“Guten Morgen, ich finde Oralverkehr gut und hätte gern eine Laugenbrezel!”

Der britische Turmspringer Tom Daley hat Gold gewonnen. Herzlichen Glückwunsch auch von hier aus!

Für die Leser, die es noch nicht bemerkt haben, in Japan finden gerade weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit die Olympischen Spiele statt.

Thomas P., ein Freund und Leser unseres Blogs, machte mich eben darauf aufmerksam, dass der Berliner “Tagesspiegel” in der Überschrift eines Artikels schreibt, Daley sei

“Unglaublich stolz, ein schwuler Mann und Olympiasieger zu sein.”

Das freut uns, schreibt P., fragt aber zurecht:

“Hätte es nicht gereicht, nur ‘unglaublich stolz’ auf seine sportliche Leistung zu sein?”

In der Tat, das ist eine berechtigte Frage. Was hat Daleys sexuelle Orientierung mit seiner sportlichen Leistung zu tun? Warum nerven uns in jüngster Zeit gerade Leistungssportler dauernd mit persönlichen Vorlieben, die uns nicht interessieren und die wir deshalb auch gar nicht wissen wollen?

Ich denke, Homosexuelle schaden Ihrem Anliegen in der breiten Öffentlichkeit eher durch die Penetranz, mit der Sie ihre Leben und Lieben vor sich hertragen. Und nein, ich bin nicht homophob, es ist mir einfach egal.

Ich gehe gleich mal in die Bäckerei und sag der Verkäuferin: “Guten Morgen, ich finde Oralverkehr gut und hätte gern zwei Mehrkorn und eine Laugenbrezel…” Mal schauen, was passiert….

Klartext gibt es auf Dauer nicht umsonst. Bitte unterstützen Sie meine Arbeit auf PAYPAL hier oder durch eine Überweisung auf unser Konto bei der Berliner Sparkasse DE18 1005 0000 6015 8528 18 !

 

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Dieser Artikel wurde 28 mal kommentiert

  1. Achim Koester Antworten

    Meine beiden besten Freunde sind ein schwules Männerpaar, sehr gebildete und angenehme Menschen, die im gesamten Freundeskreis hohes Ansehen und hohe Akzeptanz genießen. Wir sind übereinstimmend der Ansicht, dass die schrille Zurschaustellung am CSD dem Ansehen der Homosexuellen mehr schadet als nützt, und es eine dumme Unsitte ist, einen Menschen auf seine sexuellen Präferenzen zu reduzieren. Fazit: ohne das künstlich hochgepeitschte Tamtam wäre das Leben für diese Menschen normaler.

  2. Wolfgang Bensch Antworten

    Was dann passiert?
    Tja, wer weiss es … hängt wohl von der Schlagfertigkeit der Verkäuferin ab, denke ich mal.
    Vielleicht so:
    “Dann kann ich auf den Überzieher Verkaufstüte verzichten … Herr Kelle … und schon wieder etwas Positives für die Umweltbilanz …”
    😉

  3. HB Antworten

    Da haben Sie dann aber recht schnell me too am Hals und sind in den meisten “ethisch moralischen” Medien sofort gesperrt.
    Das dürfen nur Frauen und unsere “Gäste”, diejenigen, die sich in unseren Sozialsystemen wohlfühlen sollen. Da gehören fi..i, fi..i, Schlampe, Fotze etc. zum Basiseinmaleins. Analfi..en für das Kliman hab ich auf FFF-Demos auch schon gelesen. Das ist okay.

  4. GJ Antworten

    Es könnte passieren, daß die Verkäuferin die Laugenbrezzel ableckt, bevor sie sie eintütet.

    • Chris Friedrichs Antworten

      Dann würde ich die zurückgeben, denn ohne Salz mag ich die Brezen nun auch nicht.

  5. H.K. Antworten

    Man stelle sich vor, EIN Kunde ( NEIN, natürlich NICHT Herr Kelle …) kommt in den Bäckerladen und keine Verkäuferin ist zu sehen.

    Auf den zaghaften Ruf „Ähhh, HALLLOOO ?!“ tönt es aus der Backstube von der Verkäuferin „Moment noch ! Der Meister kommt gleich, und dann komme ich zu Ihnen !“

    Wie DIE Story wohl weitergeht ?

