Fickt Euch? Andersrum wird ein Schuh daraus!
Nee, was sind die linksgrünen Rassisten in Berlin gerade aufgeregt…
Die Berliner „Volksbühne“ wurde einst gegründet, um der „Arbeiterklasse“ bezahlbaren Zugang zur Kultur zu bieten. In der DDR-Ära brüstete sich die sozialistische SED-Nomenklatura mit dem für damalige Verhältnisse avantgardistischen Theater. Und als der Schweizer Regisseur und Brecht-Schüler Benno Besson 1969 das Haus übernahm, war es sogar möglich, ein Stück weit den von oben verordneten starren Sozialistischen Realismus aufzubrechen. Plötzlich war ein Hauch von Leichtigkeit, Poesie und Maskenspiel im Theater am Rosa-Luxemburg-Platz 1 in Berlin-Mitte zu verspüren.
Und nach der Wende sorgte die „Volksbühne“ unter dem jungen Frank Castorf bundesweit für Aufsehen. Manche sagen, dass das Haus damals das bedeutendste und einflussreichste Theater Deutschlands gewesen ist.
Ja, gute alte Zeit …
Jetzt gerade sorgte die „Volksbühne“ wieder für bundesweites Aufsehen, allerdings nicht wegen künstlerischer Exzellenz, sondern wegen unverhohlenem Rassismus gegenüber weißhäutigen Berlinern.
Dazu muss man wissen, dass der jährliche Etat des Hauses etwa 28 Millionen Euro umfasst, von denen gut 24 Millionen durch die Zuschüsse des finanziell gebeutelten Landes Berlin getragen werden. Wenn Sie in Berlin leben, also von den immer weniger Werdenden, die in der deutschen Hauptstadt noch produktiv arbeiten und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten.
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Seit dem 7. August steht vor der „Volksbühne“ ein sogenannter „Pop-up-Pool“, ein 25 Meter langes und 1,30 Meter tiefes Freibad, „Volksbad“ genannt, in dem jeder schwimmen darf, ohne Eintritt zu bezahlen. Ich weiß nicht, ob das tatsächlich die Aufgabe eines Theaters ist, aber hey, der öffentlich-rechtliche Rundfunk promotet auch Open-Air-Konzerte und veranstaltet Reisen für seine schrumpfenden Zuhörer und Zuschauer. Warum also nicht?
Gestern sollte dieses „Volksbad“ sechs Stunden lang für sogenannte „schwarze Communitys“ reserviert werden, also für die Mitbürger und Gäste Berlins mit dunkler Hautfarbe.
Ich, zum Beispiel, hätte in der Zeit nicht zum Schwimmen dorthin gehen dürfen
Wobei ich gerne mal in einem Berliner Freibad schwimmen würde, ohne Angst haben zu müssen, von einem Mob mit Messern bedroht zu werden.
Um es kurz zu machen: Die Idee der „Volksbühne“ kam beim Berliner Publikum und bundesweit nicht gut an. Gar nicht gut an …
In den sozialen Netzwerken machten sich Tausende Bürger und Steuerzahler Luft über den unverhohlenen Rassismus eines linken Milieus, das fast ausschließlich von unseren Steuergeldern bezahlt wird und sich dann herausnimmt, Menschen mit heller Hautfarbe zu diskriminieren.
Menschen werden also anhand von Merkmalen wie Hautfarbe, Herkunft, Sprache oder Religion eingeordnet, einige dürfen danach, was andere nicht dürfen. Das wird man bei der „Volksbühne“ nicht gerne hören: Aber so machten es auch die Nationalsozialisten.
Aufgrund der Aufregung und Wut über den Rassismus von links wurde das dunkelhäutige Happening in Berlins Mitte kurzfristig abgesagt.
Man habe nicht für die Sicherheit der Teilnehmer garantieren können – womit der Ball direkt wieder „rechts“ lag und auch bei der bösen AfD.
„Mitarbeitende“ – Arbeit ist ein dehnbarer Begriff im modernen Deutschland – der „Volksbühne“ hängten jetzt ein großes Transparent mit der Aufschrift „Fickt Euch!“ vor der „Volksbühne“ auf – eine Art „Stinkefinger“ gegen AfD, CDU und freie konservative Medien.
Und ein Stinkefinger gegenüber all denen, die den Kulturmüll, der in der „Volksbühne“ produziert wird, mit ihren Steuergeldern finanzieren müssen.
Sollte Berlin irgendwann wieder mal eine nicht linke Regierung bekommen, dann bin ich sicher, dass diese Regierung der Aufforderung nachkommt und diese „Volksbühne“ fickt, indem sie ihr nämlich den Geldhahn final zudreht.
P. S. Bitte um Verständnis bei unseren zart besaiteten Lesern hier, die sich immer mal wieder über böse Worte beschweren! Das steht da wirklich auf dem Transparent, und ich wüsste nicht, wie ich darüber schreiben sollte, ohne das F-Wort zu erwähnen …


