt gelangen müssen, damit sich in diesem Land nochmal etwas ändert.

    Fakt ist und bleibt:
    Er ist die größte Enttäuschung aller Zeiten. Merkel war nie anders, aber Merz hat große Reden geschwungen und ist als Tiger gestartet. Gelandet ist er nichtmal als Bettvorleger.

  5. Harald Antworten

    Ich räume ein: Ein guter Politiker muss für mich weder besonders sympathisch sein noch sich volksnah geben. Friedrich Merz gehörte für mich schon immer zu den unsympathischsten Politikern im Land. Gerade deswegen setzte ich Hoffnungen in ihn. Jemand, der nicht danach strebt, Everbody’s Darling zu sein, ist eher bereit, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Und die braucht’s. Für uns alle. Und zwar dringend.

    Doch – da kam bisher viel zu wenig, außer, dass ich das Gefühl nicht loswerde, Merz will Klingbeils und Bas‘ Darling sein.

    Alternativen? Die sind rar.

    Söder? Eindeutig der bessere Kommunikator. Aber sein Kompass? Sehr abhängig von der aktuellen Windrichtung.

    Hendrik Wüst? Ich wüsste aktuell nicht, für was er wirklich steht. Er würde das Profil der Union noch weiter verwässern.

    Julia Klöckner? Schneid hat sie. Und Erfahrung. Könnte ein Versuch wert sein.

    Boris Rhein fiele mir noch ein. Führte ruhig eine schwarz-grüne und seit zweieinhalb Jahren eine schwarz-rote-Koalition. Er scheint seine kleineren Koalitionspartner im Griff zu haben.

    Ich räume ein: Ich habe Respekt vor der Jungen Union und seinem Bundesvorsitzenden Johannes Winkel. Klarer Kompass, zukunftsorientiert, die jüngere Generation im Blick und sich nicht zu schade, auf Konfrontationskurs mit der alternden Boomer-Generation zu gehen, die nur noch die eigenen Pfründe sichern will.

    Leider noch zu jung und zu unerfahren.

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