    • S v B Antworten

      “Der Meister kommt gleich, und dann komme ich zu Ihnen!” – Na, wenigstens noch “zu”, und nicht gleich “bei” oder “mit” Ihnen… Au. weia!

      Vom Kelleschen Artikel bis zum – wohl vorläufig – letzten Kommentar habe ich mich köstlich amüsiert. Eine Labsal in diesen sonderbaren Zeiten.

        • S v B Antworten

          Alle Achtung vor Ihrem poetischen Vermögen, lieber H.K.
          Selbst ein Wilhelm Busch würde vor Neid erblassen. So er denn noch lebte.
          😉

          • H.K.

            Dank, Dank, nochmals Dank !

            ( Daran habe ich auch seit Sonntag Abend geübt … ).

            (( Leider hat es sich mit Zweizeilern dann aber auch )).

  6. Ruth Antworten

    Ich kann dem Kommentar von Herrn Köster nur zustimmen.

    Es fällt zunehmend auf, dass das “schwul” sein plötzlich überall in den Medien thematisiert wird.
    Unlängst lief im TV irgendeine Rate-Show mit Promis, ein Team bildete Thomas Anders und Thomas Hermann. Bei jedem Song, bei jedem Künstler, überall drehte Herr Hermanns richtig auf, wenn er nur schwul sein irgendwie unterbringen oder kommentieren konnte. Es war schon richtig penetrant.

    Generell im TV, kaum eine Show mehr ohne nicht mindestens einen aus dieser Szene, sei es als Kandidat, Moderator und zusätzlich noch irgendeine Dragqueen oder anderer Paradiesvogel.

    Das lächerliche daran ist, dass Schwule doch behaupten, sie möchten “normal” behandelt werden, sie fordert Toleranz und Respekt. Sind es aber selbst, die sich ständig in den Vordergrund drängen, als wären sie der alleinige Nabel der Welt.

    Und ja ich stimme zu, es ist mir völlig egal, welche private sexuelle Vorlieben irgendein Sportler, TV-Sternchen, Künstler oder Politiker hat. Es ist Privatsache und sollte es auch bleiben.

    Oder hören wir künftig:
    ““Unglaublich stolz, ein hetero Mann und Olympiasieger zu sein.”

    Sensationell , oder?

    • H.K. Antworten

      Es wird gemunkelt, daß die Regierung demnächst eine Pflicht zur Homosexualität einführen will …

    • Hildegard Königs-Albrecht Dr. Antworten

      Die mächtige Lobby hinter der Schwulenszene hat sich schon lange der Medien bemächtigt.
      Es gibt inzwischen Vorgaben, daß die “bunte Vielfalt” der Gesellschaft, dazu gehört neben der sexuellen Ausrichtung auch die Hautfarbe, mehr ins Rampenlicht gestellt werden soll.
      Das gilt besonders für Fernsehen, Rundfunk und Filmemacher. Kein Krimi ohne Schwarzen, Schwulen oder Lesbe.
      Schriftsteller sind auch auf diesem Trip, weil nicht nur Sex sells sondern auch die Aufmerksamkeit der Medien erheblich größer ist, wenn von einem schwulen statt einem langweiligen heterosexuellen Paar die Rede ist.

  7. Chris Friedrichs Antworten

    Mich kotzt es allmählich irgendwie an, dass die meinen, es sei eine Leistung, schwul zu sein.
    Reicht es denen nicht, dass es nicht mehr strafbar ist?

    • H.K. Antworten

      „ Mich kotzt es allmählich irgendwie an, …“

      Vorsicht, Vorsicht !

      Daß da aber kein Kleckerchen auf die Regenbogenfahne oder womöglich die Federboa kommt !

      🌈 ☔️

  8. S v B Antworten

    Nun aber im Ernst. Vielleicht sollte man den ganzen Komplex einmal aus einem völlig anderen Blickwinkel heraus betrachten. Dabei muss allem voran die Frage gestellt werden, warum es bei einer relativ großen Zahl Homosexueller (und Andersgeschlechtlicher) überhaupt dieser kontinuierlichen, ostentativen Selbstdarstellung und Selbstvergewisserung bedarf. Wenn erst eine Antwort auf diese grundlegende Frage mithilfe sachlicher und seriöser psychologischer Erkenntnisse gefunden wurde, würde diese vielleicht (vermutlich?) zu völlig anderen Ansätzen in Diskussion und Bewertung des Phänomens führen. Die Homosexuellen, die ich kenne (teils nahe Familienangehörige) haben mit CSD und dergleichen so gar nichts im Sinn. Leben sie doch ebenso “stinknormal und spießig” durch ihre Tage wie ihre “langweiligen heterosexuellen Geschlechtsgenossen” von nebenan. (oder gar im selben Hausstand).

    • H.K. Antworten

      Es soll bitte JEDER nach seiner persönlichen Façon glücklich werden.
      ( Ich spare mit hier den Genderstotterquark ).

      Das Einzige, wo bei mir jedes, wirklich jedes Verständnis fehlt, ist, wenn da einer meint, er müßte sich an Kindern verwollustieren.

      Das gilt insbesondere für solche Fälle wie diesen Wiederholungstäter, der unverständlicherweise polizeibekannt, vorbestraft und trotzdem in der Lage war, ein 11-jähriges Mädchen in Krefeld zu verfolgen, zu „greifen“ und im Aufzug zu mißbrauchen.

      Oder die schwere Vergewaltigung einer ( immerhin ) 18-Jährigen durch drei Asylbewerber in Leer, wo der Untersuchungsrichter „keine Fluchtgefahr“ bei den 18-, 20- und 21-jährigen „jungen Männern“ aus Syrien und dem Irak sieht, weil die wohl 2015 nach Deutschland gekommen sind und bei ihren Familien wohnen.

      • HB Antworten

        Ja, das verstehe ich auch nicht. Ich habe mittlerweile jeden Respekt und jedes Vertrauen in unsere Ordnungsmächte Justiz und Polizei samt angeschlossenen Behörden verloren. Hart angefasst werden nur noch die Blonden, Blauäugigen. Da kann man im Sinne der Regierung nichts falsch machen. Und Opferschutz heisst jetzt halt Täterschutz.
        Was die wohl in ihrer letzten Stunde erleben? Vermutlich nichts. Sie waren ja die Guten!

        • GJ Antworten

          Ordnungsmächte…? Gehöre ich ja dem Namen nach dazu. Ich sollte mich also schämen? Aber: Ich fühle mich nicht mehr zugehörig, fremd, deplatziert, ausrangiert, im falschen Film. Meine Werte sind wohl rechts. Da geht eine rot-grüne Führungsebene her und vergewaltigt nebenbei die Sprache, die Organisationsbenennung. Aus Ausländerbehörde (= Gesetzestext!) wird Amt für Migration… für Aufenthalt… So fängt es an und so geht es schleichend weiter. Politisch gewollte irreguläre Migration, politisch gewollte Abschiebeverhinderung und nicht mehr zählbare strafrechtliche Einzelfälle. Mich hat das krank gemacht. Und es wird schlimmer und schlimmer. Eine mächtige neue Welle aus Afghanistan macht sich auf den Weg, erhebliche Fluchtgefahr. Ich bin auch auf der Flucht, nach innen.

          • HB

            Das glaub ich Ihnen gern, liebe GJ, wie in diesen Behörden auf den Mitarbeitern herumgetrampelt wird, dass es den Führungsspitzen eine wahre Freude sein kann. Das läuft ja alles unter Verschwiegenheitspflicht und kommt nicht ans Licht. Mir reicht es schon, wenn ich sehe, wie mit unseren Soldaten, auch den Elitesoldaten umgegangen wird!
            Ein schöner Spruch von Erdogan: “Wieviel Soldaten habt Ihr in Eurer Bundeswehr? Ich habe 5 Mio Soldaten in Deutschland!”

      • Alexander Droste Antworten

        Ich wohne auch mit einem festen Wohnsitz und ohne Fluchtgefahr. Darf ich dann auch so ein junges Ding vergewaltigen?

        Wo wir ja bei sportlichen Leistungen sind: Ich bin so stolz, dass ich es mit dem Fahrrad bis zum Bäcker geschafft habe – und wieder zurück, obwohl ich nicht schwul bin. Dem Bäcker habe ich dann gesagt: “Sie haben da einen schönen Laib. Ich meine den da. Geben Sie es mir von hinten.” Etwas verunsichert zeigte er mir alles, was er hatte und schob dabei noch sein Tuch zur Seite. “Ja, ja, so ist es gut.” “Zweieurovierzig macht das dann.” Billige Nummer, aber das Brot war gut.

        Übrigens, da war ja gerade dieser CSD, wo es ja im Gegensatz zu anderen Aufmärschen kein Problem ist, wenn die Leute so freizügig dicht bei dicht ohne Mund- und Nasendeckel rumtanzen. Die Polizei hat da keinerlei Hygienesicherheitsmaßnahmen durchgesetzt etwa mit Wasserwerfern oder so. Das könnte Methode haben bei dieser ungeheuer gefährlichen Pandemie. So wird man vielleicht diese Schwulen und Lesben und wer da noch so rum tanzt, schneller los.

      • Achim Koester Antworten

        Lieber H.K.,
        danke für Ihr gelungenes Wortspiel, wenn ein Richter bei einem “Flüchtling” keine Fluchtgefahr sieht, ist dieses Paradoxon wohl nur von Volljuristen (-pfosten) zu verstehen.

        • H.K. Antworten

          Lieber Herr Koester,

          da ich vermeiden möchte, unseren schönen neuen alten englischen Esstisch dadurch zu verschönern, daß ich bei derlei Meldungen ringsherum in die Tischkante beiße, versuche ich es – gelegentlich zur eigenen Zufriedenheit – mit einem gewissen Sarkasmus.

          Mitunter hilft Ironie, ab und zu auch Malapropismus – anders ist „das beste Deutschland, das wir jemals hatten“ im „Land, in dem wir gut und gerne leben“ kaum zu ertragen.

  9. GJ Antworten

    Religion und Sexualität ist Privatsache, solange nicht Kinder oder -auch das gibt es – Tiere dabei zu Schaden kommen. Ich möchte keine sexuelle Präsentationen in der Öffentlichkeit oder Übergriffigkeiten in den Schulen sehen. Die Taten exibitionistischer Machart nehmen eklatant zu, Vergewaltigungen, Begrabschungen, Beleidigungen auf sexueller Basis. Wenn afghanische oder somalische oder oder Asylsuchende die CSD- Bilder und deren freizügiges Gehüpfe sehen, drehen Sie vollends durch. Haftverschonung in Leer muß für das Opfer schlimm sein. Hoffentlich wird sie gut betreut und beschützt. Als Vater/Mutter würde ich durchdrehen. Und zum bunten Berlin: Aus meiner Region fand sich ein Regenbogenflaggenfreund in der Charite wieder mit Gesichtsplatte. Das wird immer übler.

    • HB Antworten

      Ganz ehrlich? Durchdrehen würde ich vielleicht nicht. Aber vielleicht eiskalt Inkasso Moskau konsultieren!

  10. H.K. Antworten

    Was muß ein vor Hormonen strotzender „junger Mann“, der aus Syrien, Afghanistan, Irak, Somalia oder ähnlich orientierten Gesellschaften nach Deutschland kommt, denken, wenn er mitbekommt, daß selbst auf dem durch Staat und unsere Steuern finanzierten Kirchentag „Vulvenmalen“ auf dem ( öffentlichen !! ) Programm steht ?

    Wer da nicht auf die Idee des „Freibeutertums“ kommt, kann nur unter Realitätszweifel leiden.

    Ich will das weiß Gott nicht beschönigen. Aber eine gewisse Verantwortung trägt diese Gesellschaft schon.

    „Dekadenz“ fällt mir dazu nur ein.

  11. Werner Meier Antworten

    Wohin die Politisierung der Privatsphäre und insbesondere der Sexualität führen kann, zeigten die grausamen marxistischen “Gesellschaftsexperimente” des österreichischen “Aktionskünstlers” Otto Mühl mit seiner Kommune v.a. in den 70er und 80er Jahren, in der die bürgerliche Kleinfamilie und selbst Partnerschaften als das Feindbild schlechthin hingestellt wurden. https://www.kath.net/news/7114

  12. Wolfgang Andreas Antworten

    Danke! Ich bin jetzt durch euch alle ein ganzes Stück klüger geworden. Ich möchte ebenfalls mit Busch antworten:

    Liebe, sagt man schön und richtig,
    Ist ein Ding was äußerst wichtig.
    Doch, man ist in solchen Sachen,
    Auch gespannt was andre machen!

    Nochmal Danke!

